Thu 30 Mar 2006
es gibt gewisse männliche eigenheiten, denen man sich erst wieder bewusst wird, wenn man mehr zeit mit dem anderen geschlecht verbringt. ich glaube, die herren der schöpfung gehören entweder der “fallenlassen”-spezies an oder sehen vieles im weiblichen haushalt nicht so eng.
wer braucht denn auch ein glas, wenn man(n) genau weiß, dass spätestens zwei stunden später die gesamte milchtüte geleert sein wird.
wieso das handtuch ordentlich über die trockenstange oder heizung legen, wenn es doch als haufen auf dem boden auch irgendwann trocken sein wird.
und leere kippenschachteln, zahnpasta-verschluss-streifen, leere flaschen … eignen sich noch immer als beste deko!
das kuriosum: egal, wie spät man(n) morgens dran ist, das bett ist immer gemacht!
5 Responses to “schöner übernachten mit mann, I”
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March 30th, 2006 at 10:19 am
Schön, wenn jemand die Fähigkeit hat, soweit voraus zu denken… das nenn’ ich konzeptionellen Kopf! Hahaha… na also, jetzt kriegt das göttergleiche Wesen endlich auch menschliche, äh, männliche Züge…
Wir hatten uns ja schon gewundert… 
March 30th, 2006 at 10:24 am
das mit dem bett nenn’ ich: prioritäten setzen
hihi, götterliches wesen… er ist halt einfach ein unheimlicher toller mann. aber eben immernoch ein mann
March 30th, 2006 at 10:39 am
gerade der letzte satz beruhigt mich jetzt ein wenig … wär ja nicht auszuhalten, wenn es immer so rosarot bliebe, gelle
March 30th, 2006 at 10:52 am
ach olgy, wie lange hätte es denn rosarot bleiben dürfen?
March 30th, 2006 at 11:37 am
so lang wie du magst, engel, aber ich hab ne natürlich angeborene, chromosomonelle abneigung gegen die farbe