April 2007


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Letztes Handanlegen seit einer Stunde: Fliesen und Steckdosen saubermachen, Fenster, Heizungen und den Balkon wischen. Bad und Treppenhaus putzen. Löcher in Bad und Küche zuspachteln. Und schließlich noch den Parkettboden mit dem Extraparkettpflegemittel des Parkettherstellers verwöhnen. Bevor die letzten Möbel für die Ebaykunden in der Garage verstaut und die letzten Kisten in meine Zwischenbleibe gefahren werden.

In 24 Stunden heißt’s adé, Jakober Kulturvorstadt, Du bunt gemischtes Viertel. Mir werden Deine Läden und Kneipen fehlen, von orientalischer Bekleidung, dem Türken mit dem riesigen Obst- und Gemüsesortiment bis hin zum klassischen Norma, die verruchte Walfischbar, das junge Barium56, das schon mal gern für eine Schlägerei gute La Piazza - alles in fünf Minuten zu Fuß erreichbar. Die verträumten, parkähnlichen Anlagen mit alten Kanälen und Bächen rund um die alte Stadtmauer. Die Kahnfahrt in der Nähe von Bertolt Brechts Geburtsstätte. Und das In-10-Minuten-zu-Fuß-in-der-Innenstadt-sein.

Vor allem aber so Erlebnisse wie eben (von denen es wöchentlich einige gab, nicht nur zur Kirchweihzeit; dieses Viertel - jeden Tag überraschend neu), als um kurz nach halb acht ein munterer Radler in voller Samstagabendausgehmontur einen der bekanntesten Songs von Tenacious D in den ruhigen Altstadtmorgen trällerte. So richtig inbrünstig:

Harch. Harchja. In welchem Club er die Lady wohl abgeschleppt hatte?

Hehe :D

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So, hier das aktuelleste aus der aktuellen Umbruchsituation, werte inquiring minds. Schaut Euch die Typen an! Zwei. Bücherkartons. Auf. Einmal! Sagglzement!

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Außerdem habe ich von einem lieben Freund und Arbeitskollegen gestern eine sorgfältig zusammengestelle CD bekommen, die mir das Umziehen in die Ferne und den bevorstehenden Abschied zum ersten Mal so richtig bewußt gemacht hat. Wanna know why? Hört Euch das Lied an, mit dem der Reigen der 17 ähnlich getexteten Songs beginnt.

Harch. Harch ja. Wie groß der Stein ist, unter dem man leben kann und dann von außen rum kaum mehr was mitbekommt - wenn man so viele Dinge gleichzeitig zu erledigen hat.

Hans Albers - La Paloma

Ein Wind weht von Süd
und zieht mich hinaus auf See!
Mein Kind, sei nicht traurig,
tut auch der Abschied weh.
Mein Herz geht an Bord
und fort muß die Reise gehn.
Dein Schmerz wird vergehn
und schön wird das Wiedersehn!
Mich trägt die Sehnsucht
fort in die blaue Ferne.
Unter mir Meer
und über mir Nacht und Sterne.
Vor mir die Welt,
so treibt mich der Wind des Lebens,
wein’ nicht, mein Kind,
die Tränen, sie sind vergebens.

La Paloma ohe -
einmal muß es vorbei sein!
Nur Erinn’rung an Stunden der Liebe
bleibt noch an Land zurück.
Seemannsbraut ist die See,
und nur ihr kann ich treu sein.
Wenn der Sturmwind sein Lied singt,
dann winkt mir der Großen Freiheit
Glück!

Wie blau ist das Meer,
wie groß kann der Himmel sein!
Ich schau’ hoch vom Mastkorb
weit in die Welt hinein.
Nach vorn geht mein Blick,
zurück darf kein Seemann schau’n.
Cap Horn liegt auf Lee,
jetzt heißt es auf Gott vertrau’n.
Seemann, gib acht!
Denn strahlt auch als Gruß des Friedens,
hell in der Nacht
das leuchtende Kreuz des Südens,
schroff ist das Riff
und schnell geht ein Schiff zugrunde.
Früh oder spät
schlägt jedem von uns die Stunde.

