abschlußarbeit


In meinem Leben hab ich ja hier und da schonmal Schluss gemacht. Eigentlich war ich so gut wie immer diejenige, die Schluss gemacht hat. Beruflich, freundschaftlich, partnerschaftlich: Wenn man es einfach nicht mehr erträgt, das Gefühl von Einsamkeit oder Unverständnis zu erdulden, spätestens dann war es immer Zeit, das klärende Gespräch zu suchen.

Und auch hier ist es irgendwie vorbei. Es gab mal eine richtig gute Zeit auf Sistaweb. Doch die ist gefühlte 500 Jahre her.

Ich fühl mich nicht mehr gut und somit ist es nun nur noch an A-Heldin Stellung zu beziehen, um unser kleines Baby für immer sterben zu lassen. Ob es als Blogger-Singles an anderer Stelle weitergeht wird die Zeit zeigen.

Adieu, macht’s gut und danke für die tolle gemeinsame Zeit!

Die großartige A-Heldin hat um 14h ihre letzte Prüfung!!!

Update ca. 14h48:
Sie ist fertig! Danke für’s Daumen drücken - war wohl ziemlich erfolgreich…

… und drei Minuten: dann werde ich in 30 einer mündlichen Prüfung zugedachten Minuten das Hauptfach endgültig als namensgebend für meinen Magister-Titel abschließen… Eine sehr wunderliche Vorstellung… v.a. wenn man bedenkt, wie frei ich in den letzten Jahren in der Wahl meiner diesbezüglichen Seminare sein konnte.

Beispiel Goethe, Beispiel Schiller: von keinem der beiden Herren habe ich jemals mehr als die schon aus dem Deutsch-LK bekannten Dinge bestenfalls wiederholt.

Gestern prestigehalber jedoch wiedergelernt:
Goethe * 1749 Franfurt, t 1832 Weimar
Schiller * 1759 Marbach, t 1805 Weimar

… aber irgendwie lassen sich einige Gewohnheiten aus der Zeit in der Online-Redaktion nicht mehr abschütteln. Wie beispielsweise zeitökonomisches Arbeiten.

(Hier handelt es sich zwar tatsächlich um ein “Halbe”-Glas, aber nein, werte Leser, der in unseren Landen munter konsumierte Gerstensaft - und das niemals nicht aus den im mittleren Deutschland gebräuchlichen Sempftgläsern! - steht nicht immer auf Platz eins unserer Prioritätenliste.)

Wie es halt immer so geht

Saxndi!! Flattert mir heute ein Brief ins Haus, nach dem ich die gem. § 3 Magisterprüfungsordnung geforderten Zulassungsvoraussetzungen für die Magisterabschlußprüfung nicht erfüllt hätte! Kreidebleich mit stockendem Atem ein Anruf beim Prüfungsamt, was dies denn bedeute. Fünf Papierkruschtler später: Ja, also zunächst fehlt da ja mal ein Hauptseminarschein… und dann… ja also… da fehlt dann noch die Bestätigung, daß Sie die Magisterarbeit bestanden haben… Bejus on a bicycle… hab ich mir gedacht… das kann doch wohl nicht wahr sein! Und überhöre dann fast, was es weiter aus der Telefonmuschel mauscht: Also warten’s mal… eine Bestätigung ist schon da, daß Sie die Arbeit bestanden haben… von der Zweitkorrektorin… aber die andere? Wer ist denn da Ihr Betreuer gewesen? Wie? Achjaaa… der Herr E***… meine Güte… der ist heute ja eigentlich hier und hätte auch vorbeischauen sollen…

Puuh… Und eigentlich: Aaargh! Wie typisch! Hatte ich schon erwähnt, welche Probleme ich von Anfang an mit diesem Betreuer of mine hatte, der daselbst im nahen Europäischen Ausland doziert und kein einziges Mal betreuend tätig geworden ist? Die Fahrten für Prüfungen an seine alte Uni haßt - und es trotzdem noch macht?

