December 2005


Hätte mir jemand noch vor ein paar Monaten erzählt, dass mein persönlicher Jahresausklang so vertraut, wohlig und schön enden würde, ich hätte ihn vermutlich ausgelacht. Aber dank der Tatsache, dass die Erde sich dreht, das Leben weitergeht und auch ich jemand bin, der selten steh(t)en bleiben möchte, blicke ich in den letzten Stunden des Jahres auf einige Höhen und Tiefen zurück und möchte doch keine einzige Verrücktheit missen - insbesondere der letzten Wochen. Außerdem freue ich mich, dass die liebe A-Heldin es doch geschafft hat, noch in diesem Jahr in unser gemeinsames Projekt einzusteigen.

Jetzt werde ich gleich aufbrechen, um mit meinen Freunden bei einem ruhigen Raclette-Essen, Zimttequila und als Geburtstagsüberraschung eine dicke Zimttorte, Silvester zu feiern und ins neue Jahr zu starten. Und wer’s noch nicht wusste: Zimt verstärkt die Schärfe nicht nur beim Essen…

Happy New Year!

Minus acht Grad sind’s draußen und H**** hat einen Wahnsinns-IQ, aber ist verdammt schüchtern, hat kaum Selbstbewußtsein, was ein Grund dafür gewesen sein könnte, daß seine Frau ihn verlassen hat. Wegen einer Frau.

Hallo liebe Blogosphäre! Als A-Heldin versuche ich ab dem neuen Jahr zum famosen, schon seit einem halben Jahr in den Köpfen der Æ-Heldinnen existierenden Weblog zu kontribuieren. Meinereine hatte solch einen seit 2003, einen eigenen, den ich zu führen begann, nachdem ich drei Jahre lang für eine Onlineredaktion im Newsbereich gearbeitet hatte. Dem Job damals ward kein gutes Schicksal zuteil, die Firma wurde aufgelöst - und ich beschloß, meine Schreibfähigkeiten mit einem eigenen Onlineprojekt weiterzutrainieren.

Die E-Heldin und ich arbeiteten damals in derselben Redaktion, und mich verwundert es eigentlich bis heute, warum es so lange gedauert hat, bis sie einen eigenen Weblog haben würde. Denn sie ist eine verdammt gute Schreiberin und hat mir in den braunsten unserer Jägermeisterstunden gestanden, daß sie, wenn sie mit dem Berufsleben noch einmal von vorne beginnen könnte, Journalistin werden würde.

Die E-Heldin gäbe, glaube ich, eine herausragende FZK ab, eine Frauenzeitschriftkolumnistin. Findet sie doch immer die treffendsten Worte für allerlei kuriose Umstände. Und die passendsten Umschreibungen.

Ihre Pläne, dem Journalistentum ein bißchen zu Leibe zu rücken, hat sie nicht aufgegeben. Vielleicht holt sie eines Tages ihr Abitur nach und versucht, auf eine der renommierten Schulen zu kommen. Besser, denke ich, wäre in der momentanen Situation aber sicherlich ein Volontariat, nach dessen Beendigung sie nicht nur jede gr0ße Frauenzeitschrift mit Handkuß nehmen würde, sondern sie problemlos eine eigene Zeitschrift herausgeben könnte.

Für all dies hat die liebe E-Heldin aber grad keine Zeit, weil sie als schöne Müllerin sich mit Zwickmühlen beschäftigen will. Das ist ok so, sie ist ja noch jung. Und ihre Tante R******** rät ihr auch, ihr Leben in vollen Zügen zu genießen. Dabei aber zu wissen, wo ihr Herz schlägt.

Soviel also mal als Anfang. Ich freu mich auf dieses neue Schreibprojekt und bin sicher, daß es noch viel mehr Spaß macht, zu zweit solche Seiten zu betreiben.

