October 2006


Es geht doch nichts über eine Tüte Chips, Schoko-Kekse, einen Frauenfilm in den Öffentlich-Rechtlichen und danach ein aufgewärmtes Kuschel-Bettchen dank Wärmflasche und Kirschkernkissen. Und heute morgen begrüßte mich der neue Tag mit einem warmen Lächeln.

Gestern noch lachend und mit tiefen Augenblicken den schönen Oktobertag genossen. Sich fallen lassen, gehalten werden, an der starken Schulter lehnen, Vertrautheit spüren, über Zukunft sprechen, sich näher kommen… Heute morgen dann die schmerzhafte Abfuhr. Das erste Mal die Schelte für’s Herz, verletzter Stolz und der mahnende Finger für die jugendliche Naivität.

Und wenn die Aussicht auf eine Niederlage den Kampf im Keim erstickt, ziehe ich mich zurück und lecke meine Wunden, von deren Größe ich nach solch kurzer Zeit völlig überrascht wurde.

handy neben meinem bett klingelt. noch ganz in den träumen gehe ich dran.
“guten morgen, e-heldin, hier ist dein chef. wo bist du denn?”
“ach du scheiße, chef, hab wohl verpennt. ich geb gas.”

liebe autobahnpolizei, danke, dass ihr heute morgen weder auf der a57, noch auf der a46, a59, a1, a3 und a4 blitzer stehen hattet. denn nach diesem anruf um 10h (wo doch für 10h ein verdammt wichtiges meeting anberaumt war!) waren mir alle begrenzungen und verkehrsregeln egal.
liebe mercedes- und bmw-fahrer, es tut mir leid, dass ich euch weggedrängelt habe. aber ich glaube auch, dass das maximal eurem ego geschadet hat.

und so gibt es einen neuen rekord: aufstehen, fertig machen und die über 50 km zur arbeit in nur 35 minuten!
selbst mein chef konnte mir nach dieser leistung nicht mehr böse sein.

… und drei Minuten: dann werde ich in 30 einer mündlichen Prüfung zugedachten Minuten das Hauptfach endgültig als namensgebend für meinen Magister-Titel abschließen… Eine sehr wunderliche Vorstellung… v.a. wenn man bedenkt, wie frei ich in den letzten Jahren in der Wahl meiner diesbezüglichen Seminare sein konnte.

Beispiel Goethe, Beispiel Schiller: von keinem der beiden Herren habe ich jemals mehr als die schon aus dem Deutsch-LK bekannten Dinge bestenfalls wiederholt.

Gestern prestigehalber jedoch wiedergelernt:
Goethe * 1749 Franfurt, t 1832 Weimar
Schiller * 1759 Marbach, t 1805 Weimar

Ja ist es denn schon Feierabend? Seitdem die Dunkelheit draussen nichts mehr mit meinem inneren Zeitgefühl zu tun hat, weiss ich immer nicht mehr so genau wann ich eigentlich Feierabend machen soll. Das Maß der bereits erledigten und der noch zu erledigenden Aufgaben ist leider nicht brauchbar, weil ich immer das Gefühl hab zu wenig geschafft zu haben und zuviel in den nächsten Tag mit rüber zu schieben.

Der einzige Indikator, der früher immer funktionierte — mein Hungergefühl — tut im Moment aufgrund meiner aktuellen Apfeldiät (ich esse alles ausser Äpfeln) leider auch nicht.

Ich brauch dringend Hilfe. Woran merkt ihr denn, daß Feierabend ist?

Grad hat man alles beendet und abgehakt. Grad grinst man sich noch einen beim Gedanken an verflogene Rachepläne. Grad denkt man sich, puh, keine Verpflichtungen mehr. Weder was einen Partner noch eine Affäre angeht. Und schon dreht sich die Erde im Eiltempo weiter und beschert einem die Vergangenheit und zeitgleich das Alltägliche in neuem Licht! Und kaum ist das geschehen, platzt der Kalender schon wieder aus allen Nähten und kündigt ein wöchentliches Kilometerpensum von über 1.200 an. Parallel wird die Kalorienzufuhr reduziert, im Geiste der Kleiderschrank durchforstet und Entscheidungen zu Date-Lokalitäten getroffen.