Ich muß jetzt jedenfalls nur noch den schon abgegeben geglaubten Schein nachliefern. Und der E*** seinen Arsch hochkriegen und endlich ein erstes Statement zur Arbeit abgeben.

Wißt’s was: Wenn des ganze Gschieß rum ist, lade ich jeden auf ein Bierchen ein, der mir jetzt mein aufgeregt-nervöses Gemüt streichelt… So wie damals der Schnobi-Bruder bei Marble Madness, eines meiner bis heute favorisierten Lieblingsspiele am Amiga 500. Wo er mir den flattrigen Bauch massiert hat, damit ich die Endrunde schaffe.

Was funktioniert hat - und ich heute dem Pathos und der Erinnerung an alte Zeiten halber als den Geheimtip an Euch und Eure Lieben herausgeben möchte: Massiert’s Euch halt ein bisserl öfter die Schultern, den Nacken, den Bauch. Dann klappt’s mit dem Entspanntsein und den Endrunden auch.

Ahem.

nur ganz kurz:

- wtc war schön. bericht mit lustigen fotos usw. kommt noch. versprochen!
- a-heldin hat ihre magisterarbeit nach einer langen, langen nacht abgeschlossen!
- e-heldin hatte nichts mit dem barmann!
- rube, a-heldin und meiner einer sind ziemlich urlaubsreif und werden ab morgen früh eine woche lang offline erholung suchen. bis dahin hoffen wir darauf, dass unsere gastblogger mann quadrat und simon schön auf unseren kleinen blog aufpassen ;-)

macht’s gut! bis dann!
und tschö mit ö

Schade, dass mir dieser Artikel nicht schon früher untergekommen ist. Mathew Stibbe, Journalist aus Amerika, schreibt über How to concentrate on writing:

“1. Switch off email. I don’t start Outlook (or if I do, I disable all the notifications that tell me I have new mail).
2. Isolate myself. I use Bose noise-canceling headphones but don’t plug them into anything. The silence really is golden. (…)
4. Stop with the blog already. When I’m pressed for time, distractions like blogging and hoovering become very compelling. Knowing this makes it easier to resist. (…)
10. Change location. Sometimes, if I’m really struggling to get started, taking a laptop or my notebook to a cafe and scribbling out something there - a fresh new location - is a good way to jolt-start an assignment.”

Für´s nächste Mal dann.

Wenn die Schwester auf Besuch ist, kann es lustig sein, sich zwei Stunden hinzulegen, um dann um drei Uhr morgens zum Weiterschreiben wieder aufzustehen: Die Schwester macht die Nacht zum Tag und lenkt mich ab, vom Schirmquadrat, auf dem ich nicht mehr schreiben mag.

Protokoll eines Augenblicks.

“Hey, und dann steht der Typ halt an der Bar mit mir und labert mich zu, was der Club doch für ein tolles Konzept hat und wie sehr es ihm hier gefällt und daß er eine große Zukunft hat, der Club”, sagt die E-Heldin vorhin um viertelnachfünf AM zu mir, “riech mal” und zieht ihr Club-Ausgeh-Top über den Nabel hoch an meine Nase, “das ist Zimttequila!”

Alle wären da gewesen, alle alten Bekannten, die sie über den Club kennt, von früher noch, “irgendwie ist das immer so, wenn ich hier auf Besuch bin, cool, oder?” fügt sie grinsend hinzu. “Jedenfalls hört der halt überhaupt nicht auf zu reden, und Du mußt Dir vorstellen, daß halt alle da waren, verstehst Du, ALLE! Und der Chef war auch da, an der Bar grinsend” hört sie nicht auf zu reden über den Lehramtsanwärter, “aus Niederbayern war der und irgendwie voll süß. Weißt Du, so Haare bis hier” sagt sie und hält ihre Hände auf Mundhöhe an ihr durchzechtes Gesicht. Und ich grinse und ziehe meine Augenbrauen hoch und sie plappert “Nein, also ich hab mich heute echt zurückgehalten, nee, Du, mit Alkohol, nö-hö, ich hab nix getrunken.”

