April 2006


Die Geschichte des autistischen Jason McElwain, der als Assistenzcoach die letzten vier Minuten in seinem Basketball-Team mitspielen durfte - und unglaubliche Treffer landete. Eine Geschichte, wie sie das Leben schöner nicht schreiben konnte.

Hier und hier zwei weitere Berichterstattungen mit zusätzlichen Interviews.

Der Bass ist einfach zu geil… aufdrehen, so weit es geht, Mädels!

Ich glaub mit diesem Video hat meine Freundin entschieden, meine Boxen zu heiraten.

The bee sting I promised, gentle Tea Party and Ice Cream Social attendees… enjoy the video this fine cracker has made for all of you.

Großmutters Bienenstich

500g Mehl
100g Zucker
1 Würfel Hefe, ca. 42 g
250ml lauwarme Milch
1 Ei
50g weiche Butter
1 Msp. Salz
Für die Füllung:
2 Päckchen Vanillepudding
750ml Milch
100g Zucker
1 Eigelb
200g Schlagsahne
Für den Belag:
100g Schlagsahne
50g Butter
2 EL Honig
100g Zucker
300g gehobelte Mandeln

Vom Rezept auf chefkoch.de abgewandelt habe ich nur die Mandeln und davon 100 Gramm mehr genommen, weil unser Kuchenblech so groß ist. Beim Halbieren der Kuchenstücke macht es Sinn, die gleich in die Größe zu schneiden, wie man sie später servieren will. Weil sich die Teile umso schwerer halbieren lassen, je größer sie sind. Ansonsten hier die Anleitung zu einem der lockersten, saftigsten Bienenstiche, die ich je gegessen habe:

Hefe in das Mehl bröckeln, 1 TL Zucker und etwas Milch hinzugeben und alles verrühren. Den Vorteig zugedeckt an einem warmen Platz 5 Minuten gehen lassen. Pudding mit Milch und Zucker zubereiten, etwas abkühlen lassen, Eigelb unterrühren. Unter Rühren ganz erkalten lassen.
Vorteig mit dem übrigen Zucker, Milch, Ei, Butter sowie Salz verkneten. Teig 30 Minuten gehen lassen. Für den Belag Sahne mit Butter, Honig und Zucker kurz aufkochen lassen. Die Mandeln untermengen. Ofen auf 200°C vorheizen. Backpapier auf das Blech legen. Teig darauf ausrollen, Mandelmasse darauf streichen, 10 Minuten gehen lassen. Kuchen 20 Minuten backen, dann abkühlen lassen.
Kuchen vierteln, quer halbieren, die obere Hälfte nochmals vierteln. Sahne schlagen, unter den Pudding ziehen. Creme auf die unteren Viertel streichen, die oberen Stücke darauf setzen, ganz durchschneiden.

Jim ist schon da, schreibt Christina, die eben von Denny einen Anruf erhalten hat, daß er jetzt um drei Uhr nachmittags schon in Austin angekommen ist und mit Jim, Redneck, That 1 Guy und einem mysterious somebody an der Hotelbar sitzt.

Ich bin so gespannt auf die Photos vom blown-eyed blodgers von der Tea Party and Ice Cream Social in Austin…

Die Vorsätze der Jungs und Mädels für’s Wochenende sind jedenfalls hervorragend, die Koffer gut gepackt.
Während Jim als Blogmeetveteran die Sache cool angeht

Suitcase: Packed

Guitar: Strung and packed

ID, Tickets and Stuff: Checked and ready

Ride to Airport: Arranged

Daughter in the House: Yep (…)

In order to tune up for the trip we went out to a local Italian Joint and had a few pre-dinner martinis in glasses the size of soup bowls. Civilized, that. (…)

… scheint der liebe Eric aus Tennessee echt von den Wespen gestochen zu sein… so daß ihm seine Frau schon Beruhigungsmittel auf die Einkaufsliste geschrieben hat… tranquilizers… ein Wort, das er jedoch als tangerines gelesen hat… und damit den Joke ruiniert und die Sache noch viel schlimmer gemacht hat…

…. up, up, and away, children… up, up, and away… damn, where is my cape?… ahh, who needs it anyway….

