Gerade rechtzeitig surfe ich heute über eine Seite, auf der ich an dem Artikel “In fünf Schritten photogener werden” hängen bleibe. Super, denke ich mir, nachdem ich in den nächsten Tagen Bewerbungsphotos machen lassen möchte, lese ich hier vielleicht, wie ich das mit dem Photographieren besser hinbekomme. Denn ich bin jemand, der lieber hinter der Kamera steht und tu mir weiß Gott nicht leicht, gescheit in die Kamera zu linsen. Schön und gut.
Ich mach’ mich also über die ersten Zeilen und lese, wie ich eine ansprechendere Körperhaltung einnehmen kann. Daß ich eher zeitlose Klamotten anziehen soll. Und es schon was brächte, sich die Zähne aufhellen zu lassen. All diese Dinge bis auf den Zahnkram plus der Hinweis, immer ein bißchen über die Kamera zu blicken kenne ich - aber wo kommt die Lösung für mein verspanntes Gesicht? Doch kaum einen Gedanken an diese Frage verschwendet, kam er schon, der entscheidende Absatz.
Der mich jetzt so ganz anders über professionelles Photographieren denken läßt:
Learn how to change your state (…) instead of looking like you were caught off guard, you look natural and like you are enjoying yourself.
Models are taught to change state by developing a ‘trigger.’ So when they are about to have their picture taken, even if they are in a crummy mood, they can go from level 1 to level 5 in a heart beat. Firing a trigger is a reminder to do the things that make you look good.
Believe it or not, THE most successful trigger we found over the years was called the ‘rear cheek squeeze.’ It’s really cool because it’s inconspicuous. Yes, it’s exactly what it sounds like; you squeeze the cheeks of your rear end together. (…)
Heiliger Bimbam! Das Arschzusammenkneifen hatte ich bisher immer nur während stinklangweiliger Seminare angewandt, um wach zu bleiben! Sollte sich da denn zugleich ein engelsgleiches Grinsen über mein Gesicht gelegt haben?
Mal sehen, ob der Bewerbungsphoto-Photograph ähnliche Tricks drauf hat.
Christina neulich beim BH-Einkauf. Die Fragen der Verkäuferin hätten mich auch ins Rudern gebracht… :
When Sweet One and I entered the store we were greeted with a lady of Rubinesque proportions.
Yay!
She promptly smiled and asked if we needed anything.
I told her what I required and she asked my bra size.
Spying the tape measure around her neck, I explained I usually wear [this] size, but asked if she could measure me to verify. She did. It was the size I thought. I then asked if she could direct me to something with “lift.�
Sales lady: “Are you full figured or bottom heavy?�
Thinking the answer to that question was patently obvious, I responded: “I beg your pardon?�
Sales lady: “Are your breasts full figured or bottom heavy?�
Me: “Ummmm, I have no idea.�
She looked around, stated: “No one is here to see,â€? then reached over, pulled my top up and ran a hand along the underside of one of my breasts before she announced: “Oh, you are definitely full figured.â€? (Wie’s weiterging)
Gesehen in Eindhoven, Holland. Ein Bekleidungsgeschäft, dessen Namen ich sonst nur aus der schwäbischen Lechmetropole kenne. Im Gegensatz zum Schwabenländle, wo das Lädle im sogenannten Schwabencenter untergebracht ist (war?), liegt Vögele in Eindhoven in einer Kirche. Was ‘n Ding, Duke, hm? Und, was sagt der lustige Wäschekumpel meiner Schwester charmanteste Textil- und Bekleidungskaufmann, den ich kenne: haben die was mit Adler zu tun?
Was verbindet Janet, A-Heldin und Paris? Genau, die Frage, die ich Euch vor ein paar Tagen gestellt habe. Chris’ Einwand in den Kommentaren war ein sehr sehr guter… da spricht wohl einer aus Erfahrung, möcht’ man meinen
Ansonsten gibt’s hier die Antwort, meine Damen und Herren. Nicht nur ein visuelles, sondern auch ein auditives Schmankerl
* Cool verdrehte Gästebuchfunktion! An diesem Ding sitze ich jetzt schon den zweiten Tag, wiederholt länger als die anberaumten zehn Minuten - und kann einfach nicht geduldig genug sein! Guckt Euch mal Oceangram an! Bei diesem netten Spielchen strandet dann und wann eine Flasche mit einer Nachricht drin, die ihr beantworten oder wieder zurück ins virtuelle Meer werfen könnt. Selbstverständlich könnt Ihr auch selbst eine Flaschenpost “aufgeben”. Nett ist das, einfach nett! Und ich hab schon mindestens 15 Mal Flaschenpost bekommen! (Hier ein dazugehöriger Blog, auf dem Leute angefangen haben, Nachrichten aus den Flaschen zu posten.)
