Tue 10 Feb 2009
Sagt meine Schwester, der man endlich ansieht, dass sie die Ältere ist. Sagt ne Freundin.
Sag ich: “Schwester, einer geht doch immer!”
Sagt der Wirt: “Wenn’se nicht will!”
Und stimmt mir zu, dass sie einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Küsschen inklusive.
7 Responses to “Das erste Mal: “Kein Schnaps mehr für mich””
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February 11th, 2009 at 11:09 pm
Irgendwie versteh ich das jetzt nicht…
February 12th, 2009 at 8:50 am
A-Heldin, wann blogst du denn hier mal wieder? Ich lese die E-Heldin ja auch gerne, aber das heißt hier ja immerhin “Sistaweb”, oder?
February 12th, 2009 at 10:42 am
Danke für diesen Kommentar, lieber Simon!
Ich mein, ich hab mir die Daten ihrer Postings echt rot angekringelt im Kalender und vier Beiträge in vier Monaten empfinde ich auch schon als seehr überschaubar…
February 13th, 2009 at 12:04 am
Ich geb euch ja auch recht.
Aber wenn ihr euch dann jetzt mal meiner Frage widmen würdet…
(Ähm, ja, keine gestellt, aber das “Hää?” springt einem ja schon fast entgegen.)
February 13th, 2009 at 12:42 am
Neulich in der Stammkneipe, lieber Henning, als sich Schwesterchen konsequent gegen den dritten Jägermeister gewehrt hat (früher, da konnte die ne Flasche leer machen…)
February 13th, 2009 at 9:26 am
Das war genau der Teil, den ich verstanden habe.
Aber der bleibende Eindruck…? Schon so betrunken?
February 13th, 2009 at 1:56 pm
Oh, nein, ganz und gar nicht.
Wie beschreibt man das? Nonverbale Kommunikationsstärke oder auch eine solch positive Ausstrahlung und so sympathisches Auftreten, dass der Mensch einfach im Gedächtnis bleibt.
Ein großes Kompliment für mein Schwesterchen