December 2007


Für Simon

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Für E-Heldin (Und alle anderen, die auf Uniformen stehen ;) )

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Die ersten Photos von unserem Ausflug zum Windsor Castle am vergangenen Samstag.

Der Wohnsitz der englischen Königin ist über 900 Jahre alt und das größte, noch bewohnte Schloß der Welt. Wir hatten quasi das Glück, unseren Besuch in der jetzigen Winterzeit zu planen, so daß wir uns auch einen Teil der Prunkgemächer anschauen konnten, die der Öffentlichkeit nur von Oktober bis März zugänglich sind.

Nun zähle ich mich ja nicht wirklich zu den treuesten Anhängern der Queen. Doch das weitläufige Gelände und seine prächtigen Gebäude - inklusive der komplett wiederhergestellten Räumen, die beim großen Brand von 1992 fast vollständig zerstört wurden - haben mich tief beeindruckt hinterlassen.

Um wieviel mehr erst hat das stattliche Anwesen vor 500 Jahren wohl Fremde und Feine erschaudern lassen!

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* Rückblick auf die Zukunft. Der Autor dieses Postings hat im Mai ein gebrauchtes Buch erworben, das 1989 unter dem Titel Future Stuff erschienen war. Es beschreibt 250 Gegenstände und Erfindungen, die laut deren Erfinder im Jahr 2000 benutzt werden würden.

[Die Entwickler der Produkte] made concrete predictions, with dates and estimated prices. The predictions were more or less wrong. (…)

Some of them exist more or less as described (”Flat TV”). Some exist more or less as described but nobody buys them (”Vending Machine French Fries”). Some are too expensive to be practical (”Privacy Windows”). Some were big hits in totally different fields than the ones they were marketed to (”Binocular Glasses”, “Self-Stirring Saucepan”). Many exist in greatly improved form thanks to mobile phones (”Watch Pager”) and the Internet (”Weather Cube”, “The Guerilla Information Network”) (…)

* Wu Ying war in ihren 60ern, als sie sich in Hip-Hop-Musik verliebte. Sie leitet mittlerweile eine Gruppe von 30 Hip-Hop-Frauen, die zwischen 48 und über 60 Jahre alt sind. Nachdem sie mehrfach ausgezeichnet worden sind, trainieren sie nun für ihren Auftritt bei den olympischen Spielen in Peking.

* Sistacity! Besucht doch mal unser kleines Dörfchen, das mit jedem Eurer Besuche größer wird und sich hoffentlich bald in eine ansehnliche Kleinstadt verwandeln wird :)

* Dessous für Männer. Alter Schwede… Bizarre psychologische Studien. (”Does Semen Have Antidepressant Properties?”). Offizielle Entschuldigung fällig? Hier ist ein Formular dafür.

*Sleeveface ist die Kunst, eine Schallplattenhülle so vor seinen Körper zu halten, daß die Illusion einer neuen Person oder eines neuen Körperteils entsteht. Aussehen kann das dann zum Beispiel so.

“War ein goldener Schuß”, erzählte sie neulich begeistert am Telefon.
“In der Hochzeitsnacht, gleich auf’s erste Mal. Und ich bin die erste, die’s erfahren hat! Super, oder?”

Bis ich begriff, daß sie - ernsthaft - dieses Wort nicht in diesem Zusammenhang verwendete, sondern von werdenden Eltern sprach, dauerte es, ehrlich gesagt, ein bißchen.

Ja ist denn dieser Begriff heutzutage auch außerhalb des verlinkten Bereichs verwendbar?

Hach, die Jugend heute ;)

Hier buddelt sie, hier wühlt sie, hier tut sie und dort auch. Überall und nirgendwo und dann doch wieder nebenan. Und hier noch und da noch und irgendwie ständig. Ruhelos oder rastlos oder unruhig oder unstet oder alles zusammen?

Und kommt dann ihresgleichen und gibt ihr die Hand, springt sie schnell wieder auf das Hamsterrad, weil sie das kennt und sich damit ihres unsichtbaren Leides so sicher sein kann. Weil es schon immer so war und immer so sein wird und weil sie weiß, dass niemals jemand kommt und ihr Leid erkennt.

Und kommt dann ihresgleichen und reicht ihr einen Tee, nippt sie daran und springt davon, zielsicher zurück, wo man sie kurz vorher noch mühselig und aufreibend eingefangen hat. Denn hier ist es so, wie sie es erwartet und ganz sicher wird sie da, wo nichts ist, auch nicht enttäuscht.

Und kommen dann ganz viele ihresgleichen, dann lullt sie sich ein in das Alleinsein und ist blind, ob der Fülle des Beistands, und ist taub, ob der großzügigen Ohren, und ist schwach, ob des starken Willens, den ihresgleichen für einen kleinen Schritt nach vorn bereithalten.