* Die Nachrichtenagentur Reuters hat in der letzten Zeit vor allem durch manipulierte Photos im Rahmen des Nah-Ost-Konfliktes von sich reden gemacht. Hier findet sich ein Überblick über die verschiedenen Techniken, die sie bei der Fälschung der Photos angewandt haben.
Ihr wollt selbst einmal ein Photo manipulieren? Hier geht’s zu einem Tutorial, bei dem man ein hübsches Häuschen in eine gespenstische Bruchbude verwandeln kann.
* Ihr habt auch so einen Kollegen namens Mike, der Euch ständig verarscht? Dann schlagt doch mal zurück! Vielleicht auf diese Art?
This is what happens when you push creative IT workers too far! Enjoy your new office Mike!
* Weil der Mann im Quadrat doch neulich meinte, Männer hätten die Hosen nicht mehr an etc., hier mal eine Liste von 25 Sachen, die ein richtiger Mann können sollte. Vielleicht hilft’s ja im metrosexuellen Großstadt-Dschungel
Hier, Ladies, übrigens noch die zehn Typen von Männern, mit denen Ihr Euch nicht einlassen solltet. (Und ich habe schon 6 von 10 gedatet…)
* Und noch was. Bizarres. Wie schön, daß man auch als Wanderarbeiter Erfolg haben kann!
NANJING (China) – Die Kellner dieser Bar müssen ganz schön einstecken. Sie servieren nicht nur Getränke. Sie lassen sich auch verprügeln. Gegen Geld. (Mehr auf Deutsch, mehr und ausführlicher auf Englisch.)
da schreib ich meiner mama und meiner schwester ne mail wegen hausfraulichem köchinnen-rat mit der erwartung, sie würden zuhause in ihren liebevoll zusammengesammelten rezeptbüchern blättern, mir dann eine einkaufsliste und später zubereitungstipps schreiben.
aber nein, ich bekomm als antwort nur weblinks!
mama schickt mich natürlich hier hin und die a-heldin in alter gewohnheit zu chefkoch!
1. Mein alter mp3-Player
Auch wenn ich nur alle halbe Jahr mal die Songs ändere, es noch nicht mal ein Anzeige-Display gibt und das Design natürlich nur halb so stylish wie beim ipod ist. Ohne ihn würde der Sport nur halb so viel Spaß machen!
2. Meine Kässspatzen-Reibe
Eines der ersten und wichtigsten Haushaltsgeräte, die mir Mama beim Auszug geschenkt hat. Seit dem kennen sogar Rheinländer mein schwäbisches Leibgericht!
3. Mein schickes Tisch-Feuerzeug
Eins der besten und sinnvollsten Geschenke, die je bekommen habe! Danke, Rube
4. Mein Auto
schnuckelig und doch geräumig, sanft und doch wild, … und seit knapp einem Jahr der Grund eines grenzenlosen Freiheit- und Unabhängigkeitgefühls.
5. Meine elektrische Zahnbürste
Wie konnte ich vorher nur ohne diese Technik leben? So früh morgens schon irgendwelche kreisenden Bewegungen mit der Hand ausführen zu müssen… nie wieder!
6. Mein Gas-Herd
Oh, und ich weiß noch, wieviel Angst ich vor meinem Ersten hatte. Und wie sehr ich ihn dann wieder vermisst habe, als eine meiner Wohnungen keinen Gas-Anschluss hatte. Kochen hat daran einfach Mehrwert: An ist nunmal an, und aus aus. Feddich!
7. Mein Delphin
… der anregende Begleiter seit drei Jahren …
8. Mein Silberring
Ein Geschenk zum 17ten Geburtstag von meinem Bruder. Er ist mein absoluter Lieblingsring, insbesondere weil er so schön schlicht ist, und hat schon den ein oder anderen Herren zur Frage bewegt, ob ich verlobt oder gar verheiratet wäre.
9. Mein Stepper
Zugegeben: Es ist eine Hassliebe. Und wenn mein Wohnung brennen würde, ja, ich würde ihn zurücklassen. Aber dank diesem platzeinnehmenden Sportgeräts bin ich auf den Geschmack der Leibesertüchtigung gekommen, wofür ich wirklich dankbar bin!
