January 2006


… “real” Bavarian snow… though it doesn’t seem enough compared to Livey’s;)

Sommerfüßchen e:

Uh-oh-argh… Die Mutter aller Kamelfüßte… hier… Zeit zum Kompensieren… mit ein paar erstaunlichen historischen Infos… so’s die denn tatsächlich gibt…

As the name changed across Europe and other places, there also seemed to be a rage about how big one could make their camel-toe. People tried all kinds of different ways from “The Jack” which was essentially a frontal wedgie, to smacking your nuts with a brick or other large hard object (sometimes a good firm fist right before going out on the town did the trick) to cause the genitalia to swell before placing them gingerly inside the pants.

… uh-oh-argh!

Die sind auch viel zickiger, ohne Witz jetzt! Hahaha…

Das Neueste aus einer Schule in England: Wenn Du als Schüler etwas weißt, darfst Du nicht mehr Deine Hand heben. Warum? Weil der Lehrer eventuell jemanden dran nehmen könnte, der seine Hand nicht gehoben hat. Und der, wenn er dann die Antwort nicht weiß, richtig schikaniert werden könnte.

The head, Andrew Buck, says it is always the same children who wave their arms in the air, while the rest of the class sits back. When teachers try to involve less adventurous pupils by choosing them instead, that leads to feelings of victimisation.

Mr Buck believes that it can also cause panic in children who are picked but do not know the answer while others around them are straining to give it. To spare the embarrassment of those who do not know the answer, the school uses a “phone a friend” system, allowing one child to nominate another to take the question instead.

Ist das phone a friend nicht genauso peinlich?

immer wieder schön, so eine auswertung zu lesen:
“Ihr IQ liegt bei 120. (…) Unter Ihren Fähigkeiten befindet sich mehr als nur eine, in der Sie besser abschneiden als der Rest der Bevölkerung.(…) Sie verfügen über einen messerscharfen Verstand. (…) Das macht Sie zu einer Rechenmaschine.”
hier der test.

Hm. Ob das auf Dauer nicht billiger kommt, sich einen iPod anzuschaffen, die Podcasts aus dem Netz runter und auf ihn zu laden und dann anzuhören… in richtig guter Qualität… als diesen Service hier zu nutzen:

Mit unserem innovativen Service möchten wir Ihnen die Gelegenheit (sic!) mit jedem herkömmlichen Telefon Internetradio oder auch Ihre Lieblingspodcasts abzuhören und eigene Podcasts aufzunehmen und zu publizieren. (…)

Es entstehen Ihnen nur die Kosten eines normalen Telefongespräches.

Der Vermarktungsversuch der Anbieter:

Doch was nutzt es, wenn das Telefonieren (fast) nichts mehr kostet, man allen seinen Freunden schon das Ohr abgequatscht hat, und man immer noch im Stau steht oder auf die Bahn wartet?

Was nutzt es, wenn das Telefonieren nichts mehr kostet? Was nutzt es, wenn man seinen Freunden ein Ohr abquatscht? Was nutzt es, wenn man - obwohl das Telefonieren nichts mehr kostet - immer noch im Stau steht?

Ich komm aus der Schleife gar nicht mehr raus… Die key message aus dem ganzen für mich? Was nutzt es eigentlich…

Richard Ashcroft (damals The Verve) auf die Frage, ob er seine Songs mit seiner Frau bespreche:

Schon. Aber es geht nicht immer nur um Kate und mich. Ich bin 34 und habe Freunde, die auch ihre Erfahrungen machen.

Jetzt bringt er ein neues Album raus, Keys to the World, und hat als verheirateter Vater zweier Kinder nicht nur Freunde mit Erfahrung, sondern auch selbst richtig Ahnung vom Leben:

Netzeitung: In «Why do lovers» singen Sie über ein Paar, das seit einer Weile zusammen ist. Recht ungewöhnlich.

