psycho rants


Erschlagen. Matt. Hilflos.
Momente treffen eiskalt.

Eingestehen. Ruhe. Durchatmen.
Nebliger Dunst schwindet.

Ertasten. Öffnen. Aufblicken.
Licht strahlt wärmend.

Hier buddelt sie, hier wühlt sie, hier tut sie und dort auch. Überall und nirgendwo und dann doch wieder nebenan. Und hier noch und da noch und irgendwie ständig. Ruhelos oder rastlos oder unruhig oder unstet oder alles zusammen?

Und kommt dann ihresgleichen und gibt ihr die Hand, springt sie schnell wieder auf das Hamsterrad, weil sie das kennt und sich damit ihres unsichtbaren Leides so sicher sein kann. Weil es schon immer so war und immer so sein wird und weil sie weiß, dass niemals jemand kommt und ihr Leid erkennt.

Und kommt dann ihresgleichen und reicht ihr einen Tee, nippt sie daran und springt davon, zielsicher zurück, wo man sie kurz vorher noch mühselig und aufreibend eingefangen hat. Denn hier ist es so, wie sie es erwartet und ganz sicher wird sie da, wo nichts ist, auch nicht enttäuscht.

Und kommen dann ganz viele ihresgleichen, dann lullt sie sich ein in das Alleinsein und ist blind, ob der Fülle des Beistands, und ist taub, ob der großzügigen Ohren, und ist schwach, ob des starken Willens, den ihresgleichen für einen kleinen Schritt nach vorn bereithalten.

An welche Stelle genau muss man das Schild Richtung Glück ins Hamsterrad hängen, damit auch sie ihm folgen kann?

bei dem selbiger kein so gutes ende nimmt, glaub ich, obwohl er jurist ist. und ich bin irgendwie mit reinverwickelt. und seine familie auch. und irgendwas mit weltrettungs-szenario. und autobahn.

oder nimmt er schon ein gutes ende, aber seine umgebung nicht? so wie in akte x: wenn plötzlich alle personen verschwinden und die häuser, stallungen und stadel gespenstisch leer stehen?

wie grausam, wie tragisch. und ich steh selbst nach einer tasse kaffee immer noch unter schock.

lieber buchstaben in bewegung haltender, geht’s dir gut, ja?

(mann, wie seltsam. wie seltsam das ist, wenn sich dichtung, wahrheit, realität und virtualität vermischen. obwohl bloggen, wie es, schätze ich jetzt mal, die meisten meiner leser und mitblogger tun, überhaupt nichts mit virtualität im sinne von abkapselung, vereinsam etc. blabla zu tun hat.

und die sache mit dem träumen: ich bin fest davon überzeugt, daß jeder traum mit einem ereignis des tages- oder nachtgeschehens korreliert. nur hier will mir absolut keine verbindung zwischen dem blogger und inhalt des traumes kommen.

wie neulich auch der traum von einem mitschüler aus der ersten klasse. der heute in münchen mehrere it-firmen leitet. keine ahnung, wie plötzlich der name präsent wurde, so daß er gleich in einem traum verarbeitet sein mußte.

sowas nimmt wunder. und kann mich mitunter einen ganzen tag beschäftigen.)

Früher dachte ich immer, Angst haben nur Menschen ohne Selbstbewusstsein und Typen, die voller Verunsicherung durch’s Leben huschen. Und ich meine damit nicht die Angst, die man hat, wenn man dem Tod ins Auge schaut, während man schlimme Achterbahnen fährt oder sich Sorgen vor ärztlichen Diagnosen macht.

Ich meine diese Alltagsangst, die man spürt, weil einem plötzlich die Luft weg bleibt, das Herz rast, man Sternchen sieht und die Beine unter’m Körper wegknicken. Hyperventilieren heißt das dann oder Kreislaufkollaps. Das wird einem jedenfalls immer gesagt und man denkt dann an schlechte Luft, heißes Klima, whatever. Dass der Auslöser dabei aber Angst sein könnte, hätte ich bei mir selbst nie gedacht!

So landete ich bei einem Diskobesuch mal im Krankenhaus, weil ich in der Menschenmasse das Bewusstsein verloren hatte. Während des Grönemeyer-Konzerts musste mein Freund mich halb aus dem Besucherstrom schleppen und reißen, weil ich mich weder auf den Beinen halten noch bewegen konnte. Auf Konzerte gehe ich seit diesen Erfahrungen nur noch mit Pässen, die auch für Publikumsbefreite Zonen gelten. Mir unbekannte Großraumdiskotheken, deren Fluchtmöglichkeiten und Notausgänge ich nicht kenne, meide ich komplett. Und seit meiner Flucht nach dem 2-Sekunden-Besuch vom Esprit-Lagerverkauf, von dem ich blaue Flecken und keine Poloshirts mit nach Hause brachte, habe ich selbst vor dem Shoppen in den großen Malls oder eben einfach Samstags ordentlich Respekt!

