sportlich


ToDo-Liste zur richtigen Vorbereitung auf ein fußballerisches Sommermärchen:

    - Salätchen für’s Vorglüh-Barbecue zaubern
    - Trikot und Flagge aufbügeln
    - Bier kalt stellen (soweit nicht bereits geschehen!)
    - Gesicht in schwarz-rot-gold bemalen
    - Beileidsbekundungen auf Spanisch ‘raussuchen
    (”Lo siento!” und “No es triste!” und “También debe ser perdedores!”)
    - Den Wecker für morgen früh schon jetzt stellen!

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via Frau F. (bald Frau H.) aus dem IRL ;)

Ob’s wohl heute - genau wie gestern als Schwedenfan - besser ist, den Abend ohne Fernseher zu verbringen und so eine Blamage einfach nicht sehen zu müssen?

Ich mag Fußball. Vor allem deswegen, weil es zu einem Deutschen einfach dazu gehört. Genau wie die Weißwurst-Senf-Brezn-Bier-Kombi zu den Einwohnern von Bayern.

Jeder mag Fußball, jeder kuckt Fußball und wenn’s alle zwei Jahre international wird, dann nimmt man auch die Frau mit zum Fußball kucken. Aktuell wird sogar im Radio diskutiert, wie politisch unkorrekt der Begriff “Public Viewing” eigentlich ist. Und bei uns in der Firma ist es wieder Zeit für’s Ergebnisse-Tippen… (Gibt’s Außenseiter, auf die man achten muss??)

Und weil Fußball-EM nicht einfach nur eine sportliche Zusammenkunft sondern ein Ereignis ist, muss auch auf Sistaweb Anteil genommen werden. Zum Beispiel mit

- Simon for Live-Blogging: Wie zur WM wünsche ich mir so ein toll kommentiertes Spiel. Vielleicht gewinnen wir das ja dann genauso, wie das vor zwei Jahren!

- A-Heldin & Rube for international comments: Ja, wenn die beiden auf ihrer Insel überhaupt einen öffentlichen Fernseher zu sehen bekommen, wo die Fußball-EM übertragen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass den Engländern das Zuschauen so viel Spaß macht… hähähähä ;)

- E-Heldin im EM-Alltag: Jetzt muss ich erstmal diese grandiosen Fußmatten bestellen, mir eine überdimensionale Deutschland- und Schweden-Flagge besorgen und schon kann ich mir schwarz/rot/gold auf’s Gesicht malen und auf der Neusser Fanmeile mitgröhlen.

I believe I can fly… I believe I can touch the Asphalt… think about it every night and day… spread my Arme and fly to the Dornenhecke…

Bei Tempo 30 auf dem Rädchen nicht genügend konzentriert. Zum Glück im hohen Bogen nach rechts (und nicht auf die vielbefahrene Straße) geflogen und zum Glück in der Dornenhecke (und nicht zwei Meter weiter an einem Betonpfosten) gelandet, nachdem ich ein paar Meter Asphalt geküsst habe.

Jetzt weiß ich, wie mies sich Frau Ohoven junior nach der missglückten Lippenaufspritzgeschichte gefühlt haben muss… Und bevor ihr fragen müsst: dem Rädchen gehts gut. Meine Blessuren sind dank Arnika, Aloevera und div. Sportsalben auf dem Weg der Besserung und die Tetanus-Spritze hab ich mir auch schon abgeholt.

Knapp ein Jahr nach der Wiedereröffnung des renovierten Südbads in Neuss stellte sich das Bad erstmals dem sonnigen Pfingsansturm. Wo nun alle Hand in Hand arbeiten und die offenen Mängel behoben wurde, gibt’s jetzt eine aktualisiertes Testergebnis.

Preis: (hat sich leider nicht geändert) Tagesticket 7,00 €, 2 Stundenticket 4,00 €

Schwimmmöglichkeiten: Das auffahrbare Glasdach über dem Freizeitbecken (25m) und einem Kinderplantschbereich ist ein echter Knaller! Somit verteilen sich die vielen Sommer-Besucher auf das Außen-Sportbecken und den innergelegenen Freizeitbereich. Dass das Südbad in Neuss momentan das einzig Outdoortaugliche ist, merkt man an dem übermäßigen Andrang, der sich natürlich auch auf den Liegewiesen tummelt.