Ashcroft: Ich weiß. Aber ich wollte eben nicht über zwei Leute schreiben, die sich gerade kennen gelernt haben und nun wild im Regen herumvögeln, sondern über zwei Menschen, die sich kennen. Die nackt sind, die die Dämonen des anderen kennen. Wie schafft man es dann? Wieder: Das ist das Leben. Es fängt doch schon morgens an, wenn der eine noch im Bett liegt und der andere aufstehen muss, um zu seinem Job zu gehen. Da ist eben nichts mit Champagner und Lachs und hemmungslosem Sex.

Ein Grund mehr, mal reinzuhören… haha.

samstagabend, 23h. zusammen mit vier freunden geht’s ins 3001. vor kälte bibbernd warten wir eine geschlagene halbe stunde in der schlange vor dem house-laden. entsprechend egal ist uns dann der eintrittspreis von 12€, denn das aufwärmen unserer fingerchen und zehen ist einfach unbezahlbar.
die musik ist gut, die laune super und wir stürmen auf die tanzfläche, um die hüften zu knackigem latino-house zu kreisen.
doch plötzlich geht das licht an, die musik ist aus. mustafa gündogdu fängt an, uns den abend zu vermiesen. nach seiner durchsage hinter’m dj-pult legt der typ doch tatsächlich chartige black-mucke auf. wir retten uns an die bar. wer ist der typ, der uns nach diesem gepfefferten eintrittspreis langweilen möchte? die antwort fand ich im web. wer hätte gedacht, dass ein doch relativ bekannter kerl das abendliche ziel und den allgemeinen musikgeschmack so derbe verfehlen kann.

gerade habe ich einen flug nach barcelona gebucht. denn in diesem jahr werde ich meinen geburtstag nicht wie gewohnt zuhause verbringen, sondern mir mal zusammen mit einer freundin etwas abwechslung und entspannung bei einem einwöchigen städte-trip gönnen.
während ich auf den üblichen internetangeboten der billigflieger mindestens 150€ pro person hingeblättert hätte, muss ich unbedingt einen anbieter namens call and fly empfehlen. ein kurzer anruf brachte mir eine ersparnis von 30€ pro person. außerdem muss ich mich weder um die buchung noch um sonstige abwicklungen kümmern. jetzt bin ich mal gespannt, ob ich auch noch ein günstiges hotel über diesen kontakt bekomme, ansonsten werden wir auf eigene faust in barcelona auf die suche gehen.

Fehlgeschlagener Kultur-Assimilationsversuch:

Boah und ey, woisch, mei Schwester mußte lesn Buch. Faust oder so. Und ey, dann mußte gehn Theater. Und isch hab sie begleitet, woisch. Hab gemacht. Und so. Und ey, da ist ein nackter Mann rumgelaufen, spinn i, ey! Auf der Bühne! Die ganze Zeit! Ich so erschrocken, woisch! Und boah, seitdem geh ich nie widder Theater. Verstehsch?

Ach, des Liebsten morgendliche Grüße… ganz drauf verzichten könnte ich ja nicht… hahaha.

Can you say smooched?

Y’all have a nice weekend, with your beloved ones, too!

annett lousian

nachdem mich die service-zeitschrift der dba auf dem rückflug von münchen an die existenz von annett lousian durch einen sympathischen artikel erinnert hat, habe ich grad online die letzten tickets ihres konzerts in dortmund (kurz vor dem ausverkauf) bestellt - seit langem mal wieder ein konzert, für das ich geld hinblättere.

die leichtigkeit der melodien, doppeldeutige texte und diese mädchenhafte stimme haben mir schon auf ihrem ersten album bohemé sehr gut gefallen. jetzt bin ich mal gespannt, was sie in dortmund vor ca. 3000 besuchern so von sich gibt und wie das neue album klingt.