An welche Stelle genau muss man das Schild Richtung Glück ins Hamsterrad hängen, damit auch sie ihm folgen kann?

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Merry Christmas to our wonderful readers and all those dear to them.

And best wishes to all of you for a great 2008.

Yippie, auch bei mir hat er ins Briefkastenfensterchen reingeschaut, der Wichtelbote! Und das schon vor ein paar Tagen, wie ich entschuldigend erzählen muß, entschuldigend, weil seit Dienstag nämlich verwandtschaftlicher Besuch von über dem großen Teich in unsere Wohnung geschneit ist, der ein bißchen mehr unterhalten werden will als ein Blog. ;)

Ay, liebe Ay!

Vielen Dank für Deinen netten, ausführlichen Brief!

Nach dem Lesen hatte ich das Gefühl, ich wäre eben mit einer Tasse Tee auf ein anregendes, lustiges Pläuschchen mit Dir zusammengesessen. Das mich an vielen Stellen kichernd und rundum sehr beeindruckt zurückgelassen hat.

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Ich kann’s nicht erwarten, mir den Film anzusehen (der schon seit Ewigkeiten auf meiner “Den-muß-ich-mir-auch-endlich-mal-ansehen”-Liste steht).

Und frage mich schon seit ein paar Tagen, ob ich es wagen kann, ihn nun mit oder ohne Schwiegerverwandtschaft in spe anzuschauen… :)

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Soweit ebenfalls bewichtelt wurden:

Flo, Simon, die E-Heldin, der Provinzblogger, Ay und Mimo.

Bin gespannt, was die anderen noch schreiben werden.

Eigentlich dachte ich ja, dass mich mein Päckchen gar nicht mehr vor den Weihnachtstagen erreichen würde, weil ich diese Zeilen ja schon im heimatlichen Augsburg formuliere. Aber tatsächlich schon am Mittwochabend stand da etwas an meiner Wohnungstür und ließ das Herzchen höher springen! Geschenke sind halt einfach was Tolles!!

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Schnell ins Wohnzimmer, dann ein paar weihnachtliche Kerzen angezündet und weiter ging das Auspackritual:

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Und was war es, was mich dann aus dem Päckchen anlachte? Ja, eine LED-Leselampe! Die macht aber auch ein hammer helles Licht, lieber Flo! Dankeschön!!! Und, ja, ich lese gern ;) Du auch, oder warum ist das typisch für dich??

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Damit mein Schwesterchen - weit weg auf einer fern gelegenen Insel - auch sieht, was die Kleene so dekoriert hat…

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Nachdem meine Lieblingslocationvermarkter mir zugesichert haben, dass ich mit dieser wundervollen Skyline im Rücken heiraten darf, bekomme ich ja schon Lust auf die Ehe. Dabei fällt mir auf, dass mir dazu jetzt nur noch der männliche Part an so einer Verbindung fehlt, was sich ja ändern könnte…

Meine Kontaktanzeige könnte dementsprechend folgendermaßen lauten:
Junge, freche und durchaus erfolgreiche Mitzwanzigerin (NR) sucht großen, humorvollen Ihn, (der auch gern einen Hund mit in die Beziehung bringen darf,) um über den Dächern von Köln und kurz vor dem siebten Himmel zu heiraten!

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Na, wenn mir bei so einem grandiosen Ausblick nicht die Türen eingerannt werden, weiß ich auch nicht! ;)

Lieber Flo,

vor zwei Stunden habe ich dein Wichtelgeschenk bei der Post aufgegeben. Die freundliche Servicekraft meinte, dass es spätestens am Donnerstag bei dir ankommen sollte. Ich wünsch dir ganz viel Spaß mit meinem ganz persönlichen Typisch-Paket (süßer Kitsch, lauter Glamour und eine Prise Unverschämtheit)!!

Frohe Weihnachten,
E-Heldin

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Wenn die Dämmerung einsetzt, leuchten die Lampen in unserer Straße zunächst rötlich, bevor sie in ein helles gelb übergehen.

Und der Himmel war tatsächlich lilablassblau, als ich vor drei Wochen am späten Nachmittag zum Einkaufen lief.

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* Heuer sind wir ein bißchen früher dran: Das hier ist unser Weihnachtsbaum. Wollt Ihr uns ein Geschenk hinterlassen? Ein Früchtebrot vielleicht oder einen iPod? Vielleicht sogar ein Auto? Mit dieser Weihnachtsbaum-Spielerei gar kein Problem!

Klickt auf “leave a gift”, durchsucht die Geschenkmöglichkeiten, gebt einen Namen ein - und schwupps erscheint das Päckchen unter dem Baum.