La Paloma ohe -
einmal wird es vorbei sein!
Einmal holt uns die See,
und das Meer gibt keinen von uns
zurück.
Seemannsbraut ist die See,
und nur ihr kann ich treu sein.
Wenn der Sturmwind sein Lied singt,
dann winkt mir der Großen Freiheit
Glück!

La Paloma ohe! La Paloma ohe!

Die knapp zwei Stunden, die die Jungs heute Morgen da waren, verflogen wie im Nu. Hatte ich eben noch die Druckerkiste zugeklebt, waren sie schon wieder mit jeweils zwei 40-Liter-Kisten die Treppe runter und zurück.

Und ihr Verstautalent - verreckte Hund’, wia die des neigschlicht ham! Ich hätte nie gedacht, daß der kleine Transporter (wahrscheints mit 11 Kubikmetern) alles fassen würde, aber was will ich naives Umzugsdingens gegen zwei robuste Kerle, die wie Schlote rauchen und entsprechend rochen, als sie heute früh anklingelten, zwei ganze Männer also, die ihren Job schon seit 27 Jahren machen - und dann natürlich in weiteres Erstaunen zu setzen vermochten, als sie mir die Umzugsgutliste in allerliebster Zweitklässlerinnen-Handschrift verfaßt zum Gegenzeichnen reichten.

Nu isset also alles weg. Bis auf Gruscht. Ohn. End. Oder zumindest noch vier Kisten zum Aussortieren. Der Moment rückt unweigerlich näher, in dem ich alles einfach nehmen und wegschmeißen werde. Fuck sweet memories or something like that.

Nachdem der Schreibtisch ja auch wegging, steht der Monitor jetzt auf einem alten Nachtkasterl, ruht die Maus auf einer Einlagerkiste, liegt die Tastatur auf meinen Schneidersitzknien. Fotos? Sorry. Die Kamera hat vorhin ihren Geist aufgegeben. Aber ja, die Anfrage verstehe ich: Umbruchsituationen können bisweilen schon improvisiert lustig sein.

Und nochmal Hut ab vor diesen Herrschaften Möbelpackern, zwei Scharnierl ohne gleichen. Der Transporter war wirklich 1a ausgenutzt!

Hut ab auch vor Ruby! Nicht nur habe ich von ihm das Verkabeln und sonstiges computerbezogenens Troubleshooting gelernt, nein, der schlägt sich im Moment wacker durch die erste Zeit auf der Insel:

Man, I’m unprepared. There’s a checklist of things you should do before moving to England. (…)

But I’m not the only one. The office I’m working in is full of non-British people. It’s a rag-tag group of Germans, Italians, Brazilians, Spaniards, one (1) American, and who knows what else that all found themselves in the same boat when they first came over. (…)

But at some point a kindly soul in the department, now departed, made a list of the reality of the situation. It’s a short list of what one really needs to do when moving to England. Unfortunately, I only found out about it after I’d already been here a week. Here’s your to-do list once you’ve arrived in England: (mehr)

Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die einen Moment, einen ganzen Tag oder manchmal einen längeren Zeitraum erinnernswert und zu etwas Besonderem machen. Die kleinen, manchmal unscheinbaren Dinge, aufgrund derer man träumerisch und halb abwesend durch die Gegend läuft. Die Dich noch Wochen später an eine Geste, einen bestimmten Umstand oder eine Person denken lassen.

Oder daran, wie gut Du’s eigentlich hast.

Noch achteinhalb Stunden, dann steht der Umzugs-LKW vor der Tür.

Im Moment sind es - wer hätte es gedacht - die kleinen Dinge, aufgrund derer ich träumerisch und halb abwesend durch die Zimmer laufe.

Und ich will Euch meine Träume nicht vorenthalten, die sich hoffentlich in ein paar Wochen, spätestens im Sommer erfüllen: Im Geiste sehe ich mich an einem warmen, sandigen Ort, in der Nähe flirrendes, blaues Wasser, das regelmäßig an die Ufer schwappt, dann und wann mit schäumenden Wogen gekrönt, ein paar Vögel, die übermütig in den sich sachte wiegenden Binsen flattern… Und in mir verschwimmt die Erinnerung an Dinge, die vor ein paar Monaten so prägend waren…