Wellness- und Spaßfaktor: Noch immer für Spaßig befunden ist die Wasserrutsche mit Zeitmessung und Tagesrekord-Anzeige, die kleine Wettkämpfe unter Freunden zum Event machen! Außerdem gibt es im Freizeitbereich besagtes Klettergerüst, wo man ein bisschen Superheld spielen kann und später ermüdet ins Wasser plumst. Im Außenbereich kann man sich in wohltemparierten Becken von allen Seiten mit Massegedüsen berieseln und bespritzen lassen. Die Kleinsten kommen in zwei hübschen bunten Kinderbecken auf ihre Kosten. Außerdem einmalig in Neuss: Der 10m hohe Sprungturm im Außenbereich zum Arschbomben-Training.

Verpflegung: Hier hat sich am meisten getan! Es gibt zwei Gastrobereiche, wo von A wie Apfelsaftschorle bis Z wie ziemlich leckere Pommes alles für den kleinen Hunger zwischendurch käuflich zu erwerben ist.

Mängel: Leider hat sich am Preis nichts geändert. Daher: Das gefühlte Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt für einige Stunden Aufenthalt keinesfalls. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter hat sich stark gebessert, wobei das Südbad sicher noch immer keinen Service-Oskar verdient hätte.
Schade ist auch, dass es noch immer keine Handtuch-Halter in den Duschen gibt.

Fazit: Ohne Alternativen hat man’s in Neuss nicht leicht. Doch nach den Anlaufschwierigkeiten hat sich das Südbad als hübsches Erlebnisbad entwickelt, dessen Besuch sich lohnt. (Die Hoffnung auf Preiskorrekturen haben wir jetzt mal aufgegeben…)

Gerade erfolgreich angemeldet für den Bensberger Frauenlauf!

Nicht nur, dass ich jetzt wieder gezielte Trainingspläne für den 10km Lauf bekomme, nein, im Startgeld von schlappen 8 Öcken sind sogar 2 Stunden Wellness und “eine langstielige Rose” inbegriffen! Genau die richtige Mischung aus sportlicher Ertüchtigung und verdienter Tiefen-Entspannung an einem lauen Sommerabend.

Hier präsentiert Jürgen Krempin ausführlich das Lauf-ABC. Da hab ich doch schon wieder so einiges gelernt…

Und hier ein bisschen Kraulkunde:

Heute ist Ostermontag, 8h. In drei Stunden startet mein Startblock der 60km Rund um Köln Strecke. Vor meinem Fenster tanzen dicke Schneeflocken. Die Dächer rundherum sind von einem dicken Weiß überzogen. Mein Rädchen steht frisch poliert in meiner warmen Wohnung bereit; jedes Ritzel vom Heimbach-Dreck befreit und die Kette mit frischem Fett verwöhnt. Ich habe einen Wäschekorb dicker Funktionsklamotten vor mir ausgekippt. Im Radio sagen Sie, das Rennen findet trotz Temperaturen unter fünf Grad statt. Im RuK-Forum treffen Optimisten und die, die es bis zu ihrem morgendlichen Blick aus dem Fenster noch waren, aufeinander. Wild diskutierend, ob man die blödste Steigung beim Schloss Bensberg mit dem Kopfsteinpflaster unter den Umständen überhaupt bezwingen kann…

Soll ich oder soll ich nicht? Angsthase oder Kämpfernatur? Zu Ostern würde ja eher der Hase passen; zu mir der Kämpfer!

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Update 8h26:

Info von der Strecke: Es hat Glatteis, darüber liegt dicker Schnee, die Atemluft ist klirrend kalt, in der Vorhersage sprechen sie von bösen Stürzen und schlimmen Unfällen…

Das war’s dann wohl… Der Kämpfer in mir ist erfroren… Adios Rund um Köln… Weinend hoppel ich zurück ins Bett…

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Update 10h44:

Jedermannrennen wurden nun offiziell vom Veranstalter abgesagt!

