Einladungs-Rundmails zu diversen Karnevalssitzungen gehören seit Anfang des Jahres zum täglichen Spam im Email-Account. Und der Bürotratsch dreht sich um zu organisierende Verkleidungen und Kölsch-Vorräte - ebenfalls schon seit Wochen. Von den Fechtereien rund um die Urlaubstage an Karneval mal völlig zu schweigen. Doch nicht alle Prügeln sich um den rheinischen Wahnsinn. Zwei Outings hier:

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Eine waschechte Kölnerin hat sich bei mir entschuldigt:
“Sorry, E-Heldin, schon wieder Karneval. Ich weiß ja, wie schlimm das für dich ist.”

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“Feiern, Saufen, Fremdgehen und von mir aus danach auf allen Vieren kotzend über die Straße nach Hause kriechen. Das ist alles irgendwie völlig in Ordnung. Aber dabei auch noch so peinliche Verkleidungen tragen - irgendwo sind doch Grenzen!” (Kölner Kollege - ob er das auch an Weiberfastnacht auf dem Heumarkt von sich geben würde?)

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Werde meine rote Perücke aufziehen und Undercover auf eine einsame Insel flüchten. Oder nach Polen. Oder mit anderen Muffeln janz weit wech…