… y’all play nice now… I’m off to Tejas to remind them about the importance of Tennesseans… the spirit of Crockett lives, people… at least for a weekend…. (…)

Oh, ihr Süßen, alles Gute Euch heute Nacht… und ein schönes Wochenende!

als mir meine schwester das buch zwei frauen in prag von juan jusé gab, meinte sie, es würde mir wohl gefallen.

gut, es ist sehr einschläfernd, was absolut positiv ist - in meinen noch aufgewühlten momenten beim zubettgehen. doch irgendwie verstehe ich den sinn eines buches nicht, von dem ich jetzt erwarte, dass der letzte satz “haha, alles erstunken und erlogen” ist. ich mag es nicht, wenn ein autor über die schwierigkeit des texte verfassens schreibt. wenn er schreibt, dass er keinen anfang oder kein ende findet. und wenn er gar nicht erst versucht, mir weiß zu machen, seine geschichte wäre wahr.

als ich dann aber die rezension von Maria-Bernadette Ehrenhuber las, dachte ich mir “na gut, ist halt hohe kunst im literatursektor” und bin stolz, nur noch ein kapitel bis zum ende vor mir zu haben.

ich sag nur: siehe oben
das thema: vier voneinander völlig unabhängige personen bilden sich ihre vernetzung untereinander ein
die sprache: klassisch
das ende: weiß ich wie gesagt noch nicht genau - aber ich vermute…
das schmankerl: eine küche in prag mitten in madrid - das ist phantasie, die mir gefällt.
zielgruppe: programmkino-kucker und bestseller-leser
meine bewertung: ma’ wat andres.

*
Bild dankend von hier.
Der älteste Fußball der Welt kommt für die Zeit der Fußball-WM nach Deutschland ins Museum für Völkerkunde in Hamburg.

The 16th century ball is made from a pig’s bladder and the cover constructed from pieces of thick leather, possibly deer, and tightly laced together.

Mr McGinnes added: “We can’t prove that Mary Queen of Scots played with the ball but it is of that date.”

Außerdem: 1855 hat Charles Goodyear den ersten Fußball aus Gummi hergestellt, der aussieht wie ein Basketball.

* Wie man eine großartige Geschichte erzählt.

A great story is true. Not necessarily because it’s factual, but because it’s consistent and authentic. Consumers are too good at sniffing out inconsistencies for a marketer to get away with a story that’s just slapped on.

Great stories make a promise. They promise fun, safety or a shortcut. The promise needs to be bold and audacious. It’s either exceptional or it’s not worth listening to.

Great stories are trusted. Trust is the scarcest resource we’ve got left. No one trusts anyone. People don’t trust the beautiful women ordering vodka at the corner bar (they’re getting paid by the liquor company). People don’t trust the spokespeople on commercials (who exactly is Rula Lenska?). And they certainly don’t trust the companies that make pharmaceuticals (Vioxx, apparently, can kill you). As a result, no marketer succeeds in telling a story unless he has earned the credibility to tell that story. (…)

*
Wie man aus einer Plastiktüte einen BH bastelt (Der Muttertag kommt bald, Leute!). Oder wie man eine CD-Hülle herstellt.

* Echt und ohne Scheiß: Das schlechteste Musik-Video aller Zeiten. Und der Welt.

Wobei ich glaube, daß Polonaisen seither nie wieder so ehrgeizig getanzt worden sind.

*

Das politisch unkorrekte Alphabet. Auf Karten, wie wir sie alle vielleicht noch aus der Grundschule kennen.

dank eines glücklichen zufalls gehe ich nächste woche zum konzert von il divo, auf das ich sehr gespannt bin, weil ich die bisher gar nicht kannte und vielleicht sogar die möglichkeit haben werde, mal wieder hinter der bühne rumzulungern ;)

als ich dann die bilder auf deren homepage gesehen habe, dachte ich mir, mann, wie jung seid ihr denn!? steht aber nirgendwo so richtig offiziell und deswegen bin ich auf einem amerikanischen gay-blog fündig geworden (vermutlich im zusammenhang mit der richtigen gesichtspflege, denn hättet ihr gedacht, diese schleimigen milchgesichter “newcomer” wären schon “so” alt?)

il divo

“Il Divo are - tenors David Miller (American aged 31), Sebastien Izambard (Frenchman aged 31), Urs Buhler (Swiss aged 33) and Spanish baritone Carlos Marin, 35.”

Woohoo! Geh’ ich eben auf den Weblog und guck die Statistiken an - was sehe ich da? In wenigen Minuten werden wir den 5.000. Besucher hier begrüßen! Eigentlich sollte man so einem Ehrenbesucher was schenken… wie wär’s mit einem Photo von einem Bienenstich?

Aber Spaß beiseite: Melde Dich, lieber 5.000. Leser, zur Feier des Tages werden wir Sistas dann über ein Thema bloggen, das Du Dir wünschen darfst!

chantelle

verkäuferin: “diese farben! diese silhouette! sie können das wirklich sehr gut tragen! (…) manchmal muss man sich als frau einfach was gönnen, nicht wahr? und bei der schönen qualität haben sie an diesem modell noch viele jahre spaß.”

ob ich in diesem laden heute tatsächlich so viel geld gelassen hätte, wäre ich allein durchgeschlendert? wohl eher nicht, aber dafür habe ich jetzt ein wunderbar befriedigtes gefühl, das eine frau hat, wenn sie erfolgreich jagen war sich mal wieder selbst belohnt hat.