Ich bin kein kuschendes Mädchen, dass sich mit scheuem Blick vor dem Leben versteckt. Umso außergewöhnlicher für mich die Erkenntnis, ein Angsthase zu sein.

Sollte man, wenn man fett ist, nicht lieber in eine Weight-Watcher-Gruppe oder so als eine Obesity-Gruppe gehen? Mein Mann verdient genügend, ich muß nicht arbeiten gehen, hat sie mir bei unserem letzten, zufälligen Treffen ins Gesicht geschnauft.

Was genau ihr Problem ist, säufze ich hier schummrig am Rechner, mir denkend, wie verschiedentlich sich doch Menschen - trotz einst der gleichen Interessen, LKs und Hauptstudiumfächer - entwickeln können.

… und dann finden diese Treffen in einer Kneipe statt! Ausgerechnet in der, in der es die besten Kässpatzen Augsburgs gibt!

Was geht in so einem Obesity-Support-Group-Groupie-Kopf vor? Wenn ich wollte, könnt’ ich mir ja so ein Kässpatzerl bestellen. Aber ich tu’s nicht! Meine Stärke!

???

(Und wie der Sex bei denen aussehen mag? Ach, ich wag’ ja gar nicht mehr nachzudenken geschweige denn zu schreiben…)

(Und mit Sex kann man ja übrigens auch abnehmen. Hab’ ich ausprobiert bei Oprah Winfrey gelesen.)

Wenn man allein über etwas zu urteilen im Begriff ist, was zwei angeht. Bei Badezimmerlampen in der gemeinsamen Wohnung genauso, wie bei einer unguten Mischung von Gefühlen.

UPDATE:

Wißt Ihr, es ist auch mein derzeitiger Tagesablauf, den ich jetzt schon seit vier Wochen aufrecht erhalten muß… der so unmotivierende Wirkung auf alles hat:

8.30h aufstehen + frühstück
9h lernen
12h päuschen
13h lernen
14h lernen
15h lernen
16h päuschen
17h lernen
18h lernen
19h lernen
20h päuschen
21h lernen
22h lernen
23h lernen
24h lernen
1h ins bett gehen

Achja? Achja!

Und ja: nur noch eine Woche!! :-D

*ähem*

Leute, was für ein unglaublich cooler Oktober ist das denn? In 2 Monaten und 13 Tagen ist Weihnachten, und wir haben noch 20 Grad, gehen im T-Shirt joggen und Schwitzen beim Treppensteigen! Es ist so warm, nicht einmal die Blätter wollen abfallen! Es regnet nicht, es nebelt nicht, es stürmt nur ganz selten! Unglaublich!

Ja, meine Güte… die Zeilen, die ich jetzt schreiben möchte, passen thematisch eigentlich ganz gut zu E-Heldin letztem Eintrag… Und während ich die letzten acht Stunden Revue passieren lasse, sechs davon zum ersten Mal nach ca. 14 Jahren auf dem Oktoberfest verbracht, mit alten, lieben Freunden und deren neuen Arbeitskollegen und Freunden, versuche ich mich gerade zu entscheiden, ob ich “Der Schakal” oder “Staatsfeind Nr. 1″ angucke, dem Lieblingsmann ab und zu über die verschwitzte Stirn wischend, während er auf dem Sofa schnurchelt…

Also gut… worüber ich eigtl. ein paar Worte verlieren wollte, ist die Situation, in der man seinen ganzen Freundeskreis umkrempeln und unter Umständen verlieren muß. Ein knapperer Eintrage heute Abend hätte auch lauten können “Warum bezieht sich der Ex eigentlich immer noch auf mich, wenn er sich in meiner Gesellschaft befindet - warum kann er sich nicht selbst, sondern nur in Beziehung zu mir vorstellen?”. So nämlich heute geschehen, auf dem Oktoberfest zu München, auf dem ich eine alte Freundin mit einem alten Freund und ihrem neuen Freund wiedergetroffen habe, nach vier oder fünf Jahren.

Während an sich seit ein paar Woche klar war, wer alles zur Wiedervereinigung kommen würde, war der Ex heute überraschend auch da. So überraschend, daß sich ein Freund sogar dafür entschuldigt hat - was mich eben zu einem Haufen Gedanken gebracht hat. Nämlich u.a.: Warum entschuldigt er sich denn dafür?