Keep on rockin’!

Am Freitag hatte ich 2,5 Stunden Urlaub. Zusammen mit Pink. Denn sie hat mir den Urlaub beschert und mich von der Arena Oberhausen in Träumen durch die Welt getragen.
Und die Frau ist echt ne Wumme! Macht während ihrer Show ungesichert auf Seilakrobatin und Spinne im überdimensionalen Netz. Dabei singt sie hoch konzentriert, voller Ausstrahlung und unheimlich sexy mit ihrer wundervoll vollen Stimme und lecker trainiertem und tätowierten Körper. Das Repertoire ist wirklich unglaublich. Aber bei dem Background… Hätte mich vor dem Konzert jemand gefragt, welche Songs ich kenne - naja, vielleicht hätt ich’s auf drei Lieder gebracht. Wer also eine abwechslungsreich geniale und auch technisch raffinierte (!!!!) Bühnenshow live erleben will, dem lege ich die restlichen Termine von Pink’s Deutschlandtour ans Herz!

… oder so. Guckst Du hier den Augsburger Rathausplatz an und wünscht Dir mit mir, daß wir nicht wieder so eine ätzende blaue Rakete als Weihnachtsbaum einen kühlen, blauen Weihnachtsbaum wie letztes Jahr bekommen…

Aus einer Meldung vom Bayerischen Rundfunk (2005)

(…) Die Augsburger, sonst eher für ihre schwäbische Sparsamkeit bekannt, haben weder Kosten noch Mühen gescheut und für 5000 Euro modernsten LED-Christbaumschmuck eingekauft. Jetzt erstrahlt die Tanne im himmlischen Blau.
Der blaue Baum erstrahlt zwar eigentlich nicht wirklich blau, erscheint aber so, zumindest bei Dunkelheit und vielleicht nach dem einen oder anderen Glühwein. Eigentlich sind die LED-Lämpchen, die da von der Tanne hängen, weiß. Das menschliche Auge nimmt sie aber in der Dunkelheit blau war - Phänomen Halogen-Scheinwerfer. Und so kann man in Augsburg unter dem blauen Baum bummeln und ratschen, Weihnachtsmusik hören und Gschenkerl kaufen.

Ob das nächstes Jahr auch wieder der Fall sein wird? Sicher nicht - zumindest wenn es nach der Meinung der anderen geht - derer nämlich, die die neue Attraktion schlichtweg scheußlich finden. (weiterlesen)

Das geht jetzt schon seit einer halben Stunde so! Und nachdem ich Anfang des Jahres (im Kontext mit anderen, gewichtigen GMX-Problemen) zwar Emails im Webmail ansehen konnte, sie aber - nachdem ich sie vermeintlich heruntergeladen hatte - dann weder auf meinem Rechner noch im Webmail vorhanden waren, trau’ ich mich schon gleich gar nicht mehr, irgendwas über Imap oder Pop3 laufen zu lassen… v.a. dann, wenn wichtige dabei sind…

* So sieht’s aus hinter den Kulissen der Beauty-Industrie. Ich hab’ ja nicht den Hauch einer Ahnung gehabt, wieviel tatsächlich an Model-Photographien rummanipuliert wird…

* Rockbands und wie sie zu ihren Namen kamen. Wonach Eminem bei seinem Namen ganz schön strukturiert vorgegangen ist. Oder? (Ein leichtes, hier auch an Blognamen zu denken. Wie kam Euer Blog zu seinem Namen?)

* Ein Hobby-Tüftler hat vielleicht das Geheimnis gelüftet, wie die Leute früher die sackschweren Steine beim Stonehenge-Bau transportiert haben.

* Spaß mit Photoshop: Prominenz mal magersüchtig, Prominenz mal auf Verbrecherphotos gephotoshopped.

