February 2009


Düsseldorf. Sushi. 2 Gläser Wein.
Rückfahrt mit der S11. Richtung Bergisch Gladbach.

Und das erste Mal in meinem Leben - den Rhein überquerend - höre ich dieses Lied:

Lieber früher als später, Kinder!

Bereits am Dienstag-Vormittag ereigneten sich Sonderliches im Neusser Dreikönigenviertel. Das Opfer, E-H. wurde von Eimi Weinhaus überfallen. Weinhaus ist nicht nur wegen ihrer phantastischen Stimme und verkaufsstarken Alben bekannt, sondern landet wegen dokumentierter Drogenexzesse immer wieder in den Schlagzeilen.

E-H.: “Da komm ich nach Hause und entdecke sie: Eimi Weinhaus, die ganz ungeniert meine Leder-Stilettos und Lack-Gold-Ballerinas aus dem Schuhschrank probierte. Die dachte wohl, so ganz ungeschminkt erkennt sie keiner. Pustekuchen, liebe Eimi, ich hab dich erwischt!”

Nun droht Eimi die Teilnahme an einer Altweiber-Karnevalsparty. Da passt sie nicht nur wegen ihres ausgefallenen London-Chick-Looks wunderbar hin!

Sagt meine Schwester, der man endlich ansieht, dass sie die Ältere ist. Sagt ne Freundin.

Sag ich: “Schwester, einer geht doch immer!”
Sagt der Wirt: “Wenn’se nicht will!”

Und stimmt mir zu, dass sie einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Küsschen inklusive.

Wenn sie blind sind, hören sie ja auch besser.

Die kulturelle Plauderkiste.
Und plaudert aus dem kulturellen Nähkästchen.

Alte Burnerinnen.
Tanzen auf der Straße.
Völlig normal in Augsburg.

Will gar nicht wach werden. Hatte mir nämlich für danach vorgenommen, die Steuererklärung zu machen.

Mittlerweile habe ich innerlich drei Dinge verabschiedet, die quasi unbedingt vorher erledigt werden müssen:
1. Bad-Spiegel putzen
2. Bett frisch überziehen
3. Waschmaschine anwerfen

Sobald diese Liste um den Punkt “Orangen schälen” ergänzt wird, ertappe ich ihn: meinen inneren Schweinehund!

Schöne Fotoserie vom verschneiten England gibt’s beim Stern.

Da kann man ja zum Winterurlaub tatsächlich mal hin!

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