Sie kennt den Club schon von Anfang an, das ist die Location, in der ihr Bruder seine ersten Gehversuche als DJ gemacht hat “und das hab ich halt auch versucht, dem Typen irgendwie beizubringen, also daß er mir nicht erzählen muß, wie toll der Club ist, schonend, weil irgendwie… .” Ansonsten hätte sie sich mit ihm wieder für Herbst verabredet, da, in dem Club, “und eigentlich wollte ich jetzt gar nicht duschen, A-Heldin, ich wollte nur ein paar frische Sachen holen und dann mal sehen, was mit dem Bartender noch geht frühstücken gehen.” Schwupps verschwindet sie im Gästezimmer, greift sich ein neues Top und ward verschlungen vom Taxi der Nacht, das die ganze Zeit über vor dem Haus gewartet hatte.

Liebe WCA-Attendees, wißt Ihr was? Das mit dem Treffen heute Abend, um 18 Uhr vor dem Kirchweih-Festzelt - also Ihr werdet gar keine Probleme haben, uns zu erkennen: Wir werden die zwei Mädels mit den Bergwerken unter den Augen sein, Augenringe so tief und dunkel wie Salzminengruben. Vom Feiern durch die Nacht die eine, vom Schreiben durch die Nacht die andere.

Seit einer Woche futter’ ich, was das Zeug hält. Ob Käsestangen, Erdnüsse oder Krisp-Schokolade - gut ist, was mein Hirn auf Trab hält und damit meine Schreiberei begünstigt. Daß es da tatsächlich einen Zusammenhang gibt, scheint nicht verborgen geblieben zu sein.

Er: Und, wie sieht’s aus? Ich würde mir jetzt dann eine Falafel holen gehen - magst Du auch eine?
Ich: Ach Du… Mann… eigtl. schon gerne… aber schau meinen dicken Bauch an! Seitdem ich an der Arbeit sitze, vollbringt er Höchstleistungen, was seinen Umfang angeht!
Er: Ja, schon. Aber schau den Progress Deiner Arbeit an. Darum geht’s!

Kann mir jemand ab nächster Woche eine gute Diät empfehlen?

Eben im Posteingang. Von einer Außenperspektive, die’s auf den Punkt bringt.

Ist eigentlich schon lustig, deine mag-arbeit. Du kannst was schreiben, weil’s leute gibt, die schreiben können, weil’s einfach ist zu schreiben[Bezug auf Weblogs und die damit verbundene vereinfachte Möglichkeit der Publikation, Anm. A-Heldin].

Sitz’ ich also permanent vor dem Rechner, schon die ganze Fußball-WM lang (nicht), jetzt, wo es so richtig schön Sommer ist. Anstatt am Badesee zu liegen, versuche ich, wissenschaftlich korrekt eine qualitative Inhaltsanalyse von Blogpostings zu erstellen, die beweisen soll, daß Weblogs das traditionelle Tagebuch- und autobiographische Schreiben unterwandert und verändert haben. Schön und gut.

Nun laß ich mir das mit dem Sommer aber trotzdem nicht nehmen, wie indifferent wär’ ich denn, und sitz’ also heute den ganzen Tag schon im leinenverarbeiteten Neckholder-Kleid vor der Kiste. Palimpalim, da sollt’s jetzt klingeln, Kinderchen! NECKHOLDER, Neckholder! Ja, genau! Und weil ich letztes Jahr die Neckholder-Welle verschwitzt habe und mir passend zum Kleid keinen Neckholder-BH zugelegt habe, mußte der BH heute halt mal in der Schublade bleiben - wie blöd ein normaler unter sowas aussieht, muß ich ja nicht weiter ausführen.