* Nett zum Reinklicken: die Gruselfabrik, in der offensichtlich Mobiliar für Geisterbahnen hergestellt wird, und eine Photogalerie mit unglaublichen Logistik-Leistungen.

Alter Schwede! Über Christina habe ich eben ein iPod Gadget entdeckt, das… ahiii… ich weiß noch gar nicht, was ich dazu sagen soll… Aber ich weiß, wer so ein Teil absolut lieben würde :)

Als wären iPodbezogene Produkte nicht auch schon vorher attraktiv gewesen, für die Damenwelt, mein’ ich… :-D

Müller mein Name! Wir verbreiten gerade eine weltweit wichtige Botschaft! Darf ich Ihnen ein Exemplar in den Briefkasten werfen?

Na, hätten die ältlichen Damen gestern mal lieber Werbung! in die Gegensprechanlage gepiepst! Ich hätte garantiert aufgemacht, so, wie ich jeden Samstag für den Teenie, der mit glockenreiner Stimme Brrroschpäktö (= Prospekte; wir sind hier in Augschburrrg!) singt, den Haustürsummer brummen lasse. Und dabei den Hörer jedesmal ganz schnell aufhänge, um vom Balkon aus zu sehen, wie tief seine Baggy Pants diesmal hängen.

Wenn man allein über etwas zu urteilen im Begriff ist, was zwei angeht. Bei Badezimmerlampen in der gemeinsamen Wohnung genauso, wie bei einer unguten Mischung von Gefühlen.

UPDATE:

Wißt Ihr, es ist auch mein derzeitiger Tagesablauf, den ich jetzt schon seit vier Wochen aufrecht erhalten muß… der so unmotivierende Wirkung auf alles hat:

8.30h aufstehen + frühstück
9h lernen
12h päuschen
13h lernen
14h lernen
15h lernen
16h päuschen
17h lernen
18h lernen
19h lernen
20h päuschen
21h lernen
22h lernen
23h lernen
24h lernen
1h ins bett gehen

Achja? Achja!

Und ja: nur noch eine Woche!! :-D

… wenn demnächst arabische Investoren den Zuschlag für den Ausbau der Augsburger Messe bekommen? Der lokalen Zeitung

liegen Informationen vor, dass eine neue Eishalle auch an der Augsburger Messe gebaut werden könnte. Arabische Investoren möchten die Messe groß ausbauen, offenbar hat es auch Gespräche gegeben, eventuell eine Eishalle für die Augsburger Panther dazu zu bauen.

Ok, das war jetzt viel zu reißerisch. Aber welche Verpflichtungen hat man eigentlich einem Investoren gegenüber? Und welche Rechte und Pflichten hat dieser im Rahmen seiner Investorschaft?

Holy moly! Look what I just noticed:

It’s about 35,6 Fahrenheit over here in Augsburg, while it’s only 11.30 p.m.!

I sure would love to be more fascinated by fires like these. But right now it’s just mulled wine… mulled wine, I’m coming :)

Nach dem Lob von Johannes kommt hier das super-einfache Rezept, mit dem man seine Liebsten verwöhnen kann.

Für das Huhn in Bresso-Sauce braucht man (2 Pers.):

½ kg Hähnchenbrustfilet (natürlich geht auch Pute, Schwein, usw.)
150 g Frischkäse mit Kräutern (Bresso)
300 ml Schlagsahne
1 EL Petersilie (TK)
5 Scheiben Schinken, geräucherter (z.B. Schwarzwälder)
½ kl. Glas scharfer (!!!) Senf
Fett für die Auflaufform

Und dann gehts los:

Hähnchenbrustfilets in ca. 5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben auf einer Seite großzügig mit Senf bestreichen. Jede dieser Scheiben je nach Länge und Dicke mit 1 - 2 Scheiben Schinken umwickeln und nebeneinander in eine gefettete Auflaufform setzen.