Weil es meine erste richtig lange Ausfahrt war, sollen die 120km auch hier dokumentiert werden.

Mit dem Rennrad ging’s also eines schönen Urlaubstages morgens um zehn auf die Strecke, die so einige Tücken und Quälereien für mich parat hatte. Aber mit meiner erfahrenen Kollegin, die mit Motivationsüberschüttung und selbstgebackenen Müsliriegeln nicht von meiner Seite wich, war das einfach nur ein tolles Erlebnis!

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Die 20km zurück hat der Bikemap-Editor leider irgendwo geschluckt…
(more…)

Nach der Radtour vom Wochenende hatte ich plötzlich kein Gefühl mehr an der gesamten Innenseite meines Zeigefingers. Er war komplett taub und wie eingeschlafen und ich meinte, nur noch einen halben Finger zu haben.

Anscheinend nichts Ungewöhnliches, wie mich meine Suche durch’s Web lehrte. Denn all diese Arten, wie man sich beim Festhalten und Abstützen am Lenker verschiedenste Nerven in der Hand klemmen kann, haben sogar Namen. Da gäbe es das Loge-de-Guyon Syndrom oder auch das Supinatorsyndrom und da wäre noch das Karpaltunnensyntrom.

Was auch immer es war, seit heute Vormittag ist aus der 100%igen Gefühllosigkeit nur noch eine leichte Taubheit geworden und ich glaube, nicht mehr zu einem Arzt gehen zu müssen. Jetzt gibts beim Radeln halt immer ne Runde Fingergymnastik zur Präventation. Rennradfahren ist schon ein komischer Sport… ;)

Durchhalten lohnt sich! 1,2kg waren am Samstag auf der Waage runter und somit sind die beiden letzten enttäuschenden Depriwochen schon vergessen.

Das sportliche Durchstarten stand auf dem Wochenendprogramm und dazu gehörte die sonntägliche Ausfahrt auf der 60km Strecke von Rund um Köln. Traumhaftes Wetter und diese schöne hügelige Landschaft im frühlingshaften Erwachen machten die Anstrengungen zu einer tollen Herausforderung mit einer belohnenden Aussicht auf das kölsche Rheintal. Auch wenn ich noch an den Bergen abkacke teilweise sogar absteigen musste, bin ich stolz auf die Leistung heute. Immerhin sind jetzt noch sechs Wochen, in denen jetzt das Bergtraining auf dem Programm steht! Lasst die Beine brennen! ;)

flossi

Der Termin für den Zülpicher Triathlon steht fest. Dieses Jahr gibt’s den Sportspaß am 16. und 17. August! Der Termin ist großartig, findet doch ein Wochenende später das traditionelle Neusser Bürgerschützenfest statt!

helfer

Und im Gegensatz zum letzten Jahr werd ich nicht nur am Ziel die Verpflegungsmutti mit den T-Shirts spielen, sondern hab mich praktisch schon für den Light angemeldet!

Dank der milden Wetterlage in unseren nordrheinwestfälischen Gefilden hab ich grade entdeckt, dass die ersten RTFs schon in ein paar Wochen losgehen.

Außerdem bin ich auf eine tolle Fahrradtourenkartenseite von Radlern für Radler gestoßen (via). Da werde ich wohl in den nächsten Tagen meine bisherigen Touren auch nachpflegen.

Nein, in diesem Jahr hab ich keinen einzigen guten Vorsatz! Wirklich nicht!