Aus aktuellem Anlass

Definition von Sexsucht/Nymphomanie

“Von Sexsucht spricht man, wenn ein übermäßig gesteigerter Geschlechtstrieb vorhanden ist. Wobei sich in diesem Zusammenhang die Definition von “gesteigert” schwierig gestaltet. Mädchen und Frauen mit häufigen sexuellen Kontakten, die dabei zum Orgasmus kommen, sind völlig gesund und mit Sicherheit nicht sexsüchtig. Sexualität spielt für diese Frauen zwar eine maßgebliche Rolle, bestimmt aber nicht ausschließlich ihr Leben.(…) Dieses völlig normale Verhalten hat jedoch definitiv nichts mit Sexsucht zu tun.”

Ende September 2003 schon einmal auf dem alten Webspielplatz gepostet, soll’s auch hier nochmal geschehen. Weil ich heute wieder an ihn denken mußte.

Irgendwann vor ein paar Wochen war er stramm an mir vorbei den Schmiedberg hinaufgeradelt. Er, Louis, der längst tot geglaubte. Louis war HIV-positiv und hatte nicht mehr lange zu leben, hieß es vor ein paar Jahren. Zu eben dieser Zeit hatte ich ihn und seinen Freund kennengelernt. Ich erinnere mich noch genau an den Abend, da wir die beiden überraschen wollten - und unangekündigt an ihrer Türe in der Morellstraße klingelten. Nach ein paar Minuten öffneten sie tatsächlich - wir hatten gedacht, daß sie nicht zu Hause waren - und grinsten uns mit nacktem Oberkörper an. Die nachlässig zugeknöpften Hosen verrieten uns, daß wir sie gestört haben mußten.

Wir stören doch nicht etwa, oder?
Oh nein, kein Problem, wir waren nur gerade dabei, …
Oh, achso, sorry… wir wollten nur mal kurz HALLO sagen…
Alles klar, also echt, kein Problem… Kommt doch rein, wenn Ihr wollt!
Hm, ja, ehrlich?
Ja, sicher, kommt doch rein, dann machen wir es uns zusammen gemütlich!

Wenige Minuten später saßen wir in ihrem weinrot gestrichenen Wohnzimmer und zockten an der Konsole. Frag mich heute keiner, was das für ein Spiel war, aber Louis war wie besessen davon, während sein Freund ein bißchen mißmutig in die Runde guckte. Wir unterhielten uns eine Weile, bevor wir Louis alleine ließen und sein Freund uns die gemeinsame Wohnung zeigte. Die Küche war knallorange gestrichen, das Schlafzimmer grau mit einem riesengroßen Schrank an der Wand. Und als wir in das dunkelblaue Badezimmer kamen, brannten dort an die 40 Kerzen…

Riechst Du das, raunte mir mein Begleiter zu, riechst Du, womit die sich ordentlich zugedröhnt haben, bevor wir kamen?
Riechen? Was riechen? Du meinst, die haben vorher geraucht?

Ich dachte an die Augen der zwei, nickte wissend und gesellte mich schnell zu Louis ins Wohnzimmer, der, ebenso wie sein Freund, immer noch keine Anstalten gemacht hatte, ein T-Shirt anzuziehen.
An besagtem Abend roch ich tatsächlich nichts. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich, wie ich später erfuhr, in eine Kifferwohnung hoch drei geraten - und mir fiel nicht mehr auf, als daß es sehr stickig gewesen war.
Ein paar Monate später waren Louis und sein Freund nach Pfersee gezogen. Louis verbrachte viel Zeit in der Wohnung, während sein Freund arbeiten ging. Dann fingen die beiden an, Lieder zu schreiben. In einem leeren Keller probten sie Tag und Nacht, Louis war von der Stimme seines Freundes begeistert, selbiger von den Melodien, die Louis schrieb.
Später hörte man, daß Louis ausgezogen war. Er hatte erfahren, daß er HIV-positiv war und nur noch wenige Monate zu leben hätte.
Das war vor ein paar Jahren.