So. Aber jetzt weiter, weiter zum eigtl. Anlaß dieses Postings. Ich sag nur: Schwangerschaft! Stillzeit! Zahnen! Hätte ich geahnt, daß das Leinenkleid so dermaßen an meinen unverhülllten Brustwarzen scheuert, hätte ich die Pflaster schon morgens auf die mittlerweile leidgeprüften, rot glühenden Stellen geklebt. So zwinkern sich Shrek und Jabba Bings erst jetzt vergnüglich von meinen Titten aus zu und finden, wohl zum ersten Mal mit Titten in ein und demselben Satz erwähnt, aus genau diesem Grund Eingang in die Annalen des World Wide Web.

Bescheuerte Angelegenheit, was?

Mit nur dem Hauch einer Ahnung zur Dozentin reingegangen, mit einem Arm voller Ideen wieder rausgekommen. Und so werden meine drei Themen für die Herbst-Prüfung in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft sein:

1. Literatur als System
2. Kommunikationsstörungen
3. Stefan Zweig

So wird es in Angewandter Psychologie aussehen:

1. Sozialpsychologie
2. Umweltpsychologie
3. Streß & Burnout

Beim Suchen der Ursprünge von in der Arbeit verwendeten Zitaten auf einen ein Jahr alten Notizzettel stoßen. Überrascht sein ob der präzisen Formulierung der augenblicklichen Erkenntnis aus dem Textabschnitt, jetzt ein Jahr alt. Schmunzeln über

- Analogie für Globalisierung: “Suchen nach Globalisierung”
- “globale Mythik”
- modernes Tagebuch = Gespräch mit Unbekanntem => Netzanonymität!
- Aion = Zeitfigur auf MAG-Titel –> S. 493

–> Der Leser als DJ oder was Internetliteratur mit Hip Hop verbindet
- Abfall für alle
- Konsument wird gleichzeitig zum Produzenten von Bedeutungen (Netzliteratur)

- Spezifische Leistungen und Funktionen einer Literatur (Blogs sind Literatur??), die für digitale Medien gedacht bzw. extra dafür konzipiert sind

- Spannungsfeld zwischen Innovation und Tradition (Avantgarde)
- Netzästhetik
- vernetztes Problemhandeln

- Festhalten der Sau(r)ftour durch’s Internet
- sich Betrinken an Texten
- Wer ist Jorn Barger? (hat den Begriff weblog erfunden)
- Brechts Radiotheorie: Ermächtigung des Einzelnen, aus der Rolle des reinen Empfängers herauszutreten und öffentlich sein Publikum zu finden

und

Viele Tagebücher Europas haben im besten Falle einen nur dokumentarischen Wert. (New Historicism in der NDL!) Andere, bedeutendere, vor allem persönlichere Tagebücher enthalten Massen toten Stoffs.

(G. R. Hocke, Das Europäische Tagebuch, Wiesbaden 1978)

… habe ich mir vorhin gedacht, als ich in meinem alten Stadtviertel “meinen” ehemaligen Straßenkehrer traf.

Der fliegt bald für vier Wochen in die Türkei, 1500 Euro kostet der Flug für ihn, seine Frau und seinen Sohn. Da dorten werden sie 4000 Euro ausgeben, denn seine Schwägerin feiert Hochzeit. Dabei sei es üblich, daß die Verwandten der Braut jeweils einen Armreif schenken. Für 350 Euro hätte er einen gesehen, im Schmuckladen am Dom, und das sei bei Gott nicht wenig.

Normalerweise würde er nicht so viel Geld ausgeben, obwohl er als Verwandtschaft aus Deutschland schon einen Haufen Geschenk-Verpflichtungen habe. Deshalb sei er letztes Jahr nicht nach Hause zur Familie geflogen. Weil er sich zwar Flug und Unterkunft hätte leisten können, jedoch die Geschenke nicht.

Ansonsten hätte der Sohnemann einen Ausbildungsplatz als Dreher in Königsbrunn bekommen. Juchee! Somit werden das die letzten vier Wochen, die sie als Familie gemeinsam in Urlaub fahren werden. Ab dem nächsten Jahr sei der Sohn dann für sich alleine verantwortlich, finanziell.