früher hielt vor dem lagertor in düsseldorf zur mittagszeit ein eiswagen. mit großem klingelingeling kündigte er sich schon beim abbiegen ins industriegebiet an. wenn wir mitarbeiter im büro ohne klimaanlage durchgeschwitzt waren und vor lauter arbeit nichts mehr sahen, überraschte uns der chef. ein väterlicher typ: riesig groß, grauer vollbart, leger gekleidet, strenger blick. den hatte er nur dann nicht, wenn er uns leckeres eis vom eismann mitbrachte. dann strahlte er und bedankte sich, dass wir so fleißige bienchen waren.

mein chef hier in köln ist weniger väterlich. dafür stellt er uns - ganz ohne klingelingeling - nach langen tagen ein eiskaltes reissdorf-kölsch auf den schreibtisch und wünscht uns einen schönen feierabend.


Bild dankend von hier.

Ihr könnt heute leider nicht rausgehen zum Spielen, ihr müßt heute drinnen bleiben, hatten sie uns damals gesagt. Wir standen ungläubig am Fenster und starrten nachdenklich in den grauen Regenhimmel. Die Wolken sahen eigentlich aus wie immer, groß und dunkel, zogen mal schneller, mal langsamer den wechselhaften Aprilhimmel entlang. Was sollte das sein, womit sie angeblich prall gefüllt waren, was war das, was man weder sehen, hören noch riechen konnte, das angeblich durch die Regenfälle in rauen Mengen auf uns runterregnen sollte?

In den nächsten Tagen änderte sich nichts am Spielverbot im Garten. Wir hatten im Kinderzimmer zu bleiben; keine gute Idee mit vier quirligen Kleinkindern. Was sich jedoch änderte, war, daß es morgens plötzlich keine Milch mehr zu trinken gab. Stattdessen wurden unsere Tassen mit einer heißen, dicklichen Flüssigkeit gefüllt. Milchersatz, erklärten unsere Eltern. Weil es in einem unserer Nachbarländer ein Unglück gegeben hätte, bei dem giftige Stoffe in den Himmel ausgestoßen worden seien, die es während der Aprilschauer auf die Wiesen heruntergeregnet hätte. Und so hätten die grasfressenden Kühe diese Stoffe gefressen, so seien sie in die Milch gelangt, die wir deshalb nicht mehr trinken könnten.

Wenn unsere Eltern morgens in Eile waren, hatten sie oft nicht genügend Zeit, das seltsam weißliche Pulver sorgfältig genug im heißen Wasser aufzukochen und zu verrühren. Unsere Ersatzmilch bestand dann aus vielen kleinen breiigen Klumpen, die wir nur mit Mühe die Kehle runterwürgten. Eklig war das.

Monate später sollte Deutschland einen der schönsten Sommer bekommen. Die Bäume und Sträucher hatten im Frühjahr prächtig geblüht, und ab Juni, Juli reiften die prallsten Früchte heran. Wir Kinder durften wieder draußen spielen. Aber unsere Freude wurde dadurch getrübt, daß wir unsere gelegentlichen Hungerattacken nicht mehr mit dem Griff zu Beeren, Birnen oder Äpfeln besänftigen durften. Bei dem Wahnsinnsertrag, der uns in allen Farben entgegenhing!

Ich erinnere mich daran, daß ich eines nachmittags im August einen Grundschulfreund zu Besuch hatte. Eines unserer Lieblingsspiele war, daß wir als Hasen durch den großen Garten hüpften, uns unter Rhabarberblättern versteckten oder wild durch Johannisbeersträucher rannten. Und bei den Johannisbeersträuchern passierte es dann auch: die Beeren waren so verlockend, daß ich dem Eßverbot unserer Eltern zum Trotz eine Hand voll in den Mund nahm. Mmhhh, waren die lecker!

Trotzdem hatte ich ein mulmiges Gefühl im Magen. Was würde passieren, wenn die Beeren in meinem Bauch ankommen würden? Würde mir dann schwindlig werden? Würde ich blind werden? Oder sterben? Ich wartete ein paar Minuten, doch nichts passierte. Und so stopfte ich mir munter noch mehr Früchte in den Mund.

Das schlechte Gewissen, das ich damals eine Zeit lang rumgetragen hatte, weil ich auch meinen Kumpel Alex dazu gebracht hatte, von den Johannisbeeren zu essen, verflog bald. Weder ihm noch mir wuchsen ein drittes Ohr oder ein elfter Zeh.

Das Gute an Tschernobyl vor 20 Jahren war auch, daß wir trotz einer sagenhaften Pilzschwemme im Oktober keinen einzigen essen mußten wie sonst jedes Jahr zuvor. Diese glibschigen Dinger. Nur weil unsere Mutter so eine große Pilzfreundin war.