Als Louis vor ein paar Wochen an mir vorbei den Schmiedberg hinaufradelte, traute ich meinen Augen nicht. Louis lebte! Und er strotze vor Energie! Louis, wollte ich schreien, Louis, halt an, bleib stehen! Doch meine Stimme versagte und Bruchteile von Sekunden lang zögerte ich, ob ich in dem dunklen Wuschelkopf und den dicken Brillengläsern tatsächlich ihn, den Louis, wiedererkannt hatte.
Und dann war es auch schon zu spät. Der Radler war aus meinem Blickfeld entschwunden. Louis, dachte ich jedoch ganz fest bei mir, lebte. Mit derselben Sicherheit, mit der ich heute stickige von stickiger Luft erkennen kann, wußte ich: Louis lebt.

posted Monday, 29 September 2003

Via the cool kids Sandy and Straight White Guy: Do tell me about A-Heldin!

Ten Top Trivia Tips about A-Heldin!

  1. If you kiss A-Heldin for one minute you will burn six or seven calories.
  2. While performing her duties as queen, Cleopatra sometimes dressed up as A-Heldin.
  3. A-Heldin can smell some things up to six miles away!
  4. If a snake is born with two heads, the heads will fight over who gets A-Heldin!
  5. A-Heldin has enough fat to produce 32 bars of soap.
  6. Worldwide, A-Heldin is the most important natural enemy of night-flying insects.
  7. A-Heldin will always turn right when leaving a cave.
  8. A-Heldin is the largest of Saturn’s moons!
  9. A-Heldin was declared extinct in 1902.
  10. A-Heldin cannot be detected by infrared cameras.
I am interested in
- do tell me about

Ich wußte gar nicht, daß der größte Saturnmond aus Fett besteht - und man beim Küssen dieses Mondes so viele Kalorien verliert, hahaha.

Für Menschen, die außerhalb des Rheinlands leben, ist hier in meiner Heimat alles die gleiche Suppe. Auch ich nannte den Bereich rund um Köln, Düsseldorf, Oberhausen usw. ungeliebt Ruhrpott. Doch mittlerweile bin ich nach fast 4jähriger Schule des Wissens um die feinen Unterschiede mächtig.

Auf der einen Seite gibt es nämlich das elitäre Rheinland, das man an der weniger verpesteten Luft erkennt. Hier schlägt das Herz von großen Medienunternehmen, Universitäten, Eishockey, American Football und hier schlängelt sich natürlich der schöne Rhein hindurch. Und es gibt die dunkle Seite Westdeutschlands: Den Ruhrpott. Den entdeckt man nicht nur optisch (verlassene Industriegelände, eingestaubte Arbeitersiedlungen) sondern merkt sofort den Unterschied am Menschenschlag. Immer etwas gröber, direkter und prolliger versucht der Pottler seine Mitmenschen für sich zu gewinnen. Denn er weiß, dass man nicht verpassen sollte, ihn kennen zu lernen, weil er das Beste ist, was dir passieren kann… Er ist ein Arbeiter, Kämpfer, Fußballfan, Kleingartenbesitzer und Dauercamper und er verachtet dich, der du Pauschalurlaube buchst, einen Bürojob hast, Hemden trägst und ins Fitnessstudio wackelst.

Ich wohne und arbeite im Rheinland (zu dem übrigens auch Wuppertal zählt, was ich an dieser Stelle auf jeden Fall erwähnen wollte). Im Rheinland gibt es die zwei Großstädte: Köln und Düsseldorf. Und es gibt eine ewig währende Rivalität zwischen Köln und Düsseldorf. Der Kölner ist der Meinung, sein Kölsch schmeckt besser als das Düsseldorfer Altbier und außerdem kann er auch viel doller Karneval feiern. Hat er doch immerhin einen eigenen Ausruf mit „Kölle Alaaf“ erfunden. Der Düsseldorfer möchte immer etwas besser sein: Er hat einen größeren Flughafen, die längste Theke der Welt und die teurere Einkaufsmeile „Kö“.
Der Düsseldorfer ist stolz auf seinen Fernsehturm, seine Ernennung zur Landeshauptstadt und den von den toten Hosen besungenen Burgturm in der Altstadt. Dem Kölner reicht da ganz understatement das Wahrzeichen der Stadt: der Dom.