Und dann war da noch der Chefredakteur des Magazins, für das ich nebenbei schreibe. Alles haben die studiert, sagte er vorhin über seine Kollegen, Theaterwissenschaft, Romanistik und was weiß ich noch alles. Aber schau sie an: was bringt es ihnen jetzt? Nichts, überhaupt nichts. Jetzt sitzen sie hier und machen denselben Job wie ich, der ich Verlagskaufmann gelernt habe.

Yep yep, habe ich mir schließlich gedacht, aber dafür schreibt keiner so leidenschaftlich wie Du über den jüngsten Aufstieg des lokalen Fußballvereins in die zweite Bundesliga. Und zu ihm gesagt: Studieren? Das würd’ ich auch nicht mehr so schnell. Zumindest nicht so unvorbereitet, so wenig beraten, so einfach reingeschmissen.

Sowohl der Fußballredakteur als auch der Straßenkehrer haben mir einiges voraus. Relaxt sein, seine Leidenschaft 100%ig in nur einen Job reinstecken und auch ohne Studium genügend Geld haben für Urlaub oder Fußballtickets.

(Jammerei, die erste)

Nachdem ich in vier Wochen mein opus magnum abzugeben habe, werden sich meine Postings in der nächsten Zeit nahe null bewegen. Wie ich es von meinen Jekyll-Bloggern Eric, Jim, Dax, Yabu oder Velociman (Siehe A-Links rechts unten; das unglaublich amüsante Gastbloggen von Jim, der im Mai die “Schlüssel” von Eric bekommen hatte, kann man ab hier nachlesen.) her kenne, werde ich jedoch die Schlüssel zu meinem Heim dem liebenswerten Rube übergeben, der mit der Tradition des Gastbloggens bekannt ist.

Ich erwarte von ihm, daß er hier seine Spuren hinterlassen wird und dann und wann, wenn nicht einen Comic, so doch ein paar unkonventionelle Postings machen wird. Rube ist bekennender Mac-Fan, kann ganz ordentlich mit Stiften umgehen und kommt aus einer Familie von Moonshinern. Moonshinern! Ist das nicht ein tolles, poetisches Wort für Schnapsbrenner? Für schwarz brennende Schnapsbrenner?


(Bild dankend von hier.)

Wir werden jedenfalls sehen, was aus dieser Mac-Moonshiner-Mal-Kombination hier auf Sistaweb entstehen wird. Aber Rube, the man is a talented man among talented men

Damit sage ich jetzt schon danke und gebe ab an die E-Heldin und Rube, die das Kind schon schaukeln werden!

Achja, und hat sonst noch jemand, hier ab und an nach dem rechten zu sehen? Olgy? Simon? Sonst irgendwer?

Zum Wetter:


Toni Mahoni - 35: Winde drehen

… nicht mehr im Geldbeutel, sondern lose unter dem Monitor verortet ist… bedeutet das in meinem Fall auch, daß ich nicht mehr so viel weggehe… und richtig viel Zeit mit meinem Rechner verbringe…

Noch sechs Wochen.

(Wo bewahrt Ihr denn Eure Pille auf, Mädels? Wo wißt Ihr, daß Eure Mädels Ihre Pille aufbewahren, Jungs?)

ich. bin.
frustriert.
mein bb-schrei-lock
ging auf.
und damit fort.
sagte nicht mal,
ade!
jetzt schrei ich bb!
bäh!
schreib, block, ade!
schreibblockade.

und links sind manchmal nur sozial.

UPDATE 17.45h:

Guck ich mir dann immer nette Sachen im Netz an. So wie das hier. Wovon ich echt Fan von bin. Und das nicht erst seit dem detiswatjanzverrücktet-Statement. Haha.

Oder… ich sag mir… lecker Hilton-Fütchen hier…

… mmh… zu gern wüßte ich, was die Herren da in ihrer vorgeblich eleganten Konversation zu besprechen hatten…

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