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… wie 100 Mal am Tag die zerrissenen, angeschwollenen Umzugs-Hände waschen… nicht mehr enden wollenden Muskelkater vom Bücherkisten in den dritten Stock Schleppen und Umsortieren (die Obi-Kisten sind übrigens denkbar ungeeignet für mehr als 10kg; aber das wissen erfahrene Umzügler sicher schon)… einen abwesenden Geist, der den ganzen Erinnerungskrams nicht mehr sehen kann - und gleichzeitig weiß, wie toll es ist, ein paar Jahre später durch so eine Kiste zu gehen… bis nachts um eins rumräumen, aussortieren, Müll wegbringen, Sachen verschenken… und dann um 6.30h wieder aufwachen und nicht mehr einschlafen können, weil tausend kleine Dinge durch den Kopf schwirren, die erledigt werden wollen…

Wenn ich heute fertig mit allem bin, werde ich ein langes, heißes Bad nehmen und mich so von der großzügigsten Badewanne, die ich je hatte, verabschieden; man weiß ja nie so genau, was die Zukunft bringt.

I’m just sayin’.

—–
UPDATE 23.08h

Dringend: Wie bekommt man 8 cm lange Dübel aus der Wand??? Für Küchenschränke verwendete Dübel? Seit einer halben Stunde versuche ich diese garstigen Platikteile mittels Schraube und Zange aus der Wand zu ziehen. Aber heiliger Strohsack, sitzen die fest! Diese kleinen Dinge.

Es drängelt sich ein abstoßender Geruch durch meinen Zinken, mit ihm das genervte Dulden von wahr werdenden Gerüchten. Ich drehe mich um und sehe nicht den, den ich mit dem Mief verbinde. Nein, es ist ein von Selbstunsicherheit und Geltungssucht geplagter Schatten aus nicht mal meiner Vergangenheit - im nicht mal ersten Lehrjahr von “Effektiv schleimen - gewußt wie”!!!

Es schlängelt sich das Parfum verführerisch durch mein Näschen, mit ihm das Schwelgen in erotischen Erinnerungen. Ich drehe mich um und sehe nicht den, den ich mit dem Duft verbinde. Nein, es ist unser aknegeplagter Azubi aus dem 1. Lehrjahr!!!

bleede, damische britschn, greiz-grutzäh-fix! hosnbislerin, bluadige hennagrepf, de ward so a rindfiech! fette blunsn, freche rotzbibbn, bläde krampn, oide brunzkache… de gstingade fotzn ko mi amoi am oasch lecka!

Da komm ich aus der Mittagspause und dann sowas:

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“Die kriegt die Tittenschoner nicht! Wofür denn? Ich hab nix g’sehn!”
Meine Schwester reagiert grade krutzitürken noch einmal fast schon bilderbuchhaft auf (leider zensiert).
*schmatz*
“Jetzt hab ich’s g’merkt, dass ich schmatz!”
“In solchen Momenten versucht man dann schnell zu überdenken, welche Einträge man bisher so gemacht hat!”
“Woher hat die die Adresse, hä? Von mir nicht! Und von ihm auch nicht! Ganz sicher nicht!”
“Jetzt hör’ ma auf. Jetzt ist der Kloß weg!”

Dem Freund vorhin erzählt, daß die Malerin es mir für einen Hammerpreis macht. Und nächste Woche mit ihrer Freundin zusammenzieht.

Zu spät gecheckt, daß seine Antwort “habt ihr was ausgemacht, oder? ;)” eigentlich lustig ist.

Langer Tag, sehr sehr langer Tag gewesen. Aber jetzt sind Speicher und Keller leer, selbst die letzten Müllkisten gepackt und für den Abtransport bereit.

Und daß das mit dem Sperrmüll heute geklappt hat, dafür sag’ ich nochmal tausend Dank, Mr. Cha! Deine Vermieterin, wie eine Matrone aus dem nächtlichen Fenster lehnend, war ja zu ulkig. Hast Du mitbekommen, daß sie sich Sorgen um ihren wie Unkraut über die Mauer wuchernden Efeu macht, weil Du da Deine Sperrmüll-Schrankbretter angelehnt hast?

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Ich weiß gar nicht, wann mein Kühlschrank das letzte Mal so konsequent leer geblieben ist wie aktuell…!

