Mon 28 Jan 2008
… die Schicksalsfrauen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft… heute endlich nahmen sie das seit Monaten ungewisse Schicksal der Ich-und-mein-Laugengebäck:Quo-Vadis-Beziehung in die Hand…
Þær lög lögðu,
þær líf kuru
alda börnum,
örlög seggja.Sie legten Lose,
das Leben bestimmten sie
Den Geschlechtern der Menschen,
das Schicksal verkündend.
Oh Mann… und nach monatelangem Rezept-Suchen und -Ausprobieren also… habe ich heute…
… den Heilgen Laugengebäck-Gral gefunden!!!
… und die Dinger schmecken hammerhart… sprich: weich wie die bayerischen Originale… und mit coarse sea salt drauf… bin ich vor zwei Stunden in den Laugensemmel-Himmel entschwoben…
YEAH!
Hätt’ ich Euch heut’ erwartet, hätt’ ich Brezen gemacht… Brezen gemacht… Brezen gemacht…
So aber bekommt Ihr hier das ultimative Rezept… und ich geh’ jetzt mal gucken, ob ich noch eine Dose Weißwürscht in meinem Vorratsregal finde…
Laugengebäck
500 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
2 EL Öl
1 TL Zucker
2 TL Salz
1/8 Liter warme Milch
1/8 Liter warmes WasserNatronlauge
1/2 Liter Wasser
2 EL Natronpulver oder Baking Sodagrobes Salz, Sesam, Mohn oder Käse zum Bestreuen
Zubereitung
Hefeteig herstellen und mindestens 30 Minuten gehen lassen. Dann den Teig in 8-12 Portionen teilen und Bällchen, Stangen oder Brezen formen. Noch einmal zehn Minuten ruhen lassen; derweil Backblech mit Backpapier auslegen. (wegen Lauge!)Dann das Wasser zusammen mit dem Natron zum Kochen bringen und jedes Gebäckteilchen für max. 30 Sekunden in das kochende Wasser geben. Gebäckstücke herausnehmen, auf das Blech legen, ggf. einschneiden und mit Salz etc. bestreuen.
Bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen.
2 Responses to “Urd, Verdandi & Skuld…”
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January 29th, 2008 at 9:18 am
Das klingt total lecker! Ich glaub, ich fahr gleichmal zum Bäcker…
January 31st, 2008 at 11:59 pm
[...] go on and try that recipe for yourself! It might make your weekend, who knows… [...]