Aber ganz viele andere Menschen haben wohl gute Vorsätze, wie ich der Parkplatzsituation vor dem Fitnessstudio gestern Abend entnehmen konnte. Und auch im Inneren waren statt der üblichen zwei im Studio gelangweilt herumstehenden Trainer ganze acht (!) Sportanimateure völlig gestresst damit beschäftigt, offensichtlich übergewichtigen zum Jahresbeginn motivierten Menschen Ausdauer- und Krafttrainingsgeräte näher zu bringen. Das hatte dann zur Folge, dass man nicht nur keinen Parkplatz fand sondern auch Wartezeiten im Cardiobereich auf sich nehmen musste…

Ich selbst bereite mich momentan für die 60km Strecke bei Rund um Köln vor. Und weil das Training bei nasskaltem Wetter auf dem Rennrad überhaupt keinen Spaß macht, wird die Ausdauer eben im Trockenen trainiert, bis es dann an den Wochenenden zum Straßenfahren mit meiner Triathleten-Kollegin geht.

Der gute Vorsatz: Ja, bis dahin muss ich mein Bauchfett noch ordentlich reduzieren, sonst lässt sich’s so schlecht im Untergurt den Berg hinab fliegen. Und, ja, ich mach’s wieder auf die bewährte Weightwatcher-Art und Weise. Und, ja, auch ein paar Gschichtln aus den Hausfrauen-Treffen bekommt ihr hier in den nächsten Wochen um die Ohren gehauen ;)

“War ein goldener Schuß”, erzählte sie neulich begeistert am Telefon.
“In der Hochzeitsnacht, gleich auf’s erste Mal. Und ich bin die erste, die’s erfahren hat! Super, oder?”

Bis ich begriff, daß sie - ernsthaft - dieses Wort nicht in diesem Zusammenhang verwendete, sondern von werdenden Eltern sprach, dauerte es, ehrlich gesagt, ein bißchen.

Ja ist denn dieser Begriff heutzutage auch außerhalb des verlinkten Bereichs verwendbar?

Hach, die Jugend heute ;)

Preis: 3,50 €

Schwimmmöglichkeiten: Das Sportbecken mit 50 mal 21 Meter ist groß genug, um seine Bahnen zu ziehen. Da das Stadtbad aber nicht nur Sport- sondern auch Wellenbad ist, muss man sich halbstündig auf den 5minütigen Wellengang einstellen (mit zelebriertem Wasser raus- und wieder reinpumpen). Für die Kleinen gibt’s ein Plantschbecken mit kleiner Rutsche.

Wellness- und Spaßfaktor: Wer auf Wellen steht, kommt in dem großen Becken voll auf seine Kosten. Außerdem gibt es zur Entspannung ein Suhlbecken (34 Grad Wassertemparatur) und einen weiterne Pool mit kleinem “Wasserfall” und Sprudelspaß. Für die Sportler steht ein Fitnessraum zur Verfügung, den man für 3,00 € Aufschlag mitnutzen kann. Der Sitz-/Liegebereich geht entlang des Panormafensters und manchmal kommt man sich dabei vor, wie im Schaufenster, vor dem die Spanner lungern…
Positiv aufgefallen: Das Personal ist freundlich, hilfsbereit und aufgeschlossen!

Verpflegung: Vom Badebereich aus geht’s zu einer räumlich abgetrennten Bar mit üblichen Snacks, Getränken und Eis zu normalen Preisen.

Mängel: Vor ein paar Jahren gab es noch Anti-Fußpilz-Duschen. Die waren heute nicht mehr auffindbar. Die Duschen und Umkleiden sind zweckmäßig ausgestattet, aber veraltet und leider schlecht gepflegt (Hygiene?).

Fazit: Das Neusser Stadtbad ist keinstenfalls modern, aber funktional. Wer regelmäßig früh morgens oder abends einfach nur seine Bahnen in zentraler Neusser Lage ziehen möchte (bevor die Wellenzeiten losgehen), kann das hier ganz gut. Dass der günstige Preis nicht das angenehmste Publikum anzieht, sollte hier vielleicht am Rande erwähnt werden, doch auch das trifft man weder früh morgens noch spät abends…

Beim Lesen von Boudiccas Blog - Alle Achtung: Boudicca, humorige Mutter dreier Jungs, die als Ingenieurin in der Raumfahrtindustrie arbeitet! - kam ich über das hier.