Eine Zeit lang lebte H***** Bruder bei ihren Eltern, man stelle sich das vor. Der jüngste von sechs Kindern, der bei den Eltern einer seiner Schwägerinnen wohnt, weil seine Mutter die Familie verlassen hat, ohne etwas zu sagen. S***** sagt, daß so etwas unerhört sei. Und der Grund, warum sie alles anders gemacht hat mit ihren Kindern. Die genau deshalb so geworden sind, wie sie heute sind. Prima Kerle mit einem guten Herz. Precious little gifts.

:-) ich wünsch euch einen schönen weihnachtsabend im kreise eurer liebsten!

gestern nachmittag war ich in münchen und habe meinen großvater besucht. eine stunde lang bin ich im schnee herum geirrt, bis ich seine grabstelle am waldfriedhof gefunden hatte.

vor einem jahr war er mit 91 jahren gestorben und hat eine riesengroße familie hinterlassen, die sogar noch zu seiner testamentsverlesung um das wissen über ein uneheliches kind bereichert wurde. da stand ich an seinem verschneiten grab, das eine heilige maria aus marmor bewacht, und musste plötzlich weinen. hatte mich mein opa während meiner pubertät doch so wenig interessiert und auch später immer die zeit gefehlt, ihn einmal besuchen zu fahren. und jetzt, wo er nur noch in unseren herzen lebt, bringe ich ihm einen weihnachtskranz, erzähle ihm, was in meinem leben passiert und werfe ihm beim gehen noch ein küsschen zu.

drei dinge, die mir schon jetzt sagen, dass ich meinen bauch aus und meinen kopf einschalten sollte:
1. kollege
2. 16 jahre älter
3. wohnort 630km entfernt

drei dinge, wieso ich mich dagegen wehre, vernünftig zu sein:
1. seine augen
2. sein lachen
3. seine art, mich zu berühren

auf dem weg in den bayerischen wald zur verwandtschaft gab’s wieder so viele schöne schneelandschaften und puderzuckerwälder zu bewundern.

und auf onkels’ klo hing das hier:

auszugsweise:
himmefahrtsnasn, wuidsau, bochslmadam, plattfussindiana, besnbinda, falscha fuchzga…

hihi, ich habe grad mein single-horoskop entdeckt. oh und hier ist mein liebes-horoskop. da bin ich ja mal gespannt, was so dahintersteckt. aber wer glaub eigentlich an solche vorhersagen?

beim stöbern durch die kalenderabteilung heute nachmittag sprang mich ein satz an, der typisch für fische-menschen sein soll: “interpretier’ mich!” ist jemandem das schonmal an mir aufgefallen?? eben, wer glaubt eigentlich an so etwas?

heute nach dem weihnachtsgeschenkeshopping wollte ich mit meiner großen schwester den vorteil eines fremden kfz-kennzeichens nutzen und illegalerweise unter dem vorwand der unwissenheit in die fußgängerzone der schönen fuggerstadt einbiegen. etwas zögernd und fasziniert von dem blauen licht, das vom neuesten beleuchtungstrend am großen weihnachtsbaum auf dem rathausplatz ausging, hielt ich kurz vor der zufahrt.

plötzlich winkte ein mann uns zu und meine schwester öffnete das fenster. “sie sind jetzt nicht von hier, gell”, “wo wollen’s denn hin?”, “hier können’s nicht durchfahrn. des is a fußgängerzone”, “der chrischtkindlmarkt hat eh nur bis um acht auf”, … einige minuten lang gab uns der einheimische tipps und tricks, wo man am besten parken könnte, wie man wieder in die city käme, … vielleicht wäre auch irgendwann noch der vorschlag zu einem gemeinsamen kaffee gekommen, hätten wir nicht irgendwann höflich auf wiedersehen gesagt, die fensterscheibe hochgekurbelt und wären mit vollgas davongerauscht.

wir outeten uns natürlich nicht als ortskundige - im nachhinein hätte ich allerdings gern sein gesichtsausdruck bei der wahren geschichte gesehen.