* Die Heldinnen haben eine Nachricht für Euch! Ausgeliefert von der Britischen Royal Navy :)

Ihr habt auch eine Nachricht zu versenden? Hier klicken und zwischen fünf Szenarios wählen, die dann jeweils als Email oder an ein Handy verschickt werden können.

* Müssen Webseiten eigentlichen in jedem Browser genau gleich aussehen?

* 101 x nützliche Computersoftware. Kostenlos zum Download. 25 Sachen, die jeder Mann drauf haben sollte. Wettbewerb zwischen 16 richtig abgefahrenen Werbeclips.

* Nur in Japan! Kinderkundenfreundlichkeit der Bahn hoch zwei - mit dem Erdbeer- und dem Spielzeugzug.

Von weitem sieht er aus wie ein Obdachloser, die Jacke mit farbigen Spritzern bekleckst. Doch nähert man sich dem Mann, der beinahe reglos auf dem Gehsteig kauert, kann man sehen, was ihn so konzentriert am Boden hält.

Seit mehr als drei Jahren macht er das nun schon, und in seinem Stadtviertel ist er mittlerweile eine Berühmtheit: der Kaugummi-Mann Ben Wilson.

Für jeden Fußgänger sind sie vor allem frisch ausgespuckt ein Dorn im Auge Ekelpaket am Schuh. Doch sobald Ben Wilson Hand an die am Boden angetrockneten Kaugummis legt, werden sie zu kleinen Kunstwerken mit viel Liebe zum Detail.

Seit der “Chewing Gum Man” mit seinem Projekt angefangen hat, sind hunderte dieser farbenprächtigen Bildchen entstanden. Oft erzählen sie die Geschichte von jemandem, der öfter an diesem Ort vorbeikommt - sei es vom ersten Kuß oder einer Schlägerei. Und dies macht die sonst so unpersönliche und triste Großstadtumgebung menschlich und persönlich.

Vor ein paar Monaten nun wurde der Kaugummi-Maler vor einer Gruppe entsetzter Touristen von der Polizei festgenommen und wegen Sachbeschädigung angeklagt.

Madeleine Bunting macht sich anhand der Geschichte von Ben Wilson Gedanken darüber, wie die britische Polizei - die mittlerweile viel mehr Machtbefugnisse hat aufgrund der terroristischen und anti-social behavior Ereignisse der letzten Jahre - im Namen der Staatssicherheit nur mehr als Gebietsmänner des öffentlichen Raums reagieren (mit beispielsweise absurden Episoden wie der Verurteilung eines betrunkenen Oxford-Studenten, der ein Polizeipferd als schwul bezeichnet hatte) und dadurch menschelnde Spontanität verloren geht.

— — —

* Fotos auf Flickr von Ben Wilsons Kaugummi-Bildchen

* Guardian-Artikel: The policing of the artist - Officers are now imposing their own conformity on the culture of the street

* Ein Filmchen über Ben Wilson in der ZDF-Mediathek

Seht Ihr das? So sieht das aus.

Wenn man sich köstlich darüber amüsiert, daß der Postmann eben in kurzen Hosen seine morgendliche Runde gedreht hat - OBWOHL ES NUR FÜNF GRAD HAT… und Frost über Nacht… aber eben die Sonne vom blauen Himmel strahlt…

Und man kichernd die Kamera aus dem Fenster gehalten hat, um dieses Wagnis im Dezember festzuhalten…

… weil hier, hier ist das ganz gleich, wie kalt es ist: Sobald die Sonne scheint, ist kniefrei angesagt…

Ja, aber jetzt nochmal zurück… weil nämlich: Habt Ihr das gesehen?

So sieht das aus… hier!

Wenn man vor lauter albernem Gekichere vergißt, daß die Speicherkarte nach dem letzten Bilderrunterladen noch gar nicht wieder in der Kamera sitzt…

… aber dieses kniefrei hier… so wahnsinnig komisch aussah…

Genau so.

Örks.

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Wir haben das ganz vergessen zu posten: Der Simon organisiert heuer netterweise wieder das Blogwichteln! Bis zum Montag, den 10. Dezember, könnt Ihr Euch noch anmelden.

Und weil’s letztes Jahr so schön war, solltet Ihr Euch schnell auf die Socken machen und ihm Eure Adresse zumailen.

Bisher sind mit Simon elf Leute angemeldet; vielleicht bekommen wir noch die 16 zusammen, die wir letztes Jahr waren?

Mehr zu den Regeln erfahrt Ihr hier.

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* Was ist Wichteln?
* Der Spiegel über gemeines Nerd-Wichteln.

Und, wie sieht’s aus?

In Deutschland um viertelnachneun.