UPDATE von der A-Heldin:

Guckste Dir hier mal meinen Strohwitwen-Umzugs-Kühlschrank und -vorratsschrank an, wie versprochen :)

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Ruckzuck werden da Brezen, selbstgebackenes Brot und M&Ms durch Müsli (oberes Regal), Volllllkorrrrrnbrot und Studentenfutter ausgetauscht.

Ok, der Nutella-Ersatz ist auch neu. Aber hey, man gönnt sich ja sonst nichts :-D

Und yip, das da oben sind vier Gläser Senf. Fragt mich nicht. Ja, erst seit ca. einem dreiviertel Jahr kein Vegetarier mehr, er.

Wie? Schnarps? Ei, rischdisch! Dit is ein Übrigbleibsel vonnem Schnapsgürtel, den mein Bruder seinerzeit auf unsere Auszugsparty mitgebracht hat…

Das dahinter… Aloe… ahem… Vera. Örks. Vaddern weiß gar nicht, daß ich so an seinem Geschenk hänge - daß ich es immer noch nicht angetastet habe.

Für diejenigen von Euch, die so eine Ausrüstung noch nie in Ruhe betrachten konnten (wie nämlich auch ich), hier der exklusive Blick auf eine stinky welche solche, die jetzt schon ein bißchen länger in unseren heiligen Kellergewölben residiert hat.

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Die Schätze, geborgen aus einer riesigen Tasche, in die ich zweimal hineinpassen würde, genießen jetzt die morgendliche Balkonkühle - und verinnerlichen hoffentlich ein bißchen was von der frischen Sommerbriese…

Meine Güte, kann man stinky männlich eigentlich steigern? :-D

Vier Wochen voller Action, so daß ich gar nicht in dem Ausmaß zum virtuell Dokumentieren der Vorbereitungen komme, wie ich’s eigentlich angedacht hatte. Denn bei unserem großen Schritt über den gar nicht so großen Kanals bin ich für jede Information dankbar, die GB-bezogen im Netz zu finden ist wie beispielsweise hier oder hier.

Wir ziehen zwar nicht in “eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Welt” - was wohl auch besser so ist, wenn man nicht mit Silberlöffelchen aufgewachsen bzw. ein gewiefter Finanzbänker ist - doch Hinweise und Hintergründe machen die Sache viel leichter, weil man dann schon vorbereitet ankommen kann und evtl. die richtigen Papiere und Dokumente gleich bei sich trägt.

Während der Lieblingsmann nach ewigem Hin und Her mit der dt. und brit. Ausländerbehörde schließlich offiziell einreisen durfte, die Firma ihn mit derart offenen Armen empfing, so daß er an seinem zweiten Arbeitstag gleich als weltweit einziger deutschsprechender Support-Telefoneur eingesetzt wurde - ohne Training -, hatte ich heute das Vergnüngen, meinem Vermietergespann, bestehend aus Vater und Sohn, die Ursachen von Türstockschrammen und Kratzern im Parkett zu erklären.

Abgesehen davon, daß ich noch nie in meinem Leben solch pingelige Vermieter hatte - und es dem Sohn, der das Haus frisch geerbt und jetzt schön unter der Obhut des Herrn Papa in die Rolle des Vermieters reinwachsen darf, sichtlich unangenehm wurde, je länger er den Begründungen seines Vaters uns gegenüber zuhörte, warum wir eine nur ein Jahr lang bewohnte, kaum abgenutzte Wohnung k o m p l e t t streichen müßten - also abgesehen davon kömmt gegen Ende der Woche nun der große Umzug zustande, für den ich noch schwer am Kalkulieren und Aus- und Einpacken bin, damit es ja nur die vereinbarten 40 Mini-Kisten werden.

40 Mini-Kisten. Wer hätte gedacht, daß fast 2/3 davon Bücher sein würden?

Und schließlich profitiere ich zum wiederholten Mal in meinem first life von einer virtuellen Bekanntschaft, die sich über ein paar Treffen hinweg zu einer zaghaften Freundschaft entwickelt hat, wie ich meine. Dem werten Herrn Cha ist es zu verdanken, daß morgen eine patente Malerin bei mir vorbeischaut - und hoffentlich einen genau so guten Anstreicherpreis verlangt, wie sie’s auch beim ebenfalls tüchtig umziehenden Multisportler gemacht hat.