Würde ich meinem Maß-Pegel entsprechend weiterschreiben, könnte ich unter 32.000 Zeichen gar nicht aufhören. Aber ich versuche mein Bestes und möchte Euch eigtl. auch die Frage stellen: Wie war oder ist das eigtl bei Euch? Wenn Ihr einen neuen Freund oder eine neue Freundin hattet; inwieweit hat Euer Freundeskreis sich aufgelöst, inwieweit hat er supportend oder negierend reagiert? Hat er sich aufgelöst? Inwieweit wart Ihr und Euer / Eure Ex viel weiter, als Euer alter, gemeinsamer Freundeskreis, die immer noch Probleme haben oder hatten, “normal” mit Euch zu reden, wenn Ihr zufällig wo zusammengetroffen seid?

Achja. Ich frag’ mich halt, ob es nur mir so geht: daß der alte Freundeskreis dem aktuellen Stand gewaltig hinterherhinkt; er sich sehr fraglich verhält; und Ihr am liebsten umziehen und keinen K0ntakt mehr zu ihm haben wollt. Denn bei mir ist es u.a. so, daß der alte Freundeskreis rein beruflich mit dem Ex zu tun hat. Und weil der’s günstig und gutmütig macht, ist er ein gern gesehener Projektpartner. Und sonst nichts. Außer die Freundin hat keinen Bock zum Weggehen.

Aber ja. Vielleicht würde ich nach einem Liter Wasser ganz andere Dinge hier zu Blog bringen…

Und nachdem die A-Heldin vorgelegt hat, lege ich gleich mal nach.

Bei Natascha Krampusch ließ sich der schleimige Voyeurismus, dem sich nicht nur die BILD-Zeitung, sondern auch der Rest der deutschsprachigen Medien angeschlossen hatte, ja noch als “Recht der Öffentlichkeit” verleugnen:

“Sie sind sich, so schreiben Sie, bewußt, daß wir Ihnen eine „gewisse Neugier“ entgegenbringen, und versichern uns gleichzeitig, daß Sie „keinerlei Fragen über intime oder persönliche Details beantworten“ werden. Sie warnen uns vor der Überschreitung „voyeuristischer Grenzen“.
Wir können diese Wünsche gut verstehen. Sie haben mit Sicherheit Respekt und Rücksicht in besonderem Maße verdient. Und die meisten von uns würden persönlich nichts lieber tun, als Sie in Ruhe zu lassen. Aber…”

(Offener Brief von Harald Staun an Natascha Krampusch, FAZ 3.9.06)

Ich war ja schon damals erstaunt, welche Untiefen in der deutschen Presselandschaft sich da auftun. Hier ging es nie um “Rücksicht im besonderen Maße” - Natascha Krampusch war ein Medienereignis, folglich auszuschlachten. Aber, es geht durchaus noch ekelhafter:

Diese Frau hat einen Namen. Er ist nicht “ungarische Natascha”.

Diese Frau hat eine Geschichte. Sie ist nicht die Geschichte der Natascha Krampusch.

Diese Frau hat ein Recht auf Privatsphäre.

Und noch mehr als das, hat sie ein Recht auf Respekt.

Ja, Prüfungen: Am nächsten Freitag werde ich vier Stunden lang Fragen zu Themen entweder der Sozialpsychologie, der Umweltpsychologie oder Streß & Burnout beantworten. Während mir alles außer Umweltpsychologie liegt (was als Themebereich nie in meinem Studium angeboten wurde, jetzt aber plötzlich in der Prüfung), liegt mir heute Abend hier in der Wohnung gar nichts.

Hatte irgend jemand zufällig schon richtig vermutet, ich sei aggressiv? Ohne das jetzt lang mit der mir gestern angeeigneten Aggressions-Frustrations-Theorie, die zu Diskriminierung etc. blabla Rasissmus führen kann, will ich hier nur mal festhalten: ich hasse meine Nachbarn.

Meine Nachbarn sind das dämlichste Kellnervölkchen, das ich kenne. Vorder- und Hinterbühne und so, deshalb der Begriff. Zwar so tun, als ob alles happy go lucky wär’, aber in Wahrheit sind sie die größten Spießer, die man sich vorstellen kann. Habe ich die Geschichte vom Nachbarschaftsgrillen erzählt, bei dem einzig wir neuen Mieter kommuniziert haben? Versucht, Interesse zu zeigen? Und der Rest hat sich entweder dem Wasserkopf zugewandt, der einen Teller nach dem anderen zerdepperte, in seiner eineinhalbjährigen Überheblichkeit, oder hat plump geantwortet - aber niemals nicht interagiert, nachgefragt, kommentiert. Sowas lahmarschiges hab ich schon länger nicht mehr erlebt, alter Schwede! Und ich war so weit, daß es mir peinlich war, mein zweites Bier aufzumachen!