Ob sie sich damals eigentlich auch einen Moment lang mal nicht an das Sachen-aus-dem-Freien-Eß-Verbot gehalten hat und sich heimlich eine riesige Pilzschlemmerpfanne gemacht hat?

habt ihr schonmal über einnahmen und ausgaben in eurem leben nachgedacht?

meine bisher entstandenen mietkosten: 17.100 €
bisher entstandenes einkommen (netto): 59.800 €
bisher abgesessene arbeitszeit: rund 12.400 h

und bisherige ausgaben für verhütung: 1.200 €

und ich sag euch, von nix ist was geblieben!

Brüderchen und Schwesterchen


ca. 1979


ca. 2002

schwarzmarkt

auf dem schwarzmarkt in barcelona:
“willst du kaufen schöne tücher? ja? ist echte seide aus indien!”

später im hotel das etikett:
“100% polyester. made in turkey.”

Alter Schwede… schaut Euch mal die Liste der Leute da an… ein Drittel von denen habe ich letztes Jahr in Jeckyll, GA kennengelernt… bei einem Bloggertreffen… einem Writer’s Workshop, wie sie es schlitzohrigerweise genannt hatten… um im Hotel keine Probleme zu bekommen, falls es des nächtens mal später werden würde auf den Hotelzimmern… in denen wir in der Tat bis morgens um sechs oder sieben saßen… lachend, Geschichten austauschend, Gitarre spielend, singend… ab und zu auch an einem Bierchen nickend… oder fünf… oder Whiskey… aah… das war so cooool! Ich mein’: wann gibt es das schon, Drogendealer, Projektmanager, Anwälte (ja, da war ein Haufen Anwälte dabei, fällt mir grad ein), Marines, Personaler, Hausfrauen, Programmierer, Säufer, Pensionäre, Krankenschwestern etc. verbringen ein paar Tage in bester Harmonie miteinander?

I’m with Yabu on that:

In Honor…

… of everyone heading down to Austin.

… of all you motherfuckers going to fucking Texas this fucking weekend.

I’m going to bake a cake in your honor.

This son of a bitch will be high, like you assholes.

Have a safe trip y’all.


David Weiss’ Foto

So sieht das aus, wenn man bei Microsoft in der Macintosh Business Unit arbeitet. Die Resonanz auf David Weiss’ virtuellen Rundgang war so enorm, daß er noch eine Art FAQ gepostet hat.

cheffe war zwei wochen im urlaub. und wir damit irgendwie auch. es wurde gequatscht, mett-frühstück organisiert, der täglich dienst-letzte praktisch ausgewürfelt, …
der einzige nachteil: die leckere espresso-maschine in seinem büro wurde nicht genutzt, weil er ja nicht da war, um sie sauber zu machen.

jetzt ist cheffe wieder da. erholt und mit weißem sonnenbrillen-abdruck im gesicht. wir sind auch erholt, nahtlos braun und bekommen wieder leckersten kaffee von cheffe!

am wochenende habe ich mir innerhalb kürzester zeit den frauenroman “honigfalle” von thea wolff (wohnhaft in london, allein erziehend, angeblich 21) reingezogen. und ich sag nur: so was hätt ich längst auch zusammen bekommen!
das thema: allein erziehende junge mutter bespitzelt beruflich kriselnde ehen, um fremdgeher auffliegen zu lassen.
die sprache: nichts besonderes: weder intellektuell noch ungebildet.
das ende: nach zwei kapiteln absolut vorhersehbar
das schmankerl: ein noch hinein-verwurstelter kriminalfall, der die hauptdarstellerin am ende als heldin darstellt.
zielgruppe: telenovela-kucker
meine bewertung: la,la,la,langweilig

… with way too much time on my hands, I proudly present about Sistaweb. Enjoy

Ganz hinten links sieht man ihn, den seinerzeit Lieblingskuchen meines kleinen Bruders: Zitronenkuchen vom Blech. Zur Feier seines Tages in Ziffernform und mit Streusel garniert.

Weil der Kuchen immer wieder durch sein Lockerheit und Frische überrascht und zudem noch schnell zu backen ist, hier das Rezept:

Zitronenkuchen vom Blech

200g Butter oder Margarine
200g Zucker
3-4 Eier, je nach Größe
Schale von 1 Zitrone (oder Citroback)
250g Speisestärke
250g Mehl
1 Packung Backpulver
1 Tasse Milch

Zitronenguß
Saft von 1 Zitrone
250g Puderzucker

Rührteig herstellen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen. Bei 175°C ca. 20 Minuten backen. Noch warm wird der Kuchen mit dem Zitronenguß bestrichen.

Wer’s besonders zitronig mag, kann in den warmen Kuchen mit einem Holzstab Löcher pieksen und Zitronensaft hineinträufeln.

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