So. Dann pack’ ich meine freischwebende Aufmerksamkeit zusammen und bring’ das Zusammenhanglose hier zuende… Nur das eine, das beschäftigt mich schon den ganzen Abend: Wie, bitte sehr, funktioniert das jetzt genau mit diesen council tax bands, nach denen Deine Wohnung eingestuft wird und Du dann ensprechend des bands Gebühren an die Kommune, Polizei und Feuerwehr bezahlst - zusätzlich zum Mietpreis?

* Raketen. Können abgeschossen werden aus unterirdischen Schächten, von mobilen Gestellen oder von U-Booten aus. In Rußland können Raketen sogar von Eisenbahnen aus gezündet werden.

* Pop Band zu verkaufen! Zum ersten Mal in der Musikgeschichte ist eine Band unter dem Hammer, die dutzende von internationalen Top-10- und Nr.-1-Hits in über 15 Ländern gelandet hat. Der erfolgreiche Verkäufer bekommt alles: die Musik, die Marke, die Band, die Schallplattenverträge, alle bisherigen Aufnahmen und Hits etc. sowie natürlich die zukünftigen Möglichkeiten!

Die Band heißt Rednex und startet mit einem Gebot von 1.500.000 Dollar.

* Ihr könnt sehen, wie windig es hier bei Sistaweb ist, indem ihr zum Sistaweb-Wind-Headquarter schaut.

Die Spielerei funktioniert mit Windmaker - und ich weiß gar nicht, welchen US-Zip-Code die hier für Sistaweb verwenden…

WindMaker is an ambient weather widget that applies the current wind conditions to your Web site. First, it uses a United States ZIP Code to grab local conditions from the Yahoo Weather RSS feed. Second, it parses your Web site into individual pieces such as text blocks and images. Finally, WindMaker sets the pieces in motion according to the strength of the wind.

* Renée C. Byer ist mit ihrer Dokumentation über eine Mutter mit ihrem krebskranken Sohn Gewinnerin des Pulitzer Preises 2007 in der Kategorie Feature-Fotografie geworden. Hier geht es zu ihrer Fotoserie.

* Kästen, Truhen, Särge: Die Jungs aus Ghana wissen, wie zukünftige Antiquitäten aussehen müssen.

The coffin carpenters can make just about anything you want. Below is just a sample of their creativity. They can work from a photo or a model. Order a chest according to your hobby or interest - these are truly antiques of the future.

Nussetti

Ich musste schon kichern, als ich das Re-Design auf meinem Lieblings-Schokonuss-Aufstrich-Glas entdeckt hab. Ist das Marketing jetzt in weibliche Hand gewechselt, die weiß, dass man in schweren Zeiten gern auf’s Brot unter der süßen Sucht verzichtet? ;)

Frisch aus meiner Spam-Fangbox: Ein ganz besonderes Stück Frühstücksfleisch, das schamlos an aktuelle Ereignisse anknüpft.

Von: Web-Nachrichten Deutschlands info@focus.de
An: “**” < **@gmx.de>
Betreff: In Muenchen ist Trauer angekuendigt
Datum: Thu, 19. Apr 2007 10:51:21 +5.500

Innerhalb von einer Stunde beging ein Asiater 6 brutale Morde und verschwand in der unbestimmten Richtung. Der Moerder schlich sich in ein Wohnhaus ein und schlachtete all seine Bewohner inklusive 2 kleiner zehnjaehrigen Maedchen, die heimgegangen sind. Ermordet waren auch alle Haustiere. Die Polizei ist schockiert und macht nun alles Moegliche, um diesen Taeter so schnell wie moeglich finden zu koennen. Dank einiger Passanten gibt es nun eine kurze Beschreibung des Verbrechers. Es wurde eine Belohnung angekuendigt, wenn jemand etwas zu diesem Fall mitteilen kann. Naeheres dazu sowie ein Roboterbild unter http://geocities.com/MrsBondie6182

Seien Sie bitte vorsichtig! Danke fuer ihre Aufmerksamkeit

Weiß jemand von Euch, wie man bei Googlemail die Ansicht des Postein- oder Postausgangs so einstellt, daß das nicht wie ein Chatverlauf aussieht? (Daß dann vorne nicht die Vornamen dran stehen, sondern es halt wie ein klassisches Emailprogramm aussieht. Ich werd’ narrisch, wenn ich die Namen “Malte” oder “Kai” lese - und nicht weiß, wer das ist; bzw. nicht weiß, welche Umzugsfirma das jetzt war…)

Oder ich, wenn ich im Posteingang auf eine Email gehe, ich nicht den ganzen Verlauf der Konversation und insbesondere meine Antwort-Email lese, sondern eben die vom Kontakt davor eingegangene? Ohne viel rumklicken zu müssen?

