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hab gestern meine liebsten verköstigt und weil alle so begeistert waren, hier das rezept “fischauflauf mit nudeln und brokkoli” für 8 personen:

auflauf

Zutaten:
1200 g Rotbarschfilet TK (geht natürlich auch frisch!)
Salz und Pfeffer
2 Zitrone(n), den Saft
900 g Brokkoli, TK
500 g Bandnudeln, breite
4 EL Butter oder Margarine
2 EL Mehl
600 ml Milch (bisschen weniger Milch und dafür Weißwein nehmen!)
200 ml Sahne
600 ml Gemüsebrühe
3 EL Currypulver

Zubereitung:
Rotbarschfilet mit Zitronensaft beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen, etwas antauen lassen und in 3-4 cm große Würfel schneiden. Brokkoli auftauen lassen und in Stücke schneiden. Nudeln in Salzwasser bissfest garen.
1 El. Butter erhitzen und das Mehl darin anschwitzen. Mit Milch, Sahne und Brühe ablöschen und 15 min. einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und dem Currypulver abschmecken. Nudeln, Fisch und Brokkoli gleichmäßig in eine gefettete Auflaufform schichten und die Soße darüber gießen. Restliche Butter in Flöckchen darauf verteilen und die Form mit Alufolie bedecken.
Bei 200°C Umluft ca. 30 min. überbacken.
In den letzen 5 min. die Folie abnehmen und den Auflauf bräunen lassen.

via chefkoch

Hätt’ ich sie heut’ erwartet, hätt’ ich Kuchen gemacht…

Rocher-Torte

150g Margarine
150g Zucker
4 Eier
200g Haselnüsse
1 TL Backpulver
2 Päckchen Ferrero Rocher (32 Stück)
600ml Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker

Margarine geschmeidig rühren, Eier und Zucker dazugeben, weiterhin rühren, bis sich der Zucker halbwegs aufgelöst hat. Dann Haselnüsse und Backpulver unterrühren und den Teig in eine gefettete Springform geben. Bei 175°C 25-30 Minuten backen.

Den abgekühlten Kuchen auf eine Kuchenplatte geben und einen Tortenring herumlegen. Alle Rocher-Kugeln bis auf acht Stück mit einer Gabel zerdrücken, 400g mit Sahnefestiger steif geschlagene Sahne dazugeben und diese Masse auf den Kuchen streichen. 30 Minuten kühl stellen. 200g Sahne steif schlagen, Vanillezucker dazugeben und damit Torte verzieren. Rocher-Kugeln halbieren und auf der Torte verteilen. Mit Schokoraspel verzieren.

Könnte ich zur Zeit ständig essen… mmh… sooo lecker…

Mit Couscous gefüllte Zucchini

2 große Zucchini
1 Tasse Couscous
1 Zwiebel
2 Tomaten
1 Dose Tomaten, in Stückchen
etwas Kräuter der Provence
etwas Salz
etwas Brühe
100 g Käse, gerieben (Emmentaler)

Zucchini der Länge nach halbieren und etwas Fruchtfleisch mit einem kleinen Löffel herausholen. Zucchini in eine Auflaufform setzen. Fruchtfleisch klein würfeln.

Zwiebel fein würfeln und in heißem Öl andünsten. Couscous dazugeben und etwas andünsten, dann mit den Tomatenstückchen aus der Dose ablöschen. Leicht köcheln lassen. In der Zwischenzeit Tomaten in kleine Stücke schneiden (nach Belieben: davor häuten). Unter die Couscousmasse geben. Jetzt die Masse so lange köcheln lassen, bis sie etwas dicker wird, dass man die Zucchini damit füllen kann. Nach Belieben abschmecken. Zucchini füllen, darüber noch etwas geriebenen Käse streuen und für ca. 30 Min. bei 180 Grad, Umluft in den Ofen geben.