10. Meine Steckdosen-Fernsteuerung
Sie versorgen Lichterketten, Regalbeleuchtungen, Leuchtsterne, … Und mit nur einem kleinen Tastendruck ändert sich schon die Lichtstimmung oder es tritt die totale Dunkelheit bei Nutzung des Master-Knopfs ein. Toll!
Guys, I’m so what in the groove right now… just had to put on my iPod and the boyfriend’s headphones… whilst he’s away herding his baseball peeps… And after having done the dishes and cleaning up the kitchen which btw is an extraordinary task when being in charge of these breath taking headphones… that sexy thing that is boosting the bass in every song to what seems no end… I find myself sitting on my computer… relaxed… without the necessity to actually write something meaningful… for the first time after having finished my master thesis…
Life is good…
I started reading blogs again… a thing I sure hafta tell ya missed badly over the last four weeks… Not so much the German so called A-List blogs… but the American ones… peeps I’ve met at the Southeast Writers’ Conference, Tea Party and Ice-Cream Social back in April 2004 on Jeckyll Island … where one can read of many a tragedy (read about how Chrissy completely lost her home due to lightning here and here)… and laughter (read about a Tennessean marine hillbilly trying to hillbillyficate his European Missus here)… and the wonder of life itself (read about cool Dax Montana’s latest family member here)… and a few German ones… and peeps I have to write about ’cause meeting them on the Jakober Kirchweih was very cool…
Don’t know where I got the inspiration or how I wrote the words… you know… but then there’s this iPod of mine… full of 80s trash… courtesy of this boyfriend of mine… and finally this glass of orange juice… and vodka…
Here’s a thing for you fellas. I’m happy y’all are still popping in here from time to time… it’s a pleasure and an honour to entertain you, folks… friends… family…
…good night!
NOW WHAT DO YOU THINK OF THE HEADER EXCLUSIVELY PHOTOGRAPHED IN AMSTERDAM?
Die Verlobte möchte zwar eigentlich mit mir spazieren gehen, aber ich hatte das Bedürfnis hier noch kurz vorbei zu schreiben. Ist eigentlich auch was Banales — aber die Sache mit dem Trainer hat mich drauf gebracht. Ich bin gerade dabei Umzugskartons zu packen (Eine Tätigkeit, die ich nun schon mehrfach geübt habe) und bin an dem Punkt gelandet, Bücher zu verpacken.
Hier also das Problem das ich dabei nicht lösen kann: Ist es sinnvoller (gewichtstechnisch) Bücher in Bananenkisten zu packen (bis sie voll sind) oder normale Umzugskartons nur halb voll zu packen? Angeblich lassen sich volle Bananenkisten besser stapeln und verschwenden auch nicht soviel Platz — auf der anderen Seite ist es angeblich “leichter” halbvolle Umzugkartons zu tragen, weil man die Arme weiter auseinander hat (oder so…).
Irgendjemand mit erhellenden Ideen? Oder gar alternativen Vorschlägen, die kein Geld kosten und mich trotzdem dieser leidigen Aufgabe entheben?
I’ve never in my life worked so hard or put so much into anything.
a) Janet Jackson, die auf Verlangen ihrer Plattenfirma mehr als 25 Kilo abgenommen hat.
b) A-Heldin über ihre Magister-Arbeit, die sie kürzlich abgeschlossen hat.
c) Paris Hilton über ihr erstes Album, das am 22. August erscheinen wird.
Unglaublich, wieviel Stress man doch mit der liegengebliebenen Arbeit nach nur 1,5 Wochen Urlaub haben kann.
Damit’s nicht am Gemüt hängen bleibt, wird weiter fleißig gesportelt. Insbesondere wo doch der Trip mit Rube und A-Heldin völlig WW-frei war und auf der Waage wieder ein paar Gramm mehr abzulesen waren…
Der arme Crosstrainer gestern Abend muss unter mir ganz schön gelitten haben, so wie ich mich an ihm abreagiert habe… Und schon kam mein Trainer Philip um die Ecke, flirtete ein bisschen mit mir und verschwandt auch schon wieder. Er hatte wohl Crosstrainer’s flehende Rufe erhört, weil ich danach ganz ruhig und entspannt wurde und niemanden mehr quälen musste.
Und weil Philip dann schonmal da war, hab ich ihn - dekadent wie ich sein kann - zu mir gewunken und ihn meine Arsch-Maschinen- und Chest-Press-Übung korrigieren lassen. Natürlich nicht ohne mich bei ihm höflich zu bedanken und ihn damit zum sofortigen Gehen aufzufordern.