christkindlesmarkt

gestern abend bebte die jakobervorstadt. mein sistalein und ihr schätzle luden zur einweihungsparty in ihre “bürgerliche” wohnung mit ausblick ein. da wurde muttern zum alkoholkonsum verführt, spinat in den neuen teppich fest getreten, alte arbeitsgeschichten unter kollegen zum besten gegeben, mühle gezockt und natürlich die küche zur smokingarea und damit zum mittelpunkt der party ernannt. schee war’s… und geendet hat alles auf dem coolen sofa mit tanzenden äuglein.

heute morgen nach dem frühstück mit biscuits, pfannkuchen und schinkenkäse war die vorstadt wieder ruhig im schneetreiben versunken.

ich sach nur: romantische schneelandschaft, james blunt cd und schöne gedanken.

wie überraschend das leben doch so spielen kann?!

heute morgen hab ich mich in frühester stunde richtung bayerischer heimat aufgemacht - natürlich nicht ohne mir ein bild über funktionsfähigen reifendruck und ölstand gemacht zu haben. doch wie geht das eigentlich tatsächlich? mein hübscher firmenwagen ist jetzt grad mal ein paar monate alt und das aller erste auto meines lebens. oft hab ich schon papa oder auch dem ein oder anderen freund bei der öden zeremonie an der tankstelle über die schulter gesehen, aber selbst hand anlegen?

mein freundlicher tankstellenbesitzer in bergisch gladbach sollte heute morgen mein lehrer sein. geduldig zeigte er mir, wo die motorhaube aufgemacht wird, was es sonst noch so nachzufüllen gäbe, wieviel druck so winterreifen haben müssten und besonders wichtig für eine geschäftsmäßige blondine wie mich: wo man sich an einem auto schmutzig machen kann… ;)

zukünftig werde ich also nicht mehr mit unwissendem und hilfesuchenden blick an den tankstellen dieser welt stehen, sondern mir die finger selber schmutzig machen!

Meine Mama hat eine ältere Schwester. Das ist Tante Rosemarie, die ich früher gar nicht so gern mochte, weil es mich als pubertierendes Mädchen immer genervt hat, dass wir mit in den Schrebergarten gehen mussten. Ihr Mann Otto war da schon cooler. Der hat mit uns vier Kindern immer 9erln gespielt – ein Kartenspiel bei dem gut gezockt wurde.

Meine Tante habe ich vor kurzem wieder besucht. Nach acht Jahren schloss ich die zerbrechliche und im Rollstuhl sitzende Frau glücklich in die Arme. Denn trotz vieler Krankheiten hat diese Lady ihren Humor und ihre Herzlichkeit nicht verloren. Wie eine alte Freundin verschwanden wir tuschelnd vor den anderen Teegästen (und insbesondere meiner Mama und Schwester) in der Raucherküche, um uns gegenseitig gar köstliche Schwanks aus dem Leben zu erzählen und einfach nur zuzuhören. Nach einem wundervollen Nachmittag bei Rosemarie in Landshut versprach ich ihr noch mal vor Weihnachten vorbei zu kommen.

Gestern rief ich sie an und erzählte ihr, dass ich mich von meinem Freund getrennt habe. Sie meinte, sie fände das zwar schade, wenn sich junge Leute wieder außeinander leben würden, doch wenn es mir jetzt gut ginge, wäre das ja das Beste. Sag mal, Rosemarie, muss ich denn jetzt trauern? Sie lachte herzhaft ins Telefon: Exxx, es ist doch niemand gestorben. Wieso solltest also ausgerechnet du trauern? Wenn du wieder jemand neues kennen lernst, schlag zu. Du bist doch nur einmal jung! Und Exxx, such dir einen älteren Mann. Die sind einfach besser!