Im chefkoch.de-Forum, wo ich das Rezept her habe, wird zu den Zucchini noch eine Tomatensoße sowie Kartoffeln oder Reis empfohlen. Für zwei ist das Rezept aber in dieser Menge vollkommen ausreichend; bei mir bleibt meist noch etwas von der Füllung übrig, die wir dann als Beilage essen. Und einen knackigen Feldsalat mit Paprika, Tomaten, Körnern und Balsamico-Dressing.

Sonntag ist bei uns großer Frühstückstag. Weil wir noch einen Haufen grits und Erdnußbutter haben und der Mensch nicht nur von biscuits dazu leben kann, hab ich mich heute an Rosinenscones aus dem usa-kulinarisch.de-Forum versucht. Eine schnelle Alternative zu aus Hefeteig gemachten Rosinenbrötchen.

Raisin Scones

250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
Prise Zimt und Muskatnuß
1/2 TL Salz
75 g Butter
75 g Rosinen
2 EL Zucker
150 ml Buttermilch

Während der Ofen auf 200 Grad vorheizt, alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und mit der Butter zusammenhacken. Dann Buttermilch unterrühren, den Teig aus der Schüssel nehmen und kneten, bis er schön geschmeidig wird. Schließlich Rosinen darunterkneten. Dann eine Teig-Platte von zwei bis drei Zentimetern ausrollen und mit einem Glas Scones ausstechen. Auf ein mit Papier belegtes Backblech geben, mit Buttermilch bestreichen und 12 - 15 Minuten goldbraun backen.

Dazu gab’s dann noch Rührei und cheese grits - fertig ein Frühstück, das, wenn man bei dem Wetter sowieso nur zuhause sitzt, den ganzen Tag hält.

Heute Nachmittag hatte ich beschlossen, mal wieder nach den seit Dezember in den Tiefen unseres Kühlschranks vor sich hinkühlenden Cranberries zu sehen. Wir hatten sie damals gekauft, um Cranberry-Popcorn-Ketten für unseren Weihnachtsbaum zu machen. Da wir jedoch weniger gebraucht hatten als angenommen, kam der Rest der knallroten Beeren in den Kühlschrank. Wo sie seitdem stehen. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, die ungewohnten, recht sauren Früchtchen zu verarbeiten, stieß ich bei chefkoch.de auf ein tolles Muffin-Rezept, dessen Ergebnis einfach fabelhaft war. Und ein Grund, es hier zu posten.

Cranberry-Apfel-Walnuß-Muffins

    2 Äpfel, geschält und klein gewürfelt
    100g Cranberries, gehackt
    100g Karotten, geraspelt
    100g Walnüsse, gehackt
    350g Mehl
    1 EL Backpulver
    1/2 TL Natron
    1/2 TL Salz
    2 TL Zimt
    2 Eier
    200g Zucker
    100ml Öl

Alle Zutaten zusammenrühren und in eine mit Backförmchen ausgelegte Muffinform geben. Bei 180°C 20-25 Minuten backen. Ergibt laut chefkoch.de-Rezept 18 Stück.

Weil mein Teig ein bißchen zäh war, hatte ich nach dem Füllen eines Muffinblechs keine Lust mehr, ein weiteres zu verwenden. So wurden es bei mir zwölf Muffins. Den restlichen Teig habe ich in eine kleine Kastenform gegeben und ca. 35-40 Minuten bei derselben Temperatur gebacken. Das Ergebnis: ein fruchtig-saftiger Wochenendkuchen, der mit Puderzucker bestäubt oder Schokoladenglasur bestrichen im Nu verspeist werden wird…

Ich hatte übrigens kein Öl mehr und deshalb die gleiche Menge Butter zerlassen. Statt 200g Zucker habe ich 100g braunen und 100g weißen verwendet. Natron kann man, finde ich, auch weglassen, ein Eßlöffel Backpulver reicht vollkommen aus.

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