Strom noch da?

(Und nicht großflächig ausgefallen?)

… wieder mal an einem Samstag… Aber hey, wir sind mitten in der busy Weihnachtszeit ;)

* Und die sieht bei uns hier auf der Insel im Moment sehr naß und windig (Was in den nächsten Tagen noch schlimmer werden soll: “Gusts of up to 90mph, hurricane strength, are expected to blast the South-West tomorrow, while anyone unfortunate to be out at sea will experience stomach-churning swells of up to 50ft.”) aus. Bis zu 15°C haben wir im Moment tagsüber, meine Blumenzwiebeln im winterlich dekorierten Blumenkasten fangen schon das Treiben an und an Schnee ist gar nicht zu denken.

Da wäre ich doch gerne am Meer und sähe mir diese atemberaubenden Kunststücke im Original an: Die genial konstruierten Strandbiester von Theo Jansen!

Oder die Meerorgel in Kroatien.

Hach…

* Vor gut zwei Wochen wurde Emma Clarke, die seit acht Jahren Ansagen für die Londoner U-Bahn macht, gefeuert. Nach offiziellen Angaben hätte sie Kritik an ihrem Arbeitgeber geübt sowie auf ihrer Webseite alberne U-Bahn-Durchsagen veröffentlicht, die sich z.B. über amerikanische Touristen lustig machen.

Emma Clarkes Angaben zufolge beruht die Kündigung auf einem Mißverständnis: sie sei schlichtweg falsch zitiert worden.

Then the Mail on Sunday misquoted Emma, who didn’t say at all that she doesn’t like the Tube. What she actually said was that she doesn’t like the sound of her own voice on the Tube, it makes her feel uncomfortable.

Während sie bis heute nicht einmal von Transport of London persönlich kontaktiert worden ist, erfährt sie weltweite Unterstützung. Und hat, wie es aussieht, aus den unzähligen Jobangeboten den als Stimme eines Navigationssystems angenommen.

* Du bist Dir nicht ganz sicher, wie man ein bestimmtes englisches Wort ausspricht? Dann einfach bei Howjsay eintippen und die Aussprache anhören!

* Eine tolle Liste von Tutorial-Seiten, die in den Kommentaren noch weitergeführt wird.

* Und schließlich noch Bilder. Von selbstgebauten Schlössern und Burgen. Vom Eisernen Vorhang und seiner Entwicklung bis heute. Und alte Werbeanzeigen.Outrageously politically incorrect adverts from the time equality forgot.

Nein, der Gärtner war nicht der Mörder, beim Mystery Dinner im Alten Wartesaal am Kölner HBF. Dafür durfte ich - vorgeschickt von meinen feigen Kollegen und angetrunken mit mindestens 4 Gläsern Wein, 3 Tequila und erst einem Glas Wasser - auf den Brettern, die die Welt bedeuten, meine Version des Mordes kundtun. Ich glaube, richtig schlecht war ich nicht - das urteilte ich zumindest aus dem schallenden Gelächter des rund 90-köpfigen Publikums. Gerade zuhause angekommen, habe ich jetzt auch die Sturzbäche unter meinen Armen aus meinem T-Shirt ausgewrungen… Jetzt weiß ich wieder, warum ich lieber hinter der Bühne arbeite ;)

Simon macht sich auf seinem Blog Gedanken zu Weblogs und der Qualität ihrer jeweiligen Kommentare.

Während auf bestimmten Blogs größtenteils kritische Kommentare hinterlassen werden, gibt es auch Weblogs, auf denen sachlich diskutiert oder einfach nur schwadroniert wird.

Einer meiner liebsten Schwadronier-Salons in diesem Sinne ist das Café der Nessy. Dort werden oft in solch atemberaubender Geschwindigkeit Bemerkungen, Anekdötchen, Weisheiten und Assoziationen ausgetauscht, daß ich manchmal mit dem Lesen geschweige denn Schreiben gar nicht mitkomme. (Und die Cafébetreiberin hat daran ganz großen Anteil. Undermüdlich findet sie zu jedem Kommentar eine Bemerkung - und ich weiß gar nicht, woher sie die Zeit dafür nimmt ;) )

Dann lehne ich mich ganz cafélike gemütlich zurück und gucke dem Treiben amüsiert von ferne zu.

Zur Qualität, Dynamik und Typen von Kommentaren haben sich sicher schon mehrere Leute Gedanken gemacht.

Und wie wäre es denn, wenn sich all die Kommentatoren plötzlich in einem wirklichen Raum miteinander befänden und ihre Bemerkungen austauschten?

Bei YouTube gibt es dazu zwei lustige Filmchen: das Arbeitstreffen der Internet-Kommentatoren.

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