Mon 30 Oct 2006
Gestern noch lachend und mit tiefen Augenblicken den schönen Oktobertag genossen. Sich fallen lassen, gehalten werden, an der starken Schulter lehnen, Vertrautheit spüren, über Zukunft sprechen, sich näher kommen… Heute morgen dann die schmerzhafte Abfuhr. Das erste Mal die Schelte für’s Herz, verletzter Stolz und der mahnende Finger für die jugendliche Naivität.
Und wenn die Aussicht auf eine Niederlage den Kampf im Keim erstickt, ziehe ich mich zurück und lecke meine Wunden, von deren Größe ich nach solch kurzer Zeit völlig überrascht wurde.
5 Responses to “Kein Spiel”
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October 30th, 2006 at 11:45 am
Klingt nicht gut. Ich hoffe die Wunden lassen sich wieder heilen?!
November 2nd, 2006 at 9:45 am
Wieso, warum? Bist du mit ihm ins Bett, nach einem einzigen schönen Oktobertag und musstest feststellen, dass er nur das eine wollte? -> jugendliche Naivität - oder hattet ihr schon länger was und plötzlich gefällts ihm nicht mehr -> über Zukunft sprehen.
November 2nd, 2006 at 12:04 pm
oh, welch bild hier entsteht. keine bettgeschichte, kein “es gefällt ihm nicht mehr”, nein, nein. eher ein, lass es uns nicht zulassen… es darf nicht sein…
November 7th, 2006 at 3:45 pm
….schnief….
November 9th, 2006 at 12:36 am