Oh liebste Tante, du bist einfach der Hammer! Ich freu mich schon auf unser nächstes Treffen in einer Woche.

gestern abend war meine freundin axxxxx bei mir zu besuch, um mich zu beraten, was die richtige wahl und kombination von schicker und gleichzeitig casual klamotten für meine weihnachtsfeier am wochenende angeht. axxxxx hat da ein feines händchen und geschmack, dem ich blind vertrauen würde (außerdem ist sie filialleiterin im einzelhandel ;) ). also präsentierte ich ihr etwas unsicher meinen neu-erstandenen jeans-rock zusammen mit ewig hohen braun gefleckten stiefeln und einem hübschen uni-farbenen oberteil mit dezenten aufnähern. ui, und sie war begeistert. in den letzten wochen hat sich das ein oder andere röllchen zu den anderen an frauen-problemzonen gesellt. doch meine beraterin meinte, ich sähe so schön schlank darin aus. volltreffer, sag ich nur und freu mich schon auf die gesichter meiner kollegen auf der weihnachtsfeier…

tee trinkend saßen wir auf der couch und wie es unter frauen ja üblich ist, sprachen wir u.a. über männer. sie, die 28jährige, erzählte von ihren bisherigen beziehungen und bei einer story war ich geschockt: als sie 22 war wog sie fast 70kg. sie verliebte sich in einen etwas älteren kerl, der sie und ihre figur ständig kritisierte. das ging so lange, bis sie anfing nichts mehr zu essen. innerhalb von nur acht wochen hatte sie sich auf 49kg runter gehungert. sie zog praktisch bei dem kerl ein, machte sich psychisch von ihm abhängig und fing an, sich selbst zu verletzen. er behandelte sie wie dreck. er sprach irgendwann nicht mehr mit ihr, sperrte sie zuhause ein, verbot ihr den umgang mit ihren freunden, …
doch irgendwann meldete sich der typ eine woche lang nicht mehr und axxxxx merkte, irgendwas ist anders als sonst. sie rief seinen kumpel an und erfuhr, dass er sie betrog. ihre welt brach zusammen. mittlerweile wog sie nur noch 45kg.
mithilfe von zwei freunden schaffte sie es, sich von dem mann zu treffen und sich wieder zu fangen. sie fing an, spaß am essen und genießen zu haben und baute mit babysteps ihr selbstbewusstsein wieder auf. heute wiegt axxxxx um die 58kg, sieht klasse aus und ist eine wunderbare freundin.

es ist faszinierend, welche geschichten viele leute zu erzählen haben. mittlerweile kenne ich schon zwei junge frauen, die als kinder sexuell misshandelt worden sind und wo es nie strafanzeigen gab und geben wird und die sich niemals therapieren lassen würden, obwohl das mit sicherheit ihr jetziges leben einfacher machen würde.
im gegensatz dazu hatte ich schon eine sehr behütete kindheit und auch meine ausriss-aktionen in der pubertät waren sicherlich nicht so dramatisch wie die geschichten, die ich bisher gehört habe. aber vielleicht sollte ich mal anfangen, die zu erzählen? ;)

Es geht mir gut. Es ist alles besprochen und gesagt. Und die erste Glückwunsch-Karte zu meinem Single-Leben habe ich auch schon erhalten.

Jetzt hab ich den Kopf wieder frei. Frei für meine Karriere (die von Tag zu Tag, Woche zu Woche, Monat zu Monat aufregender wird), für meine Freunde (die so liebevoll für mich da waren in den letzten Monaten), für meine Familie (mit denen ich das erste Mal Weihnachten bei Schwesterherz & Ami-Freund verbringen werden) und natürlich für mich.

Ich freue mich auf den neuen Lebensabschnitt, denn immerhin bin ich jetzt das erste Mal seit über 3,5 Jahren wieder “Männerfrei” und auch davor war das ja eher ein immerwährendes Hineinstürzen in neue Beziehungskisten.