Ob ich mein Training jetzt doch auf die Tage lege, wo er auch immer da ist? Dann würde ich doch auch keinem Crosstrainer der Welt mehr was Böses tun…
So, da wären wir wieder, gentle readers! Looks as you all are well and fine and getting exactly what each of you deserve… Und vielen lieben Dank an die Herren Simon und MannQuadrat for holding down the fort while we were away… these men are talented men among talented men!
Der Wäscheberg nach einer Woche dringendst benötigter Auszeit schrumpft Stück für Stück und uns steht ein guter Wohnungsgroßputz bevor. Das Thema Putzen scheint ja grad nicht nur hieren vogue zu sein; meinen Beitrag dazu möchte ich auf die Aussage beschränken, daß Fenster- und Badputzen sowie den Boden wienern zu meinen Lieblingsputzereien gehören. Und Wäschewaschen, -aufhängen, -zusammenlegen. Noch Fragen?
Ansonsten die vergangene Woche, sagt Ihr? Jaaa… was gibt es da nicht alles zu erzählen! Holland, werte Daheimgebliebene, ist definitiv eine Reise wert! Und ich schreibe jetzt nicht von Amsterdams Coffeeshops und einem speziellen Muffin, der - statt als space cake deklariert seine vielgepriesene Wirkung zu entfalten - ausschließlich Dein linkes Ohr heiß glühen läßt. Und sonst nichts. Nein, es geht hier vielmehr um ein paar abwechslungsreiche Tage, die wir wider Erwarten mit einer Menge Rumlaufen statt am Strand Liegen verbracht haben; Texel, der ursprüngliche Plan.
Roermond, so der Name des vortreffliche Städtchens, genauer gesagt dessen Hafen, ward mit unserer Anwesenheit die ersten Nächte beehrt. Ausgezehrt, hundemüde und durstig wie Sau von der Autofahrt da dorten angekommen, richteten wir es uns auf einem uns freundlich überlassenen Boot häuslich ein. Unserer an sich ortskundigen Führerin mußte die Hitze auf’s Gemüt geschlagen haben - stellt Euch vor: da oben waren es nochmal zehn grad mehr als hier in Bayern! - so daß wir den eigentlich nur einen Steinwurf weit wegliegenden Campingplatz richdisch feddisch erst nach einem dreiviertelstündigen Umweg erreichten. Und uns in die kühlen Fluten des platzeigenen Sees stürzten.
Nach einem Schläfchen und noch ein paar jugendlichen Arschbombenversuchen vom Floß in der Mitte des Sees machten wir uns auf in die Stadt, unseren mittlerweile ins unermeßliche gestiegenen Durst zu stillen. Doch Fehlanzeige. In der Stadt wüteten zwar allerlei Musiker, Touristen, Gaukler, Straßenhändler, Antiquitätenhändler und sonstige Verkaufsleute auf einem riesigen Straßenfestival - doch von einem Supermarkt, der um 17.30h noch geöffnet hatte, war weit und breit nichts zu sehen.
Schließlich wurden wir doch noch fündig. Am Rathausplatz, auf dem abenteuerliche Fahrradkonstruktionen verliehen und Waffeln verkauft wurden. Der Waffelmann hatte sicher schon lange keine Kundschaft mehr gehabt, die für sechs Euro fünf 0,3l-Wasserfläschchen und eine Coladose erwarb - und innerhalb von zwei Minuten leergetrunken hatte.
Schwurbelkurbel… wie wär’s mit Amsterdam ein paar Tage später?
Durch Zufall hatten wir dort einen recht zentral gelegenen Campingplatz gefunden. Aber um’s gleich vorweg zu sagen: die Geschichte mit dem Zeltaufbauen ist nur eine der vielen kleinen Unannehmlichkeiten, die, wer ein rechter pessimistischer Choleriker ist, hätte vorzüglich als Grund für griesgrämiges Verhalten den ganzen Urlaub lang nutzen können.
Ein Freund der E-Heldin nämlich hatte dieser einen Rucksack und zwei Taschen voller Zeltmaterial mitgegeben. Die Sachen sind ein bißchen durcheinander, hatte er gesagt, aber Ihr werdet schon zurechtkommen.
Ein bißchen durcheinander war, wie sich später herausstellen sollte, stark untertrieben.
Und ich mach jetzt ein Päuschen, damit der Eintrag nicht so lang wird. Und morgen geht’s weiter. Noch ein paar Photos gefällig?
Im Hafen von Roermond.
