Gestern noch lachend und mit tiefen Augenblicken den schönen Oktobertag genossen. Sich fallen lassen, gehalten werden, an der starken Schulter lehnen, Vertrautheit spüren, über Zukunft sprechen, sich näher kommen… Heute morgen dann die schmerzhafte Abfuhr. Das erste Mal die Schelte für’s Herz, verletzter Stolz und der mahnende Finger für die jugendliche Naivität.

Und wenn die Aussicht auf eine Niederlage den Kampf im Keim erstickt, ziehe ich mich zurück und lecke meine Wunden, von deren Größe ich nach solch kurzer Zeit völlig überrascht wurde.