Argh.

Wie vermutlich 1 Million andere Deutsche hab ich gestern angegrillt.
Wenn man aber auch den ganzen Tag im Radio nix anderes hört, kommt man um’s Schlemmen einfach nicht mehr herum! ;) Mit Einweg-Grill, fertig marinierten Schweinesteaks, viel Bier und zur Tarnung etwas Zuccini, Paprika und Champignons auf der benachbarten Dachterasse haben wir’s uns im Sonnenuntergang gemütlich gemacht.

Schön war’s und ich find’s grandios, dass das Wetter wieder Lust auf Unternehmungen macht!

Und heute geht’s auf zum Saisonstart von Rheinfire!

Hat jemand Lust, sich morgen einer ausgedehnten Radtour (Neuss -> Venlo, NL) anzuschließen?

… sondern die Ursachen bekämpfen! So ein schwachsinniges Ansinnen:

Während andere noch beraten, soll es in New York City möglichst schnell Schnipp-Schnapp heißen. (…) Sogar bloß 1000 Beschneidungen in der richtigen Bevölkerungsgruppe könnten die Verbreitung von Aids schon verlangsamen.

Die wahre Alternative ist doch schon seit langem bekannt! Nämlich nicht

etwa beim Gebrauch von Kondomen zu schludern

oder eben bitt’schön

das jeweilige Sexualverhalten [nicht] fort[führen], dass [sic] (…) auch vor Beginn der Studie an den Tag gelegt (…) [worden ist].

* Eier sind nicht nur zum Suchen, Färben oder Schaukeln da…

* Über die Namensgebung kubanischer Athleten.

(…) One of Cuba’s best-known journalists and broadcasters, the late Eddy Martin, once said he counted 400 Cuban baseball players whose names started with the alphabet’s next-to-last letter. And while Y names are common in allied Russia, it remains a mystery why Cuban parents would be attached to them.

“Yuniel, Ynieski, Yulieski, Yolexis, Yuslan, Yoanni, Yumiel, Yadel, Yunieski, Yulieski, Yolexis, Yuslan, Yoanii, Yumiel, Yadel, Yonelki, Yunior, Yusded, Yinier, Yusnel, etc.,” Martin once ticked off in an interview.

That’s particularly remarkable in a Spanish-speaking country, where words beginning with Y, pronounced as a soft J, are otherwise rarely heard. The definitive dictionary of Spain’s Royal Academy includes only about 250 words that start with Y, many of them borrowed from foreign languages. (…)

* Zum gegenwärtigen Zustand der Blogosphäre. Eine sehr empfehlenswerte Übersicht mit aufschlußreichen Graphiken.

In summary:
* 70 million weblogs
* About 120,000 new weblogs each day, or…
* 1.4 new blogs every second
* 3000-7000 new splogs (fake, or spam blogs) created every day
* Peak of 11,000 splogs per day last December
* 1.5 million posts per day, or…
* 17 posts per second
* Growing from 35 to 75 million blogs took 320 days
* 22 blogs among the top 100 blogs among the top 100 sources linked to in Q4 2006 - up from 12 in the prior quarter
* Japanese the #1 blogging language at 37%
* English second at 33%
* Chinese third at 8%
* Italian fourth at 3%
* Farsi a newcomer in the top 10 at 1%
* English the most even in postings around-the-clock
* Tracking 230 million posts with tags or categories
* 35% of all February 2007 posts used tags
* 2.5 million blogs posted at least one tagged post in February

* Seit wann werden sterbliche Überreste eigentlich so aktiv ins Leben einbezogen? Als Schmuck, zum Vergnügen oder als Bleistift. Sehr morbid.

* The 50 Best Tech Products of All Time. From breakthrough hardware to time-honored software, we salute those amazing products that changed technology–and our lives–forever. Zur Liste.

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