Mein Vorsatz also schon jetzt für’s nächste Jahr: Die “Männerfreie” Zeit genießen ;)

kurzfassung:
samstags fete in aachen hätte lustig werden können. rxxxxx ist betrunken und macht mir vor dem gesamten freundeskreis und schützenzug eine riesen szene. ich fahre sauer mit drei freunden im gepäck nach hause. gut, dass ich nichts getrunken habe - jetzt hätte ich mich abgeschossen. dann saß ich noch bis morgens um halb sechs auf der couch und habe nachgedacht, was das noch alles an sinn gibt…

sonntag mittag, 14h. ich wache auf, schalte meine handys an und der alarm geht los. axxxxx ruft an: rxxxxx steht gleich vor deiner tür. der macht sich richtig sorgen. dxx ruft an, hör mal, rxxxxx rief mich an, ob alles in ordnung bei dir ist.
zehn minuten später sitzt er auf meinem sofa. wir trinken tee und reden. zwei stunden lang. viele tränen. viele gedanken. viele erinnerungen. und die zukunft? die werden wir ab sofort auf getrennten wegen erleben.

er ist weg. ich breche heulend zusammen. axxxxx ruft an: beruhige dich erstmal. soll ich vorbei kommen? ich will allein sein. die telefone fangen an wie wild zu läuten. alle drei leitungen. ich drehe durch, packe meine sachen und fahre weg.

und als ich letzte nacht um eins zuhause ankomme, bin ich erleichtert. alles wird gut. und das mit dem alleinsein hab ich ja schon ein halbes jahr lang geübt.

er ist jetzt zwei wochen alt. glänzend strahlt er mich an. jeden tag sehe ich ihn zweimal. morgens beim aufstehen und abends beim schlafen gehen. und jeden tag denke ich mir, wann haben normale menschen neben beruflichem und privatem stress eigentlich zeit, um sport zu machen? die rede ist von meinem super-stepper, den ich bisher erst einmal genutzt habe. gibts eigentlich motivationshilfen für heimtraining? und ich meine jetzt nicht die aussicht auf einen knackarsch, der nicht nur in der richtigen jeans lecker aussehen sollte …

es ist so cool. habe grad in meinen kalender gekuckt und gesehen, dass der dezember es wirklich feiertechnisch in sich hat:
kommenden samstag geburtstagfeiern und glühmarkt in aachen, sonntag mel c konzert in bochum (nein, ich find die frau nicht gut! ich treff da nur einen bekannten…), donnerstag weihnachtsfeier der niederlassung, samstag weihnachtsfeier der ganzen company, dann wieder samstag einweihungsparty bei a-heldin (wo bleibt eigentlich die einladung? ;) ), und dann steht schon der 24. in augsburg vor der tür, wo natürlich in der woche vorher die obligatorischen besuche im motown stattfinden, und über die letzten vier tage in diesem jahr fahr ich mit vielen lieben freunden in den schwarzwald, um im alkoholrausch ins neue jahr zu gleiten…
da steht einiges an, was? und ich freu mich drauf!

liebst du mich? rxxxxx sah mich mit großen augen an. vor der kölnarena auf dem parkplatz waren wir gerade aus dem nena-konzert geflüchtet und ich zitterte vor kälte am ganzen körper.

du bist mir wichtig, sagte ich. weißt du, exxx, ich hab momentan genug anderen stress. wenn du mich nicht liebst, dann muss ich mir das nicht antun. wenn du mir in zwei, drei wochen sagen würdest, dass wir nur noch freunde sind, würde einiges in mir zusammenbrechen… ich habe das gefühl, du liebst mich nicht mehr. und wenn doch, dann zeig es mir!

ich bin keine e-heldin sondern eine idiotin! so eine vorlage und ich erzähle was über inneres gefühlschaos und dass wir ja heute abend bei einem schönen essen in einem restaurant drüber sprechen können… und am ende sag ich ihm auch noch, ich würde ihn auch noch lieben…

was soll ich nur tun?

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