Zwischen Köln und Düsseldorf gibt es ein ganz unscheinbares Städtchen namens Neuss, das man dem Geruch zufolge eigentlich auch dem Ruhrpott zuordnen könnte. Hier wohne ich, weil die Mietpreise so günstig, die Anbindung zu den anderen Städten so hervorragend und die Menschen so normal geblieben sind. In Neuss gibt es Kölsch und Alt, Karneval, Schützenfest und das Quirinus-Münster als Wahrzeichen der Stadt.

Erzähle ich nun einem Kölner, ich komme aus Neuss, verdreht er die Augen und nennt mich Düsseldorfer. Erzähle ich einem Düsseldorfer das Gleiche, zuckt seine Augenbraue arrogant nach oben und drückt mir einen Kölner Stempel auf. Ich bin aber weder Kölner noch Düsseldorfer! Ich wohne in Neuss und bin stolz auf das Quirinus, das weltweit größte Bürger-Schützenfest und natürlich darauf, dass ich Kölsch und Alt trinken kann – wann immer es mir beliebt und das sogar durcheinander!

Der Landrömer ist einer der kreativsten Comiczeichner Augsburgs. Ursprünglich aus Niederbayern kommend, sagt er von sich, er sei…

Nachkomme von echten Cowboys, also Kuhlandwirten

… und hätte dementsprechend - wie viele Leute aus seiner Heimat - einen Charakter wie…

Helden aus Spaghettiwestern: Angenehme Beschränkung der Konversation auf das Wesentliche und lässiger, eigenartiger Wortwitz.

Das ganze, kürzlich veröffentlichte Interview findet ihr hier. Und wenn ihr Spaghettiwesternhelden-E-Postkarten verschicken möchtet, schaut doch mal auf die Webseite von des Landrömers Lieblingsprojekt: Kauboi und Kaktus.

Der Rube hat sie auf seinem Blog ja schon veröffentlicht, aktuelle Photos aus unserer mittlerweile 4000 Bilder umfassenden Photosammlung (Mit dem neuen iPhoto sind die fantastisch anzusehen…). Die sind so faszinierend, daß ich sie auch hier posten muß. Aufnahmen von einer Spezikiste auf unserem Balkon. Mit der dazugehörigen Erklärung.

Hab ich mein ganzes Leben noch nicht gesehen… Spezi-Eiszapfen… Aber ich will ja nicht wissen, was an künstlichem Zeug in so einer Spezi drin ist… Es hat wirklich sehr sehr kalt werden müssen, bis die Flaschen überhaupt eingefroren sind… und schließlich explodiert.

Ein besonderes Schmankerl für Agent Bedhead, die ein faible für Tom Cruise hat: Selbiger ließ nämlich eine Episode von Southpark stoppen, in der Nicole Kidman und Cruises Scientology-Kollege John Travolta ihn aus einem Schrank herauslocken wollen:

Don’t you think this has gone on long enough? It’s time for you to come out of the closet. You’re not fooling anyone.

Warum das so lustig ist? To come out of the closet ist eine nur im Englischen mögliche Wortspielerei, eine Phrase, die auf das “coming out” von Homosexuellen anspielt.

Wie’s weiterging?

According to TheRegister.co.uk, Paramount has agreed not to show the episode again, after Cruise complained. A source tells the site, “Tom is famously very litigious and will go to great lengths to protect his reputation. Tom was said not to like the episode and Paramount just didn’t dare risk showing it again. It’s a shame that UK audiences will never see it because it’s very funny.”

Tja. Das sag mal einer noch, an Gerüchten sei nichts dran.

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