Die E-Heldin beim Umgebungsauschecken.
Besuch von einer Killerente.
Auf der Suche nach Flüssignahrung am zweiten Tag in einem Supermarkt, der tatsächlich offen hatte!
Ungewöhnlicher Wandbehang in der Roermonder City.
* Da geht jemand auf alle möglichen Volksfeste und Jahrmärkte und photographiert Leute. Hässliche, ulkige, eigenartige, schöne… vor allem aber einzigartige. Hier findet Ihr seine Webseite.
* Euer Chef kommt immer dann rein, wenn Ihr ungestört Sistaweb lesen möchtet? Das ist ab sofort kein Problem mehr! Mit diesem Tool könnt Ihr jede beliebige Webseite in einem Microsoft-Office-Fenster lesen. Einfach die gewünschte Url hier eingeben und schon erscheint der Blog in besagtem Fenster. Wenn dann der Chef ins Zimmer schaut, fährt man mit der Maus über einen boss key und schwups steht da ein anderer Text.
* Na seht mal: Da hat sich einer die Mühe gemacht, Links zu mittlerweile frei zugänglichen Filmen, Dokumentationen, Comics, Musik und Comedy auf seiner Webseite zu sammeln. Sehr übersichtlich! Und alles handverlesen, um Euch zu schocken, zu informieren, zu erziehen und letzten Endes zu unterhalten!
* Leute sammeln bisweilen ja wirklich sehr außergewöhnliche Dinge. Es ist zu fragen, in welche Kategorie das hier reinpaßt… öhm… jemand von Euch an prominenten Bakterien interessiert? (Und das ist noch das geringste Übel…)
* Ein Stück Militärgeschichte zum Anhören: Wie reagierte die U.S. Air Force auf die Anschläge am 11. September? Hätte sie die United 93 abschießen können? Im Vanity Fair Magazine wurden im September 2005 erstmals Mitschnitte von Telefongesprächen im control room of NORADS Northeast headquarters veröffentlicht. Eine chaotische Angelegenheit.
Die schwarze Sporthose, das Trainingstop, die Walking-Schuhe, der Pferdeschwanz, ungeschminkt und Schmuckbefreit. So trat ich das erste Mal meinem HP-Trainer Philip gegenüber, der mich bei meinem Ziel unterstützen wird, den typisch weiblichen Problemzonen an den Kragen zu gehen und fitter zu werden. Philip ist richtig durchtrainiert. Und zu allem Übel entspricht er voll meinem Männer-Jagdpotenzial: groß, blond, blaue Augen, starke Schultern und Arme, schöne Hände, süßes Lächeln und Lachen, … So wie er sich mit mir unterhält, meine Position an den Trainingsgeräten korrigiert, dann wieder Komplimente macht, ein bisschen privates Geflirte, da fühlt man sich schon sehr geschmeichelt. Wie nett von ihm, mich ab sofort bei meinem Training zu unterstützen. Und wie toll, dass er sogar mal mit mir im Wald laufen gehen will, um mich für den Halbmarathon fit zu machen. Aber bitte, Philip, könntest du dich bei der Arsch-Maschine nicht hinter mich stellen!? Egal wie effektiv sie ist, hängt mein Hintern dir im Gesicht und mein Hintern ist definitiv nichts, was dir im Gesicht hängen sollte! Und könntest du bitte drüber hinweg sehen, wenn mein Schweiß von der Stirn tropft, weil ich so langsam die Kraft bei den Klimmzügen verliere!? Mir ist es zu peinlich, wenn dich meine Schweißtropfen im Gesicht treffen. Ach, Philip, machst du mir die Arm-Übung nochmal vor? Ich kuck deinem Muskelspiel so gern zu und du willst mir ja helfen und würdest mir alles tausendmal erklären, oder?! Oh, bist du süß!
Aber was soll das jetzt, Philip? Ist unsere Stunde schon vorbei? Und wieso legst du mir so eine seltsame Preisliste vor?
Personal Training: ab 160€/Monat.
Arschloch!
Mit dir flirte ich nie wieder! Und wenn, dann nur bezahlt!
[Hrrrmpf... hrmpfff... öhm... hallo? Hallo E-Heldin? Fällt's Dir im Moment auch grad nicht so leicht, hier einen ersten Post-Urlaubs-Eintrag zu machen?
Hrmmmpf... liebste Leser, gudn Dach... ich weiß im Moment echt gar nicht, wo ich anfangen soll... hmpf... vielleicht mit Euch? Seid Ihr noch alle da?]