Im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten bei 180°C Umluft auf der mittleren Schiene im Backofen garen. In der Zwischenzeit den Bresso mit der Sahne und der Petersilie zu einer Sauce verrühren und über das Fleisch geben. Weitere 15 - 20 Minuten garen. Nicht salzen! Nicht pfeffern!

Schmeckt prima zu Reis, Salzkartoffeln oder Fladenbrot. Dazu gab’s bei uns noch einen frischen Tomatensalat.

“Jeder ist einfach fotogen, so halt. Auch du und deine Schwester. Man muss halt nur einfach auf die Proportionen achten, einfach. Und einfach Zeit mitbringen, einfach. Und der Winkel und die Stimmung müssen halt einfach stimmen. Da hab ich einfach Spaß dran, so halt.”

Sonntagnachtsurfing Lernen nach einem überraschend turbulenten Wochenende… und vorhin grad noch zwei besuchenswerte Links entdeckt: Hier zu richtig schön kreativen Werbungen (Schaut Euch v.a. diesen faszinierenden Honda-Spot an!) und hier zu den 25 Best Beers In America.

Now Rube, what can you tell us about the latter?

Achja. Und hatte ich eigentlich erwähnt, daß das Wochenende turbulent war?

Angefangen hat es am Freitagvormittag, als plötzlich der Postbote mit einem RIESIGEN Paket vor meiner Wohnungstüre stand. Da unterschreiben, sagte er, mir seinen elektronischen Belegblog samt Plastikstift hinhaltend, um mir dann ganz locker das Paket zu übergeben, das mir vor lauter unerwarteter Schwere erst mal auf den Boden rummste.

Aber wie entzückend der Inhalt! Neben einem extragroßen Glas Erdnußbutter FÜR MICH GANZ ALLEINE hat der liebe Absender mit 2,5kg Schokolade auch an meinen süßen Zahn gedacht, der in den letzten zwei Wochenprüfungsbedingt erheblich viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Beim Wiedereinpacken des ganzen - bevor ich nämlich tatsächlich alles aufesse, bevor der Mitempfänger wieder da ist - ist dann doch aus Versehen was vergessen worden, ein nettes Stückchen, das nun schon seit vor Halloween der baldigen Weihnacht harren muß:

Während ich am Freitag einen Austag eingelegt hatte und über 16 Stunden verteilt am Saugen, Putzen und Aufräumen war, erreichte mich gegen 17h ein Anruf, inwieweit ich denn gegen Mitternacht noch Gäste in meiner Wohnung aufnehmen würde. Dem Anrufer selbst stünde ein planloses Wochenende bevor, und da träfe es sich doch vortrefflich, ein planvolles bei mir zu verbringen.

Hachja, erinnerte mich die Strohwitwe in mir, warum eigentlich nicht. Du hast zwar nur noch zweieinhalb prallvolle Ordner bis Freitag zu lernen, aber hey! Einmal muß das doch hinhauen mit der Disziplin!

Eineinhalb Stunden ein weiterer Anruf desselben Anrufes: Inwieweit ich denn gegen Mitternacht tatsächlich Gäste aufnehmen würde. Der Anrufer sei sich nämlich noch nicht ganz sicher gewesen, weil nachts fahren alleine keinen Spaß macht, und hätte deshalb einen Anruf bei einem Kumpel getätigt, dem ebenfalls vor seinem Wochenende in der mitteldeutschen Provinz schauderte. Und konkret einem Trip in die große weite Bayernwelt nicht abgeneigt wäre.

Ja aber hallo!, so das spontane, das Lernpensum verdrängende Gemüt, warum denn nicht!?

48 Stunden später bin ich verdammt froh, vorhin entdeckt zu haben, daß offensichtlich zwei von unseren drei Nachbarn am Wochenende nicht zuhause waren. Ob ich ein zweites Weihnachten in unserer Wohnung erleben werde? Ob wir unsere Zimmer werden mit Eierschachteln dämmen müssen? Wir zukünftig jede Woche neu einen Hinweis, der uns allen dient an unserer Wohnungstüre finden werde?