Und dann kommunizieren die ja bevorzugt über Zettel im Haus. “Ein Hinweis, der uns allen dient”, “Die Fenster im Treppenhaus und in der Wohnung, wenn man weggeht, zumachen” oder “Die neuen Putzregeln sind jetzt auch offiziell, mit freundlichen Grüßen”. Wäääh!

Vorhin also dann geht mein Aggressionspegel wieder mal richtig schön hoch, als ich lernenderweise plötzlich ein dumpfes Getue von der Decke höre… und es hört halt überhaupt nicht auf… und ich habe das Pärchen über uns im Kopf, acht Jahre verheiratet, aber erst so um die 30, höchstens 35… Sowas verdruckstes wie die - ewig hab ich das nicht mehr gesehen… Da stehst z.B. am Balkon und glotzt den blauen Heiterhimmel an… und dann kriegst Du zufällig mit, wie die von oben ihren Kopf über ihre Brüstung strecken und - ach Du Schreck!! - sehen, wie Du sie ansiehst! Aber nein, nicht, daß die freundlich gegrüßt hätten oder so… Die haben mit starrem, erschrockenen Gesicht ihren Kopf wieder weggezogen und überhaupt nicht auf Dein Grinsen und “Hallo” reagiert…

Ja, also warum ich jetzt hier blogge statt zu lernen: Die zwei müssen das miserabelste Sexleben haben, das man sich vorstellen kann. Ja, es geht hier ständig um Superlative im Kontext von “vorstellen”, aber hey, warum nicht diesen Gedanken als Begründung dafür hernehmen, daß sonntags um halbzehn das dumpfe Getue nicht von einem gescheiten Pärchengetue herkommt, sondern von - und jetzt setzt Eure Kaffeetasse erst ab - sondern von Dieter Thomas Heck mit seiner Sendung mit der goldenen Stimmgabel!

Hatte ich erwähnt, daß die so um die 30 sind? Kinderlos? Sie ‘ne fette Kuh und er pseudo-schüchterner Doktorand? (Aber das sind die schlimmsten: tun so, als ob - und daheim lassen sie die Sau raus… gell?)

Also, die sitzen da oben und schauen sich die Verleihung der Goldenen Stimmgabel an!!!! In einer Lautstärke, daß man glauben könnte, sie hätten einen ganzen Bezirk von Altenheimen eingeladen!

Vorurteile und vorurteilsvolles Handeln… Stereotypen… Stigmata… Liebe Leute, das ist alles ganz einfach… wenn man nur mal gescheit hinschaut in seinen Alltag… Und so schlimm, sagen dann einige, sind die doch gar nicht! Schließlich helfen sie dabei, die komplexe Umwelt auf das zu reduzieren, was man versteht, was man verarbeiten kann…

Stereotyp “Spießer”, konstruiert aus den paar Begegnungen, die wir bisher mit den beiden hatten, heute Abend bestätigt durch das viel zu laut laufende Fernsehprogramm… HARCHSCHNARCH…

… und auf der anderen Seite waren da dann ja noch so Sachen wie Übertragung und Projektion… Stichwort Sozialisation in autoritärem Elternhaus… absolute Unterwerfung um der Unterwerfung willen, um dem Gerechtwerden von sozialen Normen zu entsprechen… blablabla…

Na, das ist doch mal ein Eintrag, was? Ihr versteht schon, daß ich damit nicht hausieren gehen würde beim nächsten Arbeitgeber?

Damit übrigens auch nicht, mit einer Übersicht über The Use of Vulgar Terminology four-letter words, swear words, cuss words and the Alternative Euphemisms.

Ich bin mir ziemlich sicher, daß Sistaweb schon ein paar Leser hat, die sich für das Baby von Tom Cruise und Katie Holmes interessieren. Im Vanity Fair Magazine sind jetzt zum ersten Mal Photos des im April geborenen Aliens veröffentlicht worden. Und hier geht’s zur Bildergalerie einer fleißigen Klatschreporterin, die die Seiten des Magazins eingescannt zu haben scheint.

Aber wem sieht die kleine Suri ähnlich? Agent Bedhead und Perez machen sich da so ihre Gedanken… und hier… und hier … und vor allem hier.