Seid doch bitte so nett und schreibt in die Kommentare, was Ihr da seht. Auch diejenigen von Euch, die niemals vorher kommentiert haben: Ihr könnt gerne eine Emailadresse erfinden, reinschreiben, was auch immer Euch beliebt… das ist mir nicht so wichtig.

Aber was ich gerne wissen würde, ist: Was seht Ihr?

Im erweiterten Beitrag dann mehr dazu, was sich mir da über den Weg gespindelt hat. (more…)

Mein Sturkopf, trotz dicker Erkältung am morgigen Wettkampf teilzunehmen, wurde dank dieses Artikels und stundenlanger Gesundheitsvorträge meiner Kollegin zerschlagen. Somit bin ich dann eben Rand-Supporterin für die 100km-Absolventen.

Kann sich jemand meine Enttäuschung vorstellen?

Am Wochenende war es endlich soweit: Mein Rennrad Flossi und ich gingen erstmals bei einer RTF (Radtourenfahrt) an den Start.

Die 74km mit Start in Düsseldorf sollten ja eigentlich ein Klacks sein, dachte ich und stellte mich bei schönstem Sonnenschein in die Anmeldeschlange. Ahnungslos wie ich war, lauschte ich den anderen Radlern und wurde hellhörig, als da jemand vom Neandertal sprach. Etwas eingeschüchtert und vernünftiger meldete ich mich dann statt für die 74km nur für 43km an. Ein netter Sportartikelvertreiber pumpte Flossis Räder noch mal so richtig auf und los gings mit bester Laune auf die super augeschilderte Tour.

Doch schon an der ersten Hebung stimmte irgendwas nicht. Flossis Schaltung zickte rum und die niedrigen Gänge gingen einfach nicht rein. Als dann die Kette absprang, war die erste Zwangspause angesagt, bei der ich prompt meine Trinkflasche mit dem Iso-Getränk am steilen Berghang verlor. Aber schlechtes Material sollte meiner Motivation keinen Abbruch tun und so quälte ich mich mit den höchsten Gängen die Berge eher stehend als rundlaufend nach oben (Ich kann auch immer noch nur drücken, weil ich noch keine Schuh-Investition getätigt habe…).

Die Belohnung folgte bei der Abfahrt, wo ich mit brachialen 50km/h und dem Näschen ganz nah am Asphalt runter bretterte!!! Dass im Tal nach einer scharfen Rechtskurve der nächste langgezogene Berg folgen sollte, naja, das war halt nicht nett. Nett waren dagegen die Helfer an der Halbzeit-Verpflegungsstation, die eine restliche entspanntere Tour ankündigten und so lief Teil 2 auch wirklich viel viel besser.

Am Ende zeigte mein Tacho eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 24km/h, Flossis ging’s – abgesehen von der doofen Schaltung – ganz gut und die Krämpfe in meinen Waden haben mittlerweile auch nachgelassen ;) Ich freu mich auf den nächsten RTF!

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Coole Sache: Meine Anmeldung beim “Cup der WestLB” am Tag der deutschen Einheit ist doch noch durchgegangen! Leute, mein erstes Radrennen!! :-)

Meine Schwimmmutti hat’s gestern intensivst probiert: “E-Heldin, konzentrier’ dich auf die Ellbogen - immer schön hoch nehmen! Der Beinschlag wird mit der Hüfte unterstützt! Niemals Wasser in den Mund bekommen! Nochmal 100 Meter - und los!”

Und dann stand sie kichernd neben mir im Wasser während mir das kühle Nass über’s aufgehitzte Gesicht lief: “Man sieht richtig, wie du denkst und zitterst! Aber keine Sorge, Laufen lernt man ja auch nicht an einem Tag!”

Zum Ausgleich durfte ich dann den 5kg Ring auf 4m Tiefe bringen (”Stell dir vor, du bist ein U-Boot!”), mich mal wieder am 25m-Streckentauchen versuchen (”Wenn du denkst, du musst Luft holen, dann schluckst du einfach dreimal.”) und entspannende Brustschwimm-Bahnen ziehen.

Danach hatte ich schrubbelige Hände und Ohrenschmerzen ;)

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