Meine Gäste waren… ganz außerordentlich. Kaninchen, die ein halbes Jahr lang nach Weibchen und Männchen getrennt waren und sich wieder begegnen, sind nichts dagegen! Und wir reden hier nicht vom Kaninchenklischee, sondern von dem Tumult, den solch energetische Wesen mit sich bringen können.

Wollt Ihr mal was sehen? Sehen, wie’s…

… hmpf… ein halbes Stündchen Telefonunterbrechung… jetzt ist der langweilige Flow von vorhin raus… drum jetzt nur noch Bilder…

… von den Reviermarkierungsuntensilien meiner Gäste… einem Geburtstagskaffee… einem Überraschungsfrühstück… einem Ausflug… und schließlich Discovery Channel Content… nighty night…

MEIN WOCHENENDE

* Schriftarten. Häßliche, auf pseudo-süß gemachte, unleserliche, richtige schlechte… lang genug haben sie uns via Email, in Chatprogrammen oder Werbekampagnen in Schrecken gehalten. LMNOP präsentiert nun die sieben übelsten Schriftarten - und die Leute, die sie benutzen.

* Wie müßte der Arbeitsplatz aussehen, an dem Ihr am besten arbeiten könntet? Hier geht’s zu zehn richtig gut designten Arbeitsplätzen beispielsweise von Pixar, Google oder Red Bull.

* lonelybloggers.com ist ein Widerspruch in sich, finde ich. Trotzdem: Als Startup im Oktober realisiert, stellen die Leute hinter dieser Seite einsamen Bloggern einen Dating-Service zur Verfügung. Kostenlos. Und wollen damit gleichzeitig zeigen, wie man mit dem Internet ein profitables Geschäft machen kann.

Na wenn die sich da mal nicht getäuscht haben. Lonely Bloggers? Noch nie was von Blogmeets gehört?

* Was passiert, wenn Ihr genau jetzt zu rauchen aufhört? Einiges! Und etliches auch erst in 15 Jahren…:

# In 20 minutes your blood pressure will drop back down to normal.
# In 8 hours the carbon monoxide (a toxic gas) levels in your blood stream will drop by half, and oxygen levels will return to normal.
# In 48 hours your chance of having a heart attack will have decreased. All nicotine will have left your body. Your sense of taste and smell will return to a normal level. (mehr)

Auch interessant: Wie Schlaf funktioniert.

* Zum Angucken: Phantastische Photoshop-Arbeiten mit weniger phantastischen Inhalten. Nämlich magersüchtig gephotoshoppppppte Stars. Manchmal wär’ einfach nur eine Umarmung nötich, odrr?

Da gibt’s nen ziemlich abgefahrenen Typ. Der hat nen kleinen Schuhtick, steht auf elektronische Musik, Techno, Kunst, Kultur, Filme… Ein liebenswerter Zeitgenosse, mit dem man nicht nur viel Spaß beim Erkunden des Düsseldorfer Nachtlebens und Ausprobieren neuer Chefkoch-Rezepte haben kann! Einer, der mir Einblick in das abwechslungsreiche Leben eines Bi-Menschen und in gute Musik-Download-Sites gegeben hat. Einer, der keinen Bausparer hat, ein Auto nur als Mittel der Fortbewegung sieht, aus seiner Wohnung kein Statussymbol macht und sich gern mal bis morgens früh vielen Cocktails hingibt - auch unter der Woche.

Genau dieser Kerl saß gezwungenermaßen im Bus inmitten von Rheinfire-Dauerkarten-Besitzern auf dem Rückweg vom Amsterdamer Auswärtsspiel. Die Fans grölten und kippten ein Bier nach dem anderen. Er, sowieso schon angenervt von der Proll-Stimmung, setzte sich ans Fenster und las “Die Zeit”.

Seit dem hat er seinen Spitznamen weg. Denn jetzt ist er “Der Spießer”!

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