Ich wollte eigentlich nie ausplaudern, daß Amerikaner echt gut massieren können (Wikipedia: Massage)… been there, done that. Aber dann sehe ich heute, daß Amerikaner damit bisweilen hausieren gehen… auf global-politischer Ebene!

Deutschlands auflagenstärkste Zeitung berichtet gestern:


(click to enlarge)

Wenn die nur die Hoheit im Gesten-Deuten besäßen! Dann würde ich, dem abschließenden Auszug eines Testberichts Glauben schenkend, frohgemut in die Zukunft blicken! So ein bißchen Entspannung hat noch keinem geschadet, nö!

In welcher Zeitung erfährt man die neusten News als erstes. Die Bildzeitung weiß heute schon was die Regierung in fünf Jahren vor [sic]. Sie weiß heute schon wer sich nächstes Jahr von wem trennt. Die Bild kennt die Neueinkäufe der Bayern für die nächsten acht Jahre. Wenn sie könnte würde sie als erstes mit dem Toten sprechen.

(A tip o’ th’ Sistaweb fedora to Herman)

Agent Bedhead mit einem Posting, das zu E-Heldins Püppchen-Posting paßt. Die Links: zum Schießen. Buchstäblich.

It is possible to spend too much time reliving your past mistakes. At AmericanInventorSpot, somebody has not only listed the 10 Types of Women You Need to Avoid; he’s also collected dolls to illustrate each type. According to the text, this hobby has done little to endear the guy to his wife. (…)


Pics shamelessly stolen from here. Thanks, Sir!

Wenn jemand so freundlich wäre, mir das zu erklären? Bitte unbedeutende Worte benutzen…

Das hätte ich ja nicht gedacht, dass die beiden mal in meiner Mailbox landen. Und dann auch noch direkt nebeneinander.

kann mir mal bitte jemand folgenden traum letzter nacht deuten:

ich sitze im stadion und sehe irgendein wm-spiel. die stimmung in der masse ist überwältigend. mein kollege sitzt neben mir, zeigt mir seinen gänsehaut-überzogenen arm und strahlt mich begeistert an. später sitzen wir händchen haltend da und knutschen.

war ich gestern vielleicht auch schon auf fußball-entzug???

Ach Du lieber Himmel! Heutzutage kann man auf alles Wetten abschließen, oder?

Schon aus Gründen der Vermeidung von sich selbst erfüllenden Prophezeiungen hab ich hier bei den letzten 15 Ehepaaren happily ever after angeklickt… Ich mein: stellt Euch mal vor, Ihr veröffentlicht auf dieser Webseite im Stile von Hot or Not ein Bild und ein paar Informationen von Euch, checkt regelmäßig Eure Statistiken und findet heraus, daß Euch die meisten Leute nur 2,6 Jahre Ehe prophezeien, bevor es an Eure Scheidung geht! Wie dumm ist das denn?

Das wird ein posting on demand für Olgy, wie mich grad vorhin die E-Heldin noch beschwor. Schreib das auf, A-Heldin, die haben sich krumm und bucklig gelacht, als ich ihnen Deine Beobachtungen und Schlußfolgerungen erzählt habe, war ihre Begründung.

Ich sag nur Dreadlocks. Und Colours. In Passau.
Tiefe bayerische Provinz. Mit haschluftgeschwängerter Reggaeatmosphäre.
Und der Jahrtausende alte Drang, in der Nacht zum Samstag ein Mädel für die jungmännliche Bude zu erobern.

Wenigstens für eine Nacht.

Aber mehr dazu dann morgen :-)

Wie sich das liest…:

Camillas Tochter unter der Haube

Die Mutter musste lange warten, ehe sie ihren Traumprinzen vor den Traualtar führen konnte. Ein Jahr nach Camilla Parker Bowles gab nun auch ihre 27-jährige Tochter Laura einem Mann das Ja-Wort. (…)

Einem Mann? Na sowas… wie enttäuschend… Hätten Camilla und ihre Tochter ernsthaft keinem Mann das Ja-Wort geben sollen?

Also echt jetzt.

Wie wäre es denn gewesen mit ihrem langjährigen Freund, lieber Schreiberling? (Obwohl das nicht so sensationell klingt, ja. Ich weiß.)

Oh, was wünsch’ ich dem Mädel, das diese Anzeige auf der lokalen Internetjobvermittlungsseite veröffentlicht hat, viele ehrliche Anrufer…

Minjob als Haushalt

Minjob hallt’s aus dem Haushalt,
dem Haus, halt.
Halt!, hau’s Haus mi’m Job,
hau’s halt, Haushalt!
Haust’s Min auf Hausgaben?
Aufhausgaben, Minjob!

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