bei dem selbiger kein so gutes ende nimmt, glaub ich, obwohl er jurist ist. und ich bin irgendwie mit reinverwickelt. und seine familie auch. und irgendwas mit weltrettungs-szenario. und autobahn.
oder nimmt er schon ein gutes ende, aber seine umgebung nicht? so wie in akte x: wenn plötzlich alle personen verschwinden und die häuser, stallungen und stadel gespenstisch leer stehen?
wie grausam, wie tragisch. und ich steh selbst nach einer tasse kaffee immer noch unter schock.
lieber buchstaben in bewegung haltender, geht’s dir gut, ja?
(mann, wie seltsam. wie seltsam das ist, wenn sich dichtung, wahrheit, realität und virtualität vermischen. obwohl bloggen, wie es, schätze ich jetzt mal, die meisten meiner leser und mitblogger tun, überhaupt nichts mit virtualität im sinne von abkapselung, vereinsam etc. blabla zu tun hat.
und die sache mit dem träumen: ich bin fest davon überzeugt, daß jeder traum mit einem ereignis des tages- oder nachtgeschehens korreliert. nur hier will mir absolut keine verbindung zwischen dem blogger und inhalt des traumes kommen.
wie neulich auch der traum von einem mitschüler aus der ersten klasse. der heute in münchen mehrere it-firmen leitet. keine ahnung, wie plötzlich der name präsent wurde, so daß er gleich in einem traum verarbeitet sein mußte.
sowas nimmt wunder. und kann mich mitunter einen